Krieg in der Ukraine - Strafgerichtshofs-Chefankläger ist gegen ein Sondertribunal

06.12.2022 06:41:00

Letzte Woche hat die EU-Kommissionspräsidentin dieses vorgeschlagen, weil Russland den Strafgerichtshof nicht anerkennt.

Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs in DenHaag ist gegen ein Sondertribunal. Letzte Woche hat die EU-Kommissionspräsidentin dieses vorgeschlagen, weil Russland den Strafgerichtshof nicht anerkennt.

Letzte Woche hat die EU-Kommissionspräsidentin dieses vorgeschlagen, weil Russland den Strafgerichtshof nicht anerkennt.

Wie prüft SRF die Quellen in der Kriegsberichterstattung? Box aufklappen Box zuklappen Die Informationen zum Ukraine-Krieg sind zahlreich und zum Teil widersprüchlich.Die Luzerner Polizei veröffentilcht die aktuellen Radarstandorte laufend.» schreibt, habe Gisler diese in seinem Lokal gefunden.«Für Österreich ist das ein Trauerspiel» Dabei sieht es in der zweiten Abfahrt zwischenzeitlich so aus, als könnte Suter gewinnen.

Die verlässlichsten Quellen sind eigene Journalistinnen und Reporter anderer Medien vor Ort, denen man vertrauen kann.Weitere wichtige Quellen sind Augenzeugen – also Menschen vor Ort, die Eindrücke vermitteln können.Besonders zu hinterfragen sind Informationen von Kriegsparteien.Auf deren Festplatten seien aber noch viele Daten gewesen, die zuvor nicht gelöscht worden waren.Denn alle Kriegsparteien machen Propaganda – in diesem Angriffskrieg vor allem die russischen, offiziellen Quellen.Die Aussagen der Kriegsparteien ordnen wir entsprechend ein.Auch Nina Ortlieb (26, Ö) ist letztlich schneller.

Grundsätzlich gilt bei SRF: Je schwieriger und unzuverlässiger die Quellenlage, desto wichtiger ist Transparenz.Gegen Roland Gisler läuft in Bezug auf den Datensicherheitsvorfalls wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte ein Verfahren, wie die Staatsanwaltschaft gegenüber « » bestätigt.Umstrittene Fakten und Informationen, die nicht unabhängig überprüfbar sind, werden als solche kenntlich gemacht.Quellen: Agenturen und SRF.

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