Kommentar zur Klimapolitik – Lasst alle Hoffnung fahren

Was bleibt, wenn die Klimaziele realistisch nicht mehr zu erreichen sind?

25.07.2021 22:00:00

Was bleibt, wenn die Klimaziele realistisch nicht mehr zu erreichen sind? (Abo)

Was bleibt, wenn die Klimaziele realistisch nicht mehr zu erreichen sind?

12Seit 2015 haben die G-20-Regierungen für die Unterstützung von Kohle, Gas und Öl 3,3 Billionen Dollar ausgegeben.Illustration: Birgit Lang«Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!», lautet die Inschrift am Tor zur Hölle in Dantes «Commedia». Das Motto passt zur Klimapolitik der vergangenen Woche. Der Klimawandel gilt vielen als grösste Bedrohung unserer Zeit. Unser Handeln scheint dem nicht ganz angemessen zu sein.

Corona-Demo - «Ich muss mich nicht entschuldigen» – Massnahmengegner nach Hitlergruss Warum Apple, Google und Co. in der Gesundheitsbranche scheiterten Berner Test-Debakel trifft Kinder und Eltern - Blick

Norwegens Premierministerin Erna Solberg erklärte vor wenigen Tagen, ihr Land werde nicht auf die kürzlich aufgestellten Forderungen der Internationalen Energieagentur eingehen: Die Energiekonzerne müssten sofort alle neuen Öl-, Gas- und Kohleprojekte stoppen, um das Ziel des Pariser Klimaabkommens zu schaffen. Norwegens Regierung hat im Gegenteil beschlossen, die Erkundung zur Förderung von Gas und Öl in der Arktis auszuweiten.

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11. September: Die grosse Spezialsendung zum 20. Jahrestag auf Blick TV

Am 11. September 2001 sterben beim grössten Terroranschlag in der US-Geschichte 2996 Menschen. Was folgt sind 20 Jahre Krieg in Afghanistan, die im Debakel enden. Blick TV berichtet ab Freitagmittag 10. September durchgehend über jenen Tag, der die Welt veränderte.

gute aussage. doch wenn man etwas fördert, wo bei der herstellung mehr CO2 produziert, als die herkömmlich hergestellten, wie will da das klima reduziert werden? und deshalb soll ich mit meinen Steuern in Zukunft Ihren Job sichern,sorry,aber da investiere ich lieber in eine Heizung, wie in noch mehr Blabla !

DontFightCO2_CelebrateIt QuitParisDeal AusserSpesenNichtsGewesen ReviseES2050 CancelCO2GesetzVomDezember2011 Wir müssen uns von der Illusion verabschieden, wir könnten unseren verschwenderischen Lebensstil in alle Zukunft weiterführen. Eine unbequeme Wahrheit, vor der sich jede politische Partei drückt, um ihre Wählerschaft nicht zu vergraulen. Aber früher oder später unausweichlich.

Warten, bis wir vielleicht irgendwann Technologien haben, die uns helfen werden. Wir müssen die Technologien nutzen, die wir heute zur Verfügung haben. Schönreden hilft nicht. Akzeptanz. Kernenergie. Warum verzichten? Umweltprobleme wurden noch nie durch Verzicht gelöst, sondern durch modernere, bessere, sauberere, effizientere Technologie.

Augen zu und wiederholen: wir schaffen das! wir schaffen das!

Fahrrad und Emanzipation – Warum das Velo die Frauen unabhängiger machtSeit mehr als einem Jahrhundert gibt das Rad seinen Fahrerinnen mehr Freiheit – auch heute noch. Umgekehrt sind Radlerinnen wichtig, wenn Länder den nachhaltigen Verkehr stärken wollen.

Die neue Sehnsucht nach einem TodeskultOb Pandemie oder Naturkatastrophe: Immer mehr Menschen verweigern sich den Erkenntnissen der Wissenschaft. Und immer mehr Medien füttern diese Menschen! Wer die Wissenschaft ablehnt, demontiert unsere westliche Zivilisation.

Der IT-Unternehmer André Kudelski im SonntagsBlick-Interview - BlickSeit 30 Jahren ist André Kudelski als IT-Unternehmer tätig. Er stört sich am fehlenden Selbstvertrauen der Schweizer, wünscht sich mehr Innovation statt Regulation und erklärt, was Kartoffeln mit Digitalisierung zu tun haben. Krieg yeehhhhh, Krieg der Viren im Netz und im Körper ... lol ...

14 Kilometer Stau: Wer durch den Gotthard will, muss 2,5 Stunden mehr einplanenDie Reise per Auto in Richtung Süden wird zur Geduldsprobe. Vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels standen die Autos die ganze Nacht auf Samstag …

Debatte um AHV-Reform – Er will bis 66 arbeiten, sie Geld für eine 13. RenteDie Jungfreisinnigen wollen das Rentenalter erhöhen, die Linke die AHV ausbauen. Zur Zukunft der Altersvorsorge streiten sich der Zürcher FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt und die Gewerkschafterin Katharina Prelicz-Huber:

Erstmals Geschlechtergleichheit – Der Aufstieg der Frauen bei Olympischen Spielen48,8 Prozent der rund 11’000 Teilnehmer sind weiblich, so nahe an der Geschlechtergleichheit war Olympia noch nie. Sechs Facetten des Aufstiegs der Frauen am grössten Sportevent der Welt. (Abo) Die Skateboarderin hat ein nettes Dekolleté😉😂