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Kommt jetzt die Rückkehr zur Normalität?

Kurve flacht ab: Kommt jetzt die Rückkehr zur Normalität in der Schweiz?

07.04.2020 07:58:00

Kurve flacht ab: Kommt jetzt die Rückkehr zur Normalität in der Schweiz?

Immer weniger stecken sich mit Corona an. Dennoch steht der Peak laut Bundesrat erst bevor. Experten erklären, weshalb das so ist und ob ein Ende des Lockdowns in Sicht ist.

Ja, nur die Risikogruppen sollten noch speziell gesch�tzt werden.Die Gesundheit aller muss an oberster Stelle stehen, die Wirtschaft ist zweitrangig.Menschen, die auf das Einkommen angewiesen sind, sollten als erste wieder arbeiten d�rfen.Wir sollten lieber etwas l�nger warten und die Massnahmen erst dann lockern, wenn das Virus definitiv besiegt ist.

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�sterreich lockert MassnahmenNach Ostern soll in �sterreich in der Corona-Krise der langsame Weg zur�ck in Richtung Normalit�t beginnen. Ziel sei es, dassab dem 14. April kleine Gesch�fte sowie Bau- und Gartenm�rkte unter strengen Auflagen wieder �ffnen d�rfen

, teilte Bundeskanzler Sebastian Kurz (�VP) am Montag in Wien mit.Ab 1. Mai sollen dann alle Gesch�fte, Einkaufszentren und Friseure wieder �ffnen d�rfen.Hotels und die Gastronomie sollen fr�hestens Mitte Mai folgen. Die Ausgangsbeschr�nkungen werden allerdings bis Ende April verl�ngert, die Schulen bleiben bis Mitte Mai zu. Veranstaltungen sollen bis Ende Juni nicht stattfinden. Zudem wird das Tragen eines Mundschutz k�nftig nicht nur in Superm�rkten und Drogerien zur Pflicht. (vro/sda)

Die Anzahl Neuerkrankungen am Coronavirus gehen kontinuierlich zur�ck: Meldete das BAG am 30. M�rz noch 1292 laborbest�tigte Neuerkrankungen innerhalb von 24 Stunden, waren es eine Woche sp�ter nur noch 522. Trotzdem sagte Bundesrat Alain Berset an der Pressekonferenz vom Montag: �Der Peak ist noch nicht erreicht, die Fallzahlen steigen weiter an.�

Die Frage, ob der viel zitierte �Peak� tats�chlich schon erreicht sei, lasse sich zurzeit nicht eindeutig beantworten, sagt Volker Thiel, Professor f�r Virologie an der Universit�t Bern: �Es gibt keine einheitliche epidemiologische Definition dieses Begriffs.�

�Dunkelziffer bleibt grosse Unbekannte�So habe sich die Kurve der Neuerkrankungen zwar abgeflacht. �Im Moment sieht man eine Verlangsamung der �bertragungen, was ein gutes Zeichen ist�, sagt Thiel. Laut Daten der Johns Hopkins Universit�t ist auch die Verdoppelungszeit deutlich angestiegen: Sie betrug am Sonntag bereits 24,3 Tage.

�Trotzdem infizieren sich in der Schweiz weiterhin jeden Tag hunderte Menschen mit dem Coronavirus. Was die Gesamtzahl der Menschen angeht, die sich mit dem Virus anstecken, haben wir den Peak also sicher noch nicht erreicht.�Eine grosse Unbekannte bleibe stets die Dunkelziffer, sagt Thiel: �Wir sprechen hier immer nur von den best�tigten F�llen. Was wir nicht wissen ist, wie viele Menschen erkrankt sind, sich aber nie haben testen lassen, weil sie keine oder nur schwache Symptome hatten.�

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Entscheid aus �sterreich weckt BegehrlichkeitenAm Montag hat �sterreich beschlossen, die Massnahmen gegen das Coronavirus schrittweise wieder zu lockern (siehe Box). Auch in der Schweiz wird das gefordert. FDP-Pr�sidentin Petra G�ssi dr�ngt bei den Gesch�ften auf Lockerungen. Und auch SVP-Nationalr�tin Magdalena Martullo-Blocher forderte den Bundesrat am Freitag dazu auf, die �ffnung der Wirtschaft vorzubereiten.

F�r Thiel ist der Zeitpunkt f�r eine Lockerung des Massnahmen jedoch noch nicht gekommen: �Wir m�ssen die Zahlen weiterhin genau beobachten. Erst wenn die Zahl der Neuinfektionen �ber l�ngere Zeit auf tiefem Niveau ist, kann �ber eine R�ckkehr zur Normalit�t nachgedacht werden.�

Arzt geht von �ber einer Million Infizierter ausDer Z�rcher Arzt und Unternehmer Stephan Rietiker geht sogar noch einen Schritt weiter: �Ich glaube nicht, dass die Neuinfektionen abnehmen, im Gegenteil.� Auch Rietiker verweist darauf, dass die vom BAG ver�ffentlichten Zahlen stark davon abh�ngen w�rden, wie viel getestet werde. �Ich gehe davon aus, dass schon 15 Prozent der Schweizer Bev�lkerung infiziert sind�, sagt Rietiker.

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Das m�sse aber keine �Bad News� sein, sagt Rietiker, denn: �Bei einer Durchseuchung von 50 bis 75 Prozent stirbt das Virus aus.� F�r Rietiker ist deshalb dieser sogenannte Durchseuchungsgrad massgebend f�r die Frage, wann der Peak erreicht sei.Das lasse sich nur mit grossfl�chigen Tests herausfinden. �Der Ausweg aus dem Lockdown liegt in einer auf breiten Tests abgest�tzten, gestaffelten, gezielten Lockerung der Massnahmen und der schrittweisen R�ckkehr zur Normalit�t�, sagt Rietiker.

Der Bundesrat betonte derweil in den vergangenen Tagen immer wieder, es sei �illusorisch�, dass der vom Bund beschlossene Lockdown am 20. April gelockert werde. Aktuell gelten die Massnahmen bis am 19. April, der Bundesrat will sp�testens am 16. April dar�ber informieren, wie es danach weitergeht. Es sei wichtig, jetzt bei den Bem�hungen nicht nachzulassen: �Wir m�ssen nun hart bleiben und Opfer bringen, auch �ber die Ostertage�, sagte Berset am Montag.

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Nein seit vorsichtig und denkt an die vielen infizierten in den Spitälern es ist noch nicht bekämpft. Haltet sorge und ich wünsche euch Gesundheit. Gerade jetzt, wo ich mich endlich ans Drinnensein gewöhnt habe, muss ich wieder raus ? Wartet mal bis 14 Tage NACH Ostern... dann werden alle Ihre Antwort erhalten...🤷🏻‍♀️

Heute sieht wirklich so auch😔 Mein Gott 20 Minuten, hört endlich auf die Menschen verrückt zu machen, Ihr seid ja schlimmer als die Paparazzis Machmal gehe ich in Schweizer Kommentarsektionen. Manchmal möchte ich dannach das Bundehaus anzünden und meine Mitbürger in KZ stecken, weil so viele von euch eigentlich per Darwinismus gar nicht hätten überleben dürfen.

Hoffentlich öfnen die gym wieder. Vermisse das gymlife im gym Kraftraining zu Hause ist nicht das gleiche 😓 Erst wenn die klein KMU kaputt sind. Und das trotz den vielen Bösen, die sich nicht daran hielten und im Garten grillierten? Woher soll denn eine Immunität geschaffen werden, wenn sich alle im Bunker verkriechen und dadurch zusätzlich ihr Immunsystem schwächen?

Die Linken haben versucht die Welt im Chaos zu stossen um wieder an die Macht zu kommen. Die Panikmacherei auf den Medien ist unverständlich und unverschämt. Es liegt viel mehr dahinter. Chinavirus. Nein, jetz muss mal weiter gewartet werden, sonst knallt die Kurve sofort wieder hoch.

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Berset stimmt auf harte Zeiten einDie Verbote würden wohl bestehen bleiben, kündigt der Gesundheitsminister an. Doch bei Bürgerlichen und Verbänden wächst der Widerstand. es ist ängstlich und absolut unvernünftig (ökonomisch mehr als nötig), geschäfte welche das gleiche wie die lebensmittelgeschäfte einrichten könnten (tropfsystem und hygiene), geschlossen zu halten‼️ der bundesrat hat einzig egoistische ängste betreffend seiner verantwortlichkeit Sehr schwach, danke für nichts bundesrat

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Alain Berset spricht zur Corona-Lage im WallisBundespräsidentin Sommaruga informierte am Montagmorgen zur aktuellen Lage im Kanton Basel -Stadt. Um 12.45 spricht Bundesrat Alain Berset über die Situation im Kanton Wallis. 'Ungewissheit' oder 'Unwissenheit'? Das Eine resultiert meistens aus dem Anderen und unwissend ist nur wer sich zu wenig oder falsch informiert. Pharma, das BAG, die (so) genannten Spezialisten, Bundesrat arbeiten zusammen gegen die Wirtschaft, gegen das Volk. Wenn der Bundesrat wollte, könnte er schon lange einen verträglicheren Weg für alle finden. Mit dem Milliarden hätte man das Gesundheitssystem aufstocken können.