Klimaschutz in der Schweiz – Der Gletscher-Kompromiss ist in Gefahr

25.06.2022 19:00:00

Die Umweltkommission will die Subventionen für den Klimaschutz halbieren. Damit steht der Rückzug des Volksbegehrens «auf der Kippe».

Die Umweltkommission will die Subventionen für den Klimaschutz halbieren. Damit steht der Rückzug des Volksbegehrens «auf der Kippe».

Die Umweltkommission des Ständerats unterstützt den indirekten Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative. Doch sie will die Subventionen für den Klimaschutz auf 1 Milliarde halbieren. Damit steht der Rückzug des Volksbegehrens «auf der Kippe».

13Gletscher unter Schutz – politischer Kompromiss in Trümmern? Der Zinalgletscher im Wallis.Foto: Françoise Funk-Salami (Keystone)Die rote Linie ist gezogen: Das Komitee der Gletscherinitiative stellt den Rückzug seines Begehrens in Aussicht, wenn der Gletscher-Kompromiss hält. Im Klartext: wenn der indirekte Gegenvorschlag, wie ihn der Nationalrat Mitte Juni verabschiedet hat, den weiteren politischen Prozess überlebt, also ohne Abschwächungen, wenn möglich mit punktuellen Verbesserungen.

Weiterlesen:
tagesanzeiger »

Nach Abtreibungsurteil in USA - Wie ist das Abtreibungsrecht in der Schweiz geregelt?Nach dem Gerichtsentscheid in den USA stellen sich Fragen zum Schweizer Abtreibungsrecht. Hierzulande gibt es mit der Fristenlösung ein nationales Recht, das Abtreibungen regelt. Doch andere europäische Länder sind liberaler. Mehr Spaltung und Hass. Ein perfektes Klima für politische Manöver. Eines werde ich meinen Lebtag nicht verstehen. Die Prohaltung der Medien hierbei und die Kontrahaltung bei d. Impfenfrage auf Selbstbestimmung. Beide Gruppen beziehen sich aufs Gleiche, mit unterschiedlichen Medienhaltung. How?^^ wieso genau müssen alle Schweizer Abgaben für euch zahlen, wenn ihr offensichtlich IMMER nur die Interessen der Linken vertretet?

Unwetter in der Schweiz: «Der Hagel hat mir die Frontscheibe zerschlagen»Unter der Woche bleiben die Temperaturen hoch, es kommt allerdings lokal zu heftigen Unwettern. Hier erfahren Sie alles zum heissen Start in den Sommer. Von Gewitter überrascht? Wie dumm muss man sein, heut zu tage noch von einem Gewitter überrascht zu werden? Es gibt da so klassische Mittel, wie z.B. mal nach Oben schauen, dann gibts Wetterberichte, Radios, Apps mit Wetterwarnungen. Einigen „News-Scouts“ ist nicht mehr zu helfen Bilanz von heute 👉🏽 Morgen folgen weitere heftige Gewitter 👉🏽

Geburtstrend setzt sich fort - Warum Frauen immer später Kinder kriegen und das kein Problem istKnapp drei Viertel der Neu-Mütter in der Schweiz waren 2021 über 30-jährig. Die Gründe dafür sind vielfältig. es ist ein Problem. Ich sehe das täglich in meinem Umfeld. Frauen, lasst euch nicht verarschen. Ohh... wird die Kinder kriegen Werbetrommel gerührt? Braucht es bald etwas mehr Nachschub?

Baupreisindex des BFS - Bauwillige müssen in der Schweiz tief in die Tasche greifenDie Baupreise in der Schweiz sind im letzten Halbjahr erneut deutlich angestiegen. Dies sowohl im Hoch- wie auch im Tiefbau.

«Arena» zur Teuerung - Was stärkt die Kaufkraft? Darüber sind sich die Parteien uneinigSteigende Preise, Inflation und die Frage: Was stärkt die Kaufkraft? In der SRFArena kam es zu einem wahren Wettbewerb der politischen Ideen und zum Angriff der SVP auf DieMitte. Hat DieMitte denn politische Ideen? Die machen doch einfach rotgrün einfach langsamer. Wer schaut Arena? 1 Die rechtsextremen Hetzreden und totalitären Attacken aus der SVP auf Maden wie mich haben auch bei mir längstens Spuren in dem Sinne hinterlassen, dass ich den elitären SVP-Leuten noch ein feines Leben wünsche bis zum Ende… 2 …unseres Sonnen- und Planetensystems.

Der Experte erklärt im Interview, wieso die Luftfahrt noch etwas Zeit braucht zum ErholenÜberfüllte Flughäfen und gestrichene Flüge sorgen derzeit für rote Köpfe, in der Schweiz, Europa und weltweit. Der Experte erklärt, wann wieder Normalität kommt

Publiziert heute um 09:16 Uhr 13 Gletscher unter Schutz – politischer Kompromiss in Trümmern? Der Zinalgletscher im Wallis.In den USA gibt es künftig 50 unterschiedliche Abtreibungsgesetze, also in jedem Bundesstaat ein eigenes und teilweise bis hin zu einem faktischen Abtreibungsverbot.18:21 Extreme Niederschlagssummen, Gewitterfront zieht nach Osten Die Gewitterfront bewegt sich am Mittwochabend nach Osten.In der Schweiz sind im vergangenen Jahr mit 89'600 Geburten wieder mehr Kinder zur Welt gekommen.

Foto: Françoise Funk-Salami (Keystone) Die rote Linie ist gezogen: Das Komitee der Gletscherinitiative stellt den Rückzug seines Begehrens in Aussicht, wenn der Gletscher-Kompromiss hält. Im Klartext: wenn der indirekte Gegenvorschlag, wie ihn der Nationalrat Mitte Juni verabschiedet hat, den weiteren politischen Prozess überlebt, also ohne Abschwächungen, wenn möglich mit punktuellen Verbesserungen. Dieses gilt schon seit 20 Jahren. Nun aber droht der Kompromiss zu zerfallen. In Bern wurde gegen 18 Uhr innerhalb von kürzester Zeit ein Temperatursturz von sieben Grad festgestellt. Die vorberatende Umweltkommission des Ständerats sagt zwar mit 10 zu 2 Stimmen im Grundsatz Ja zum indirekten Gegenvorschlag. Hierzulande darf eine Frau bis zur 12. Dieser verankert das Netto-null-Ziel auf Gesetzesstufe, definiert einen verbindlichen Absenkpfad für die Treibhausgasemissionen und enthält darüber hinaus konkrete Klimaschutzmassnahmen. Das zeigen die definitiven Zahlen der natürlichen Bevölkerungsbewegung des Bundesamtes für Statistik (BFS) für das Jahr 2021, die nun veröffentlicht wurden.

«Eine Milliarde weniger für den Klimaschutz können wir uns nicht leisten. Schweiz hinkt hinterherAndere europäische Länder seien da liberaler, sagt Rechtsprofessorin Andrea Büchler von der Universität Zürich (UZH). Wie Bilder zeigen, brach ein riesiger Ast eines Baumes ab.» Marcel Hänggi, Komitee Gletscherinitiative Im wohl umstrittensten Punkt indes weicht die Kommission vom Beschluss des Nationalrats ab: Sie kürzt den Beitrag, mit dem der Bund die Dekarbonisierung des Gebäudesektors während zehn Jahren fördern soll, von 200 auf 100 Millionen pro Jahr. Das macht also insgesamt 1 Milliarde Franken weniger Subventionen.» In einigen Ländern ist der straflose Abbruch bis zur Lebensfähigkeit des Fötus möglich. Zudem soll dieses Geld nicht nur in den Ersatz fossiler Heizungen fliessen, sondern auch die Energieeffizienz im Gebäudebereich fördern. (dmo) Der abgebrochene Ast im Freibad Marzili. Die Kommission taxiert die Kürzung als gerechtfertigt, «insbesondere da der Markt heute Schwierigkeiten hat», die grosse Nachfrage nach fossilfreien Ersatzanlagen wie Wärmepumpen zu bedienen. Schwangerschaftswoche. Noch extremer ist es, wenn man die Anzahl der jungen Mütter vergleicht.

Mit dem Beschluss vom Freitag ändert sich die Ausgangslage für die Initianten. Mitinitiant Marcel Hänggi, der in der SRF-«Arena» vom letzten Freitag noch von einem möglichen Rückzug gesprochen hat, sagt nun: «Eine Milliarde weniger für den Klimaschutz können wir uns nicht leisten.» In der Schweiz sind Abtreibungen nach der 12.30 Uhr «heftig und viel geregnet».» Mit dieser happigen Kürzung könne er sich nicht für einen Rückzug einsetzen. Es sind die Mitglieder des Initiativkomitees, die darüber entscheiden werden, ob sie am Volksbegehren festhalten werden. Früher gab es auch GefängnisstrafenJe länger die Schwangerschaft andauert, desto gewichtiger müssen diese Gründe sein. In einer Mitteilung vom Freitag schreiben die Initianten, der Rückzug stehe nun auf der Kippe. (dmo) 04:39 Kommende Tage Nach den kräftigen Gewittern am Abend und in der Nacht bleibt es am Mittwoch unbeständig. Bei der Mehrheit der Geburten sind die Väter zwischen 30 und 39 Jahre alt.

Die Abschwächung des indirekten Gegenvorschlags sei ein falsches Signal für nachfolgende klimapolitische Vorlagen; diese müssten deutlich ambitionierter ausfallen. «Der Schwangerschaftsabbruch war vor der Einführung der Fristenregelung grundsätzlich strafbar, mit einer Gefängnisstrafe», sagt Büchler dazu. «Ob 100 oder 200 Millionen: Das Heizungs­ersatzprogramm löst keine Probleme.» Christian Imark, Nationalrat SVP Das Geschäft kommt voraussichtlich in der Herbstsession in den Ständerat. Eine, die nicht unbedingt zu mehr Abtreibungen führte. Mit 26 Grad wird es schwül-warm. Eine Minderheit der Kommission beantragt, den Betrag bei 200 Millionen Franken zu belassen, wie es der Nationalrat beschlossen hat. Eine zweite Minderheit will ihn gänzlich streichen.» Immer weniger Abtreibungen in der Schweiz Box aufklappen Box zuklappen Spannend ist die statistische Aufarbeitung – die Zahlen vom Bund gehen bis ins Jahr 2004 zurück. Weshalb haben sich die Frauen dazu entschieden, erst mit über 30 ein Kind zu gebären? 00:33 Video «Ich habe zuerst Weiterbildungen gemacht» Aus News-Clip vom 23.

Sollte der Ständerat dem Vorschlag seiner Kommission folgen, kommt es zu einer Differenzbereinigung zwischen den beiden Räten. Am Freitag könnten diese besonders stark ausfallen. Finden sie sich nicht, ist der indirekte Gegenvorschlag politisch gestorben. Sie liegt jeweils bei etwa 10'000 bis 11'000 Abtreibungen pro Jahr. Zumindest aus der SVP ist keine Kompromissbereitschaft zu erwarten. Sie wird die Subvention weiterhin bekämpfen, wie Nationalrat Christian Imark klarmacht: «Ob 100 oder 200 Millionen: Das Heizungsersatzprogramm löst keine Probleme. Das heisst, es gibt heute prozentual gesehen weniger Abtreibungen als noch vor gut 15 Jahren. (fur) Die Gewitterzelle bei Sursee LU am Dienstagabend.» Einerseits sei die Branche bereits heute überlastet, es fehlten Fachkräfte, und es existierten sehr lange Lieferfristen, andererseits würden Wärmepumpen die «Winterstromlücke verschärfen». Schwangere leben bewussterDie Anzahl älterer Mütter nimmt also stetig zu.

Entschieden ist freilich noch nichts. Bei den 15- bis 19-Jährigen waren es vor 15 Jahren rund 1100 Abtreibungen. Der Beschluss, den Betrag für den Heizungsersatz zu halbieren, fiel mit 7 zu 6 Stimmen denkbar knapp aus. 22:48 Wasser im Studio vom Schaffhauser Fernsehen SHf-Geschäftsführer Marcel Fischer beim Aufräumen. Stefan Häne . «Ist es möglich, ein Kind zu haben, auch wenn keine Ehe vorliegt oder wird das gesellschaftlich geächtet», sagt Büchel weiter.