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Kaderzuteilung bei Swiss-Ski - Je flinker auf der Piste desto schneller auf der Strasse

Wer bei Swiss-Ski in den Nationalkader-Status aufsteigt, geniesst einige Annehmlichkeiten. Doch nicht alles ändert sich.

06.05.2021 21:38:00
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Wer bei swissskiteam in den Nationalkader-Status aufsteigt, geniesst einige Annehmlichkeiten. Doch nicht alles ändert sich. srfski

Wer bei Swiss-Ski in den Nationalkader-Status aufsteigt, geniesst einige Annehmlichkeiten. Doch nicht alles ändert sich.

S-Modell statt StandardDie PS-Anzahl steigt analog zur Kaderzugehörigkeit. Walter Reusser, Alpin-Direktor bei Swiss-Ski, erklärt: «Man darf dann halt das S-Modell statt der Standardausgabe nehmen. Das jeweilige Kader kann auch Einfluss auf Sponsorenverträge haben.»

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Neu zur obersten Riege gehört Sandro Simonet. Der Bündner machte einen Riesensprung vom B- ins Nationalkader. Neben dem viel besser ausgestatteten Auto bringt das einen weiteren Vorteil mit sich: «Er hat mit Sicherheit eine bessere Verhandlungsbasis bei der Skimarke und dem Kopfsponsor», so Reusser.

Aerni im PechDie Position im Nationalkader bedingt zwei Kriterien: Einen Podestplatz einerseits und einen Rang unter den Top 15 in der jeweiligen Disziplinenwertung andererseits. Haarscharf an diesen Voraussetzungen gescheitert ist Luca Aerni. Er wurde im Slalom von Chamonix Vierter und belegte in der FIS-Punkteliste Rang 16. Reusser sieht das nicht nur negativ: «Das ist schlussendlich die Regel und macht den Nationalmannschafts-Status auch exklusiv.» headtopics.com

Nicht mehr im höchsten Kader, sondern im A-Kader sind Niels Hintermann, Joana Hählen und Mélanie Meillard. Sie nahmen ihre Degradierung ohne grosses Murren hin. Verständlich, schliesslich sei man bei Swiss-Ski «in den letzten Jahren sehr transparent» gewesen. So sei es für alle im Team auch akzeptabel.

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