Kampf gegen Menschenhandel: Europarat rüffelt Schweiz - Blick

Europarat rüffelt Schweiz: Schweiz tut zu wenig gegen moderne Sklaverei

9.10.2019

Europarat rüffelt Schweiz: Schweiz tut zu wenig gegen moderne Sklaverei

Die Schweiz hat sich den Kampf gegen Menschenhandel auf die Fahne geschrieben. Doch tut sie wirklich genug, um Menschen vor Ausbeutung zu schützen? Der Europarat sagt Nein.

Insbesondere bei der Bekämpfung des Kinderhandels muss die Schweiz aus Sicht des Europarats noch mehr leisten.

Sagen ja genau die richtigen.. Unglaublich dreist

Die Behörden aber wollen der Äthiopierin nicht helfen. Stattdessen soll sie auf Grundlage des Dublin-Abkommens nach Frankreich ausgewiesen werden.

Mit der Kritik ist die Fachstelle nicht allein. Auch das Expertengremium für Menschenhandel des Europarats ist in vieler Hinsicht unzufrieden, was den Kampf der Schweiz gegen moderne Sklaverei anbelangt. Das geht aus einem heute veröffentlichten Bericht hervor.

Zudem stellt der Europarat die sture Anwendung der Dublin-Verordnung auch bei mutmasslichen Menschenhandel-Opfern infrage. Denn die Anwendung des Verfahrens bei diesen Personen laufe «der Verpflichtung zuwider, solche Opfer zu unterstützen und schützen».

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Besonders Kindersklaverei ist alte Tradition in der Schweiz. Plus Pedofilie. Europa kann nichts tun. Schweiz ist Schweiz... Die Regierung hat mit Steuerklau soviel zu tun, das sie keine Zeit finden für andere Themen.

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