Kehrt schon im Sommer wieder Normalität ein?

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Experten wagen Prognosen: Kehrt schon im Sommer wieder Normalität ein?

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3/26/2020

Experten wagen Prognosen: Kehrt schon im Sommer wieder Normalität ein?

Daniel Koch vom BAG erwartet eine «Normalisierung» der Lage bis im Frühsommer. Dennoch ist für Experten klar: Das Virus wird uns noch weit länger beschäftigen.

So setzt Roger Federer seine Spendenmillion ein Fehler gesehen? Daniel Koch vom Bundesamt f�r Gesundheit sagte am Dienstag gegen�ber SRF, es sei realistisch, dass sich die Situation mit dem Coronavirus bis im Juni wieder einigermassen normalisieren werde: �Wir gehen mit unseren Berechnungen davon aus, dass es im Fr�hsommer wieder normaler sein sollte�, sagte Koch. �Wir sind uns der Massnahmen f�r jeden Einzelnen sehr bewusst�, sagt Koch in derselben Sendung. �Wir werden alles daransetzen, dass wir die Massnahmen wieder abbauen k�nnen, sobald es die Situation auch nur einigermassen erlaubt.� Er sagt aber auch: �Am Schluss geben nicht wir den Takt vor, sondern das Virus.� F�r eine Pr�zisierung von Kochs Aussagen war das BAG am Mittwoch nicht zu erreichen. Isabella Eckerle, Leiterin des Zentrums f�r Viruserkrankungen an der Universit�t Genf, sagt dazu: �Wenn normalisieren heisst, dass wir wieder zu unserem Leben zur�ckkehren, wie es vor Anfang 2020 war, dann bezweifle ich das.� Alles h�nge jetzt von den Massnahmen ab, die n�chste Woche und dar�ber hinaus ergriffen w�rden. �Sicher ist, dass das Virus nicht von allein verschwinden wird. Die Bev�lkerung ist nicht immun und das Virus hoch ansteckend. Wenn wir nicht kurz- und langfristig Gegenmassnahmen ergreifen, wird es sich weiter exponentiell verbreiten.� �Menschenansammlungen werden wohl noch l�nger verboten sein� Konkret fordert Eckerle: �Die Zeit, die wir dank des Social Distancing und eines allf�lligen Lockdowns gewinnen, m�ssen wir nutzen, um die Test- und Spitalkapazit�ten auszubauen und sicherzustellen, dass wir gen�gend Mittel haben, um Erkrankte zu identifizieren und zu isolieren.� So oder so geht Eckerle davon aus, dass wir �ber den Sommer hinaus mit Einschr�nkungen im t�glichen Leben konfrontiert sein werden. So k�nnten etwa grosse Menschenansammlungen noch l�nger verboten sein. Am Montag betonte auch Bruce Aylward, leitender Berater des WHO-Generaldirektors und einer der renommiertesten Experten f�r die Bek�mpfung von Epidemien, in einem Interview mit dem �Time�-Magazin: �Alles, was die L�nder mit ihren Massnahmen derzeit gewinnen, ist Zeit. Entscheidend ist jetzt, ob die Zeit genutzt wird, um die Systeme einzurichten und vorzubereiten, die n�tig sind, um die individuellen F�lle zu bew�ltigen.� �Wir verstehen nicht, weshalb junge, gesunde Menschen sterben� Sobald die Massnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung greifen, gibt es laut Aylward f�r alle L�nder eine oberste Priorit�t: �Testen, testen, testen, testen.� S�mtliche Verdachtsf�lle m�ssten getestet und die positiven F�lle isoliert werden, auch Menschen unter 65. Aylward betont: �10 Prozent der F�lle, die in Italien auf den Intensivstationen liegen, sind zwischen 20 und 50 Jahre alt. Das sind junge, gesunde Menschen ohne andere Krankheiten. Wir verstehen nicht, warum einige von ihnen schwere Krankheitsverl�ufe haben und sogar sterben und andere nicht.� Die Gesellschaft und die Wirtschaft herunterzufahren und einfach auf das Beste zu hoffen, sei sinnlos: �So zirkuliert das Virus in den Haushalten und sobald die Massnahmen aufgehoben werden, steigen die Infektionszahlen wieder rasant an.� Aylward appelliert deshalb an die Jungen: �Dies ist eine der schwersten Krankheiten, mit denen Sie in Ihrem Leben konfrontiert sein werden, und Sie sollten dies erkennen und respektieren.� �Es ist mit einer zweiten Welle zu rechnen� F�r Richard Neher vom Biozentrum der Universit�t Basel sind Prognosen derzeit schwierig: �China hat uns gezeigt, dass das Virus durch Massnahmen innerhalb einiger Wochen einged�mmt werden kann. Aber der Grossteil der Bev�lkerung ist nach wie vor f�r das Virus empf�nglich.� Die Experten sind sich einig: Die Gefahr einer zweiten Ansteckungswelle ist real. �Davon ist auszugehen�, sagt Eckerle. �Massnahmen wie die Abriegelung werden die �bertragung nur verlangsamen, aber da das Virus nicht verschwinden wird, k�nnen sie uns nur Zeit verschaffen, um eine solide langfristige Kontrollstrategie zu entwickeln.� (dgr) Weiterlesen: 20 Minuten

Sicher👍 Wie soll das denn gehen, löst sich der Virus in Luft auf oder ist er dann nicht mehr 'hip' - da wird es dann aber Erklärungen geben müssen. für Herrn Koch, schon mal alles Gute zur bevorstehenden Pension, die in ein paar Tagen beginnt; beim BAG_OFSP_UFSP sind sie schon in Erklärungsnotstand, und der Überflieger alain_berset würde sich als T-shirt Produzent wohl besser machen als Presse-Conférencier

Was heisst Normalität? Zurück ins alte Fahrwasser oder hat die Menschheit aus der Krise etwas gelernt? Wenn uns das Virus weiter beschäftigt ist dann Normalität wirklich wieder Normal? (den bisherigen Gewohnheiten entsprechend) ... kommt drauf an, wie lange es braucht, um den Tiefenstaat auszurotten 🎉

Haben die in die Kristall Kugel geschaut? Ich glaube Prognosen zu wagen ist in diesen Tagen ist unverantwortlich! Würden wir uns alle wünschen 💖🍀🍀🍀 Hoffentlich

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