Kommentar zur Corona-Testoffensive – Der Bundesrat geht mit seinem Strategiewechsel nicht weit genug

28.01.2021 09:30:00

Der Bund will ab sofort mehr Corona-Tests finanzieren. Das ist richtig, doch er sollte mehr Anreize setzen.

Der Bundesrat könnte sich bei der Strategie zur Eindämmung der Pandemie auch vom deutschen Rostock inspirieren lassen.

Der Bund will ab sofort mehr Corona-Tests finanzieren. Das ist richtig, doch er sollte mehr Anreize setzen.

Foto: KEYSTONE/Peter Schneiderber Personen, die nicht an Symptomen leiden. Ein aktuellerZHrund 8500 Rekruten der Armee warenflächendeckenden TDer Strategiewechsel leuchtet ein, geht aber noch nicht weit genug. Tests sind ein einfaches Mittel, um das Virus einzudämmen: Sie schaffen die Grundlage dafür, die richtigen Personen in die Isolation zu schicken. Je mehr Ansteckungen man identifiziert, desto schneller lassen sich die Fallzahlen drücken – was dabei hilft, den Lockdown wieder aufzuheben.

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Einige Vorschriften sind jetzt schon verfassungswidrig. z.B. geht es den Bundesrat nichts an, wenn wir in unsere Wohnung einladen. Gegen Bussen Einspruch erheben, meine juristische Begründung im Link kann man gern übernehmen. Geht´s noch? Wir haben schon Vorschriften, die verfassungswidrig sind. Wer wegen Nichtbefolgung eine Busse kriegt, kann bei der Einsprache meine juristische Begründung vom Link gern übernehmen.