Jobsuche – RAV lassen Potenzial vieler inländischer Erwerbsloser verpuffen

12.01.2022 23:38:00

Hälfte der Erwerbslosen ist nicht registriert: RAV lassen Potenzial vieler inländischer Erwerbsloser verpuffen.

Hälfte der Erwerbslosen ist nicht registriert: RAV lassen Potenzial vieler inländischer Erwerbsloser verpuffen.

Die RAV stehen in der Kritik, Stellensuchende zu wenig aktiv zu unterstützen. Laut dem Gewerkschaftsbund liegt viel Arbeitskräftepotenzial brach.

20min/Simon GlauserDer Gang aufs RAV sei für viele Personen zu wenig attraktiv, bestehe kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, sagt Lampart.Die Stellenmeldepflicht hat das Ziel, das Potenzial der inländischen Arbeitskräfte besser auszuschöpfen.

Inländische Arbeitskräfte haben bei offenen Stellen Vorrang. Dafür sorgt die Stellenmeldepflicht. Die Schweiz führte diese 2018 als Folge der «Masseneinwanderungsinitiative» ein. Das Ziel: Das Potenzial der inländischen

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Unmenschlich und schlicht pervers was da läuft. Sorry ich finde keine anderen Worte um das Rav zu beschreiben. Rückfragen werden nicht beantwortet sowas wie Unterstützung ist ein Fremdwort. Bisherige Erfahrungen: Herablassend, teilweise nurnoch rassistisch und schlicht ignorant. Bedauerlicher Service vom RAV. Das ist reine Bürokratie. Sie füllen und füllen Formulare aus und finden nie einen Job. Schade, dass das Talent zu Hause ist. 🤔

Das RAF ist eine Frechheit. Da must du ständig, für viel Geld, Zettel ausfüllen, um zu hoffen, dasdu 1. Einen Job findest. 2. Das zu Geld bekommst. RAV, die Regionale Arbeits-Verhinderung ... lol ... PLANdemie Es geht um die Einführung - digitale Identität - digitales Geld - neue & teuere mRNA Medikamente - Lockdowns für die Zukunft (Klima) - Quarantäne Lager - Sozialpunktesystem Oder doch um unsere Gesundheit?

Thank you for information. Israel attacks the Palestinians in a way that is against international law and does not allow them to obtain their basic needs.

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/ 8 Daniel Lampart, Chefökonom des Gewerkschaftsbundes, glaubt, dass sich mehr Erwerbslose bei RAV registrieren würden, hätten sie das Gefühl, dort bei der Stellensuche mehr Unterstützung zu erhalten.Seit Wochen blickt die Welt an die russisch-ukrainische Grenze, wo die Russen grosse Truppenverbände zusammengezogen haben.im Dezember verhängten Strafe addiert sich das zu acht Jahren für die entmachtete Regierungschefin.Zeigt sich im neuen Roman auch als Lyriker: Skandalautor Michel Houellebecq.

20min/Simon Glauser Seit 2018 gilt in der Schweiz eine Stellenmeldepflicht mit dem Ziel, das Potenzial der inländischen Arbeitskräfte besser auszuschöpfen. 20min/Taddeo Cerletti Der Gang aufs RAV sei für viele Personen zu wenig attraktiv, bestehe kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, sagt Lampart. Die Russen fordern, dass die Ukraine nie Nato-Mitglied werden darf, und das westliche Militärbündnis auch keine anderen Nachbarländer von Russland aufnimmt. 20min/Simon Glauser Darum gehts Die Stellenmeldepflicht hat das Ziel, das Potenzial der inländischen Arbeitskräfte besser auszuschöpfen. Das Timing allerdings dürfte ihre Sorgen noch vergrössern. Laut dem Chefökonomen des Gewerkschaftsbundes bleibt viel inländisches Arbeitskräftepotenzial ungenutzt, weil der Gang aufs RAV für viele Personen ohne Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zu wenig attraktiv ist. Wir lassen uns unseren Handlungsspielraum nicht nehmen. Grünen-Nationalrätin Regula Rytz fordert eine Informationsoffensive.

Inländische Arbeitskräfte haben bei offenen Stellen Vorrang. Dort macht man sich Sorgen wegen des russischen Muskelspiels, auch weil man eine über 1300 Kilometer lange Grenze mit Russland teilt. Im Gegenteil, es sieht nun so aus, als könnten die Generäle den Kurs weitgehend diktieren. Dafür sorgt die Stellenmeldepflicht. Die Schweiz führte diese 2018 als Folge der «Masseneinwanderungsinitiative» ein. 1995 trat es der EU bei. Das Ziel: Das Potenzial der inländischen Arbeitskräfte besser ausschöpfen. Sein Treffen mit Burmas Machthabern könnte diese international salonfähig machen. Laut Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), bleibt dennoch viel inländisches Arbeitskräftepotenzial ungenutzt. «Die Möglichkeit eines militärischen Bündnisanschlusses und eines Antrags auf Nato-Mitgliedschaft gehört zu Finnlands Handlungsspielraum und Entscheidungsfreiheit», erklärte Präsident Sauli Niinistö in seiner Neujahrsansprache.

In die Pflicht nimmt er die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV). In einem aktuellen macht er - gestützt auf Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) – darauf aufmerksam, dass rund die Hälfte der Erwerbslosen nicht bei einem RAV registriert sei. Wir lassen uns unseren Handlungsspielraum nicht nehmen. Er ignorierte auch, dass nur wenige Tage vor seinem Besuch eines der schlimmsten Massaker bekannt geworden war, die die Junta seit ihrem Putsch verübt haben soll. Dabei stünden die RAV allen offen, egal, ob arbeitslos oder nicht. Stellenmeldepflicht Firmen in Branchen mit erhöhter Arbeitslosigkeit müssen ihre offenen Stellen dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) melden, bevor sie diese öffentlich ausschreiben. «Der Präsident und die Premierministerin machten deutlich: Finnland entscheidet selbst, ob und wann es seine seit Mitte der 1990er-Jahre bestehende Nato-Beitrittsoption auslöst. Die Stellenmeldepflicht ist eine Folge der Initiative «Gegen Masseneinwanderung», die das Volk 2014 annahm. Publiziert heute um 14:23 Uhr Fehler gefunden?.

«Mehr würden sich registrieren» Der Gang aufs RAV sei für viele Personen zu wenig attraktiv, bestehe kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (siehe Box), sagt Lampart zu 20 Minuten. «Die Finninnen und Finnen möchten aber gerne gute Nachbarn bleiben. «Doch hätten diese Erwerbslosen das Gefühl, vom RAV bei der Stellensuche mehr Unterstützung zu erhalten, würden sich viel mehr von ihnen registrieren.» Lampart fordert, dass die RAVs mehr Ressourcen in die Stellenvermittlung investieren.» Aktuell würde sich die Bevölkerung in einer Volksabstimmung wohl gegen einen Nato-Beitritt entscheiden, schätzt der Korrespondent. «Dank der Stellenmeldepflicht haben die RAV Arbeitgeberkontakte aufgebaut. Nun geht es darum, die Stellensuchenden über die Jobvermittlung noch aktiver zu unterstützen. Konkret davon, ob Moskau seinerseits den Status quo beibehalten wolle.

» Ansonsten verpuffe weiterhin viel inländisches Arbeitskräftepotenzial. «Rolle ist zu wenig bekannt» Das Anliegen beschäftigt auch die Politik. Das Land setzt seit dem Zweiten Weltkrieg, als man zunächst jahrelang gegen die Sowjetunion und schliesslich gegen Nazi-Deutschland kämpfte, auf eine starke Armee samt Wehrpflicht. Die RAV unterstützten neben Arbeitslosen auch Stellensuchende, zum Beispiel beim Wiedereinstieg nach einer Familienphase, sagt Regula Rytz, Grünen-Nationalrätin und Wirtschaftspolitikerin. «Leider ist diese Rolle der Bevölkerung zu wenig bekannt. Erst im Dezember bewilligte die finnische Regierung zehn Milliarden Euro für den Erwerb von 64 Kampfjets des US-Herstellers Lockheed Martin sowie die damit verbundenen zusätzlichen Kosten wie Wartung und Training. Deshalb braucht es eine öffentliche Informationskampagne.

» Etwa sollten laut Rytz Informationsbroschüren an Berufsschulen, Hochschulen und in Branchenorganisationen darauf aufmerksam machen, dass eine Anmeldung beim RAV bei der Stellensuche hilft, auch wenn kein oder noch kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung besteht. Schwedische Nato-Befürworter erhalten Auftrieb Box aufklappen Box zuklappen Schweden seinerseits ist kein Nachbarland Russlands. «Jetzt, wo sich wegen der Pandemie viele Arbeitnehmende umorientieren müssen, ist diese Unterstützung umso wichtiger.» Ältere Arbeitnehmer seien wichtig Anderer Meinung ist SVP-Nationalrat Thomas Matter. «In Schweden sorgt das für viel grössere Aufregung als in Finnland», berichtet Korrespondent Bruno Kaufmann. «Mit den Online-Jobbörsen gibt es heute so viele Bewerbungsmöglichkeiten wie noch nie», sagt der Wirtschaftspolitiker. Matter behauptet, dass die RAV mehrheitlich von Gewerkschaften betrieben würden.» Die Drohgebärden aus Moskau führen nun gar dazu, dass sich schwedische Befürworter eines Nato-Beitritts ermuntert fühlen: Die sozialdemokratische Regierung will zwar an der traditionellen Allianzfreiheit festhalten.

Die Gewerkschaften setzen sich für mehr RAV-Anmeldungen ein, um selbst zu kassieren. «An jedem registrierten Erwerbslosen verdienen die Arbeitslosenkassen der Gewerkschaften, was diese natürlich bestreiten würden», behauptet Matter. Noch diese Woche soll eine Aussprache unter den Parteispitzen im Parlament erfolgen. Grosses Potenzial sieht Matter dagegen bei den älteren Arbeitnehmenden. «Es müssen Anreize geschaffen werden, damit Arbeitgebende ältere Leute einstellen. «Vorher hatte man die Wehrpflicht abgeschafft und die Armee auf internationale Einsätze eingeschworen – seither wird wieder aufgerüstet und die Wehrpflicht ist zurück», sagt Kaufmann.» Es sei unhaltbar, dass 50-Jährige einzig keinen Job mehr fänden, weil Arbeitgebende die höheren Pensionskassenbeiträge vermeiden wollten.

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) will die Aussagen von Daniel Lampart nicht kommentieren, wie Mediensprecherin Livia Willi auf Anfrage sagt. Das birgt auch Risiken: Denn damit steigt vorderhand das Risiko von Spannungen in der Ostsee, schliesst Kaufmann. «Bereits heute ist es selbstverständlich so, dass Personen, die ihren Taggeldanspruch beim RAV ausgeschöpft haben, auf freiwilliger Basis bei einem RAV gemeldet bleiben dürfen.» Das Seco empfehle dies auch. Zudem richtet man den Blick auch ans andere Ufer der Ostsee, wo sich Lettland, Litauen und Estland mit russischen Einflussversuchen konfrontiert sehen. «So können diese Personen weiterhin von den Dienstleistungen der RAV profitieren und erhöhen so ihre Chancen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.» Arbeitslosenentschädigung Keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben Personen in einem Arbeitsverhältnis, Ausgesteuerte und Selbständigerwerbende.».

Auch kein Anspruch besteht, wenn jemand keine bisherige Erwerbstätigkeit in der Schweiz vorweisen kann oder diese lange zurückliegt. Bleibe über Politikthemen informiert Interessierst du dich auch über Bundesratswahlen und Abstimmungen hinaus für das Politgeschehen im Land? Liest du gerne spannende Interviews, Analysen, aber auch Lustiges zu aktuellen Themen? Abonniere hier den Politik-Push (funktioniert nur in der App)! So gehts: Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippe unten rechts auf «Cockpit», dann aufs «Einstellungen»-Zahnrad und schliesslich auf «Push-Mitteilungen». Beim Punkt «Themen» tippst du «Politik» an – schon läufts. My 20 Minuten Als Mitglied wirst du Teil der 20-Minuten-Community und profitierst täglich von tollen Benefits und exklusiven Wettbewerben! Deine Meinung .