«Ihre Maske irritiert mich» – Massnahmengegner nehmen Basler Marktplatz in Beschlag

10.01.2022 22:52:00

Am Montag haben gut 100 Personen ihrem Unmut über die Maskenpflicht an Schulen Luft gemacht. Der Kanton Baselland könnte renitenten Eltern beim Homeschooling entgegenkommen.

Massnahmenkritische Leute haben am Montagabend den Basler Marktplatz zum «Platz der Freiheit» erklärt. Gut 100 Leute versammelten sich, um ihrer Auffassung von Freiheit und ihrer Kritik an den Corona-Regeln Nachdruck zu verleihen. (Abo)

Am Montag haben gut 100 Personen ihrem Unmut über die Maskenpflicht an Schulen Luft gemacht. Der Kanton Baselland könnte renitenten Eltern beim Homeschooling entgegenkommen.

Foto: Nicole PontMassnahmenkritische Leute haben den Basler Marktplatz am Montagabend zum «Platz der Freiheit» erklärt. Meterhoch ragte eine Fahne mit Freiheitssprüchen und helvetisch-patriotischen Farben in die Höhe. Ringsherum versammelten sich gut 100 Leute – Eltern mit Kindern, jüngere und ältere Paare, Einzelpersonen –, um ihrer Auffassung von Freiheit und ihrer Kritik an den Corona-Massnahmen Nachdruck zu verleihen: «Lachen statt Masken» war auf einem Plakat zu lesen, «Von der Maske bekomme ich Kopfschmerzen» auf einem anderen.

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🕊👏🏽👏🏽👏🏽 Tag ein Tag aus geht es nur um Massnahmen und Solidarität. Nun macht eine kleine Gruppe etwas ausserhalb des alltäglichen, da wird es ihnen vergönnt. Hört doch auf und lasst eure Mitmenschen leben, wie ihr es sonst für euch ersehnt. Nehmt den Besen & kehrt! Die laute Minderheit kriegt so 1x mehr nur Aufmerksamkeit. Auch wenn es in einer Demokratie Debatten braucht, sowas finde ich unnötig und braucht keine Plattform. Interviewen Sie nächstes Mal Eltern, Kinder und Lehrpersonen, welche hinter den Massnahmen stehen.

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Foto: Nicole Pont Massnahmenkritische Leute haben den Basler Marktplatz am Montagabend zum «Platz der Freiheit» erklärt. Meterhoch ragte eine Fahne mit Freiheitssprüchen und helvetisch-patriotischen Farben in die Höhe. Die Mutter eines 14-jährigen Schülers legte ihr zum Schulstart nach den Weihnachtsferien in Gommiswald SG ein dreiseitiges Papier auf das Pult, Titel: «Haftungserklärung – Maskenpflicht in Schulen». Ringsherum versammelten sich gut 100 Leute – Eltern mit Kindern, jüngere und ältere Paare, Einzelpersonen –, um ihrer Auffassung von Freiheit und ihrer Kritik an den Corona-Massnahmen Nachdruck zu verleihen: «Lachen statt Masken» war auf einem Plakat zu lesen, «Von der Maske bekomme ich Kopfschmerzen» auf einem anderen. «Aufrecht Schweiz» will keine Partei sein, sondern eine Bürgerrechtsbewegung. Insbesondere die Masken- und Testpflicht für Schülerinnen und Schüler auf sämtlichen Primarstufen, die seit Jahresbeginn in beiden Basel gilt, hat grosse und kleine Massnahmenkritikerinnen kreativ werden lassen: Das Eingangsportal des Basler Rathauses verwandelte sich am Montagabend in eine Klagemauer, an der – als Zeichen des Widerstands – unter anderem Plakate, Zeichnungen, Plüschtiere und Hygienemasken angebracht wurden.» Oder: «Ich lehne die komplette Haftung ab und erkläre das Kind als maskenbefreit. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Kanton BS Der Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz und Basler Regierungsrat Lukas Engelberger wurde positiv auf das Coronavirus getestet.

.. Wie steht es in diesen Kantonen mit der Rekrutierung von potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten für «Aufrecht Schweiz»? Wenig Zeit für Suche nach KandidierendenEingabeschluss für eine Bewerbung um einen Sitz im 60-köpfigen Nidwaldner Kantonsparlament, dem Landrat, ist der Montagnachmittag.