Kollabierte Synchronschwimmerin: «Mir ging es nicht gut, das ist das Letzte, woran ich mich erinnere»

24.06.2022 12:18:00

Synchronschwimmerin spricht über ihren Kollaps: «Mir ging es nicht gut, das ist das Letzte, woran ich mich erinnere».

Synchronschwimmerin spricht über ihren Kollaps: «Mir ging es nicht gut, das ist das Letzte, woran ich mich erinnere».

Bei der Schwimm-WM in Budapest wurde Synchronschwimmerin Anita Alvarez bewusstlos und musste gerettet werden. Nun hat sie sich zum Vorfall geäussert.

Anita Alvarez gingen um die Welt. Die 25-Jährige musste von ihrer Trainerin aus dem Pool gerettet werden. Der Sportlerin geht es wieder gut. Nun hat sie sich auch selbst zum ersten Mal über den Vorfall geäussert.Im Interview mit dem Sender «NBC» sagt Alvarez: «Ich erinnere mich an das Gefühl, dass es eine wirklich tolle Leistung war». Sie habe bis zum Schluss der Kür alles gegeben. «Ich erinnere mich, dass ich mich nicht so gut fühlte. Das ist buchstäblich das Letzte, woran ich mich erinnere.»

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Christoph Fux zur Coronasituation: Ich mache mir keine SorgenChristoph Fux, Chefarzt Infektiologie am Kantonsspital Aarau, verfolgt die Coronapandemie seit über zwei Jahren intensiv. Nun erklärt er, warum es viel mehr Fälle gibt, als offiziell bekannt ist, wer beim Flug in die Ferien eine Maske tragen soll, für wen ein zweiter Booster sinnvoll ist und wo die Grenzen der Durchseuchungsstrategie liegen. Medizinethik gibt es in der Schweiz nicht? Dr. Fux ist es egal, dass Menschen mehrere Monate oder Jahre lang an einer langen Covid leiden werden? Wie viele Menschen werden mit den Folgen von Covid nicht mehr arbeiten können? Wie viele Kinder werden schwerwiegende Folgen haben? Wenn ein Arzt die Medizinethik nicht mehr respektiert, ist er kein Arzt mehr, sondern ein Scharlatan. Wird dies die Regierung endlich dazu inspirieren, Covid noch lange ernst zu nehmen? ksaarau

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kollabierten Synchronschwimmerin Anita Alvarez gingen um die Welt.18:21 Extreme Niederschlagssummen, Gewitterfront zieht nach Osten Die Gewitterfront bewegt sich am Mittwochabend nach Osten.Fabian Hägler.Die kleinen Luchse im Zoo Servion wurden am 18.

Die 25-Jährige musste von ihrer Trainerin aus dem Pool gerettet werden. Der Sportlerin geht es wieder gut. So fielen in Luzern innerhalb von zehn Minuten 19,1 Millimeter Niederschlag, in Muri AG waren es 18,6 Millimeter, wie «MeteoNews» berichtet. Nun hat sie sich auch selbst zum ersten Mal über den Vorfall geäussert. Im Interview mit dem Sender «NBC» sagt Alvarez: «Ich erinnere mich an das Gefühl, dass es eine wirklich tolle Leistung war». (fis) 17:27 Freibad Marzili «Ich war eben gerade noch im Marzili (Freibad in Bern, Anmerkung der Red. Sie habe bis zum Schluss der Kür alles gegeben. Grösste Katze Europas In der Schweiz gibt es in freier Wildbahn schätzungsweise rund 300 Luchse.

«Ich erinnere mich, dass ich mich nicht so gut fühlte. Wie Bilder zeigen, brach ein riesiger Ast eines Baumes ab. Das ist buchstäblich das Letzte, woran ich mich erinnere.» Es war auch nicht das erste Mal, dass sich diese Situation ereignete. «Verletzt wurde dabei zum Glück niemand», so Keller. Schon vor einem Jahr bei einem Quali-Turnier für die Olympischen Spiele musste Alvarez gerettet werden. Schon damals war ihre Trainerin, Andrea Fuentes, zur Stelle. 20min/News-Scout 16:54 Heftige Schauer In Schönbühl BE wie auch Bern Bümplitz gingen am frühen Abend bereits erste heftige Schauer nieder..

«Ich bin einfach so dankbar, sie als Trainerin zu haben», so die Synchronschwimmerin. Allerdings sagt sie dies nicht nur wegen der doppelten Rettung, sondern aufgrund der Tatsache, dass Fuentes früher ihr Kindheitsidol war.30 Uhr «heftig und viel geregnet». Die Spanierin gewann 2008 und 2012 jeweils zwei Olympia-Medaillen. Rettungsschwimmer müssen sich an Regeln halten Fuentes kritisierte die Rettungskräfte in Budapest stark .» Wie MeteoNews schreibt, verlagern sich die Schauer- und Gewitterzellen, die sich in der Westschweiz, im Wallis und im Berner Oberland am Mittwoch bilden, «im Verlauf des Abends in die Zentralschweiz und in Teile des Mittellandes». «Als ich sie sinken sah, schaute ich zu den Rettern rüber, aber ich sah, dass sie nur geglotzt und nicht reagiert haben.

» Bela Merkely, Leiter des Sanitätsdienstes erklärte gegenüber lokalen Medien, dass sich die Rettungsschwimmer an strikte Regeln des Schwimmverbandes halten müssen. Am Vormittag ist es im Flachland meistens bewölkt und teils nass. Die Schwimmer dürfen nur ins Becken springen, wenn die Kampfrichter ein Signal geben. Das hätte es nicht gegeben. Mit 26 Grad wird es schwül-warm. «Auch wenn ein Trainer ein Signal gibt, dürfen sie nicht eingreifen», so Verantwortliche. Bereits vor einem Jahr rettete Fuentes ihre Schwimmerin. Auch in den nächsten Tagen sind weiterhin Gewitter möglich.

Social Media Übrigens: Noch immer ist unklar, ob Alvarez am Freitag bereits wieder ins Wasser steigt. Der Teamwettkampf steht an. Es ist mit Hagelschlag, Sturmböen und viel Regen zu rechnen. Die Amerikanerin wollte sich einen Tag ausruhen, «und dann mit dem Arzt entscheiden, ob sie das Team-Finale in der Freien Kür schwimmen kann oder nicht», sagte die Trainerin am Donnerstag. Der Wettkampf findet am Nachmittag statt. (fur) Die Gewitterzelle bei Sursee LU am Dienstagabend. Deine Meinung .