JGLP erarbeitet CO2-Rechner, um im Abstimmungskampf Transparenz zu schaffen

Online-Rechner zeigt: Was würde mich das neue CO2-Gesetz kosten?

07.04.2021 10:03:00

Online-Rechner zeigt: Was würde mich das neue CO2-Gesetz kosten?

Die Gegner warnen vor hohen Mehrkosten. Die Befürworter betonen, dass viele vom CO2-Gesetz profitieren würden. Die Abstimmung dürfte übers Portemonnaie entschieden werden. Mit einem CO2-Rechner wollen die Jungen Grünliberalen Licht ins Dunkel bringen.

2-Gesetz für sie tatsächlich hätte», so Vögeli.Ein Rechenbeispiel: Wir gehen von einer vierköpfigen Familie aus, die in einer 80 Quadratmeter grossen Wohnung lebt, die mit Öl geheizt wird. Mit ihrem benzinbetriebenen Mittelklassewagen fahren sie jährlich etwa 10'000 Kilometer. Einmal im Jahr gönnt sich die Familie zudem einen Ferienflug nach Spanien.

Politiker drängen mit Coronapass auf schnelle Lockerungen Experten des Bundes informieren zur aktuellen Corona-Situation «Ich verstehe die Ungeduld der Jungen wirklich gut»

Diese Angaben reichen bereits, um mit wenigen Klicks die zu erwartenden Folgen des CO2-Gesetzes auszurechnen. In unserem Beispiel darf die vierköpfige Familie damit rechnen, über Rückvergütungen finanziell sogar zu profitieren. Konkret: Im Jahr 2022 wären es 174 Franken, ab 2030 noch 125 Franken jährlich.

Wer wenig fliegt, der profitiertGleichzeitig zeigt der Rechner auf, wie weiter CO2Denn das ist oft schon mit einfachen Massnahmen möglich. In unserem konkreten Rechenbeispiel wird der Familie geraten, auf ein Elektroauto umzusteigen oder noch besser öfter mal das Velo zu nutzen. Nur: einfacher gesagt als getan. Wenige Familien werden sich von heute auf morgen ein neues Elektroauto gönnen können und viele Pendler können den Arbeitsweg nicht per Rad zurücklegen. headtopics.com

Öfter mal den ÖV zu benützen, ist aber meist möglich. Und weil mit dem CO2-Gesetz das Bahnnetz weiter ausgebaut würde, könnte die Familie auch mit dem Zug nach Barcelona reisen. Der Verzicht aufs Fliegen wäre ohnehin die einfachste Möglichkeit, um mit dem neuen Gesetz zu profitieren, wie der Rechner vorgibt.

«Der Rechner zeigt, dass die Kostenschätzungen der Gegner einem Faktencheck nicht standhalten», betont JGLP-Präsident Vögeli. Aber hält denn der Rechner einem Faktencheck stand? Immerhin gehören die Jungen Grünliberalen selber zu den Befürwortern des CO

2-Gesetzes.Ja, ist Vögeli überzeugt. Einer Überprüfung halte der Rechner stand. Er sei von unabhängigen Stellen geprüft worden, etwa von der Uni Zürich, so der JGLPler. «Ausserdem wäre es gar nicht in unserem Interesse, wenn sich der Rechner mitten im Abstimmungskampf plötzlich als falsch herausstellen würde.» Tatsächlich deuten mehrere Versuche darauf hin, dass der Rechner ein gutes Werkzeug darstellt, um die Auswirkungen des Gesetzes aufs eigene Budget zu überprüfen.

Langfristige Strategie:Jetzt macht Sommaruga beim Klima ernst Weiterlesen: BLICK »

Das CO2 Gesetzt ist eine Steuererhöhung und kostet. Wer behauptet, dass mit dem Gesetzt gespart werden kann, ist nicht ehrlich. Zudem gehen diese Leute von Zusatzinvestitionen von mehreren zehntausen Franken aus. Eine sozialistische Massnahme - Verbote und Steuererhöhungen. Seit 30 Jahren sind Deutschland und die Schweiz weltführend in Umwelttechnik, mein Buch darüber ist schon lange ausverkauft. Statt in der Coronakrise umweltfreundliche Unternehmen zu unterstützen, schädigt man sie mit CO2-Schikanen. NEIN zum CO2-Gesetz.

Seltsam, man nehme bei Leuten welche arbeiten und gebe zu die nichts machen, am liebsten faulenzen. So ist das in unsere liebe Schweiz. Swissseltsamgmail.com Zu viel....und grundsätzlich dient es nur zur Umverteilung. Wie bescheuert ist das denn?