Kunst macht Werbung

Zu Werbezwecken instrumentalisierte Kunst.

16.2.2020

Zu Werbezwecken instrumentalisierte Kunst.

Ai Weiwei verkauft sich unter dem Vorwand der Demokratisierung von Kunst an eine deutsche Baumarktkette.

Seine Kunst lässt sich auch stylisch tragen, wie Ai Weiwei hier beweist. Foto: Elizaveta Porodina«Sie sind unmenschlich, und sie lieben es, andere Menschen zu erziehen.»Mit Sicherheit hat sich der Künstler an dieser Aktion nicht umsonst beteiligt. Was er sich zahlen liess, darüber schweigen allerdings die Beteiligten vornehm. Weniger sicher ist, ob sich zu Werbezwecken instrumentalisierte Kunst als Spekulationsobjekt eignet. Denn auch wenn der Preis für ein Kunstwerk günstig erscheint: Man muss die 300 oder 500 Franken ja auch zuerst einmal haben.



Weiterlesen: Tages-Anzeiger

Der Kapitalismus hat ihm nicht gutgetan.

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