Interview mit Esther Keller – «Die Zahl der Baustellen wird sich in Basel um einen Drittel erhöhen»

18.01.2022 18:09:00

Kostenwucher, Baustellenexplosion, Parkplatzabbau, Baumrodungen: Die Basler Baudirektorin Esther Keller nimmt Stellung. (Abo)

Kostenwucher, Baustellenexplosion, Parkplatzabbau, Baumrodungen: Die Basler Baudirektorin Esther Keller nimmt Stellung. (Abo)

Kostenwucher, Baustellenexplosion, Parkplatzabbau, Baumrodungen: Die Baudirektorin steht in der Kritik. In der BaZ nimmt die 37-Jährige Stellung. Und verteidigt ihre grünliberale Politik.

5 Kommentare5Achtung, Baustelle! Esther Keller am Freitag, 14. Januar, um 12.45 Uhr im Gebäude des Baudepartements am Münsterplatz in Basel.Foto: Lucia HunzikerFrau Keller, Sie sind seit einem Jahr Baudirektorin. Warum haben Sie noch keine Akzente gesetzt?

Wenn Sie sagen, ich hätte keine Akzente gesetzt…Von mir wird offensichtlich ein Feuerwerk erwartet. Ich sehe meine Arbeit differenzierter, ernsthafter. Wir haben im letzten Juni das Stadtklima-Konzept in Kraft gesetzt (nimmt ein Heftband in die Hände, die Red.), welches nun bei allen Planungen die Begrünung berücksichtigt. Im Frühling 2021 haben wir das neue Tramnetz vorgestellt, das noch für einigen politischen Zündstoff sorgen wird. Wir haben viel für Velofahrerinnen und Velofahrer gemacht. Wir arbeiten an grossen Lösungen, an Meilensteinen, aber wir verzeichnen auch kleinere Erfolge.

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Publiziert heute um 16:04 Uhr 5 Kommentare 5 Achtung, Baustelle! Esther Keller am Freitag, 14.Der Wohnzimmertisch von Familie Salzmann ist neuerdings auch eine Schulbank.).Der Ticker startet um 5:42 Uhr Den Liveticker mit den Meldungen der letzten Woche finden Sie hier.

Januar, um 12.45 Uhr im Gebäude des Baudepartements am Münsterplatz in Basel. Das funktioniere gut, sagt Mutter Jasmin Salzmann. Foto: Lucia Hunziker Frau Keller, Sie sind seit einem Jahr Baudirektorin. Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit rückläufig Besonders der Arbeitnehmermarkt scheint sich zu erholen. Warum haben Sie noch keine Akzente gesetzt? Wenn Sie sagen, ich hätte keine Akzente gesetzt…Von mir wird offensichtlich ein Feuerwerk erwartet. Familie Salzmann schickt ihren Sohn wegen der Corona-Massnahmen nicht mehr in die örtliche Schule in Hinwil (ZH). Ich sehe meine Arbeit differenzierter, ernsthafter. 9 bis 12 Uhr) Branchenhilfe.

Wir haben im letzten Juni das Stadtklima-Konzept in Kraft gesetzt (nimmt ein Heftband in die Hände, die Red. «Wir haben das mit Liam diskutiert, er möchte diese Massnahmen nicht», so Jasmin Salzmann. Dieser Wert liegt sogar tiefer als im Jahr 2019, also noch vor der Pandemie.), welches nun bei allen Planungen die Begrünung berücksichtigt. Im Frühling 2021 haben wir das neue Tramnetz vorgestellt, das noch für einigen politischen Zündstoff sorgen wird. Zu viele oder zu wenige MassnahmenDie Salzmanns sind nicht alleine: Die Zahl der Kinder im temporären Homeschooling hat seit Beginn der Pandemie massiv zugenommen. Wir haben viel für Velofahrerinnen und Velofahrer gemacht. Von November auf Dezember 2021 stieg die Arbeitslosigkeit im Baugewerbe (+ 26,9 Prozent), im Gastgewerbe (+ 8,7 Prozent) und in der Warenherstellung (+ 6,1 Prozent). Wir arbeiten an grossen Lösungen, an Meilensteinen, aber wir verzeichnen auch kleinere Erfolge. Auch die Zahl der Kinder, die längerfristig (mehr als ein Jahr) Heimunterricht besuchen, ist gestiegen, allerdings weniger markant.

. . Für die Zürcher Bildungsdirektion ist klar: Es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Pandemie und Homeschooling. Auch die Kurzarbeit ist rückläufig.