«Ich hab im Camp gelernt zu jonglieren – auf einem Fuss»

01.10.2022 01:18:00

So fördert Laureus Schweiz junge Mädchen im Sport: «Ich hab im Camp gelernt zu jonglieren – auf einem Fuss»

So fördert Laureus Schweiz junge Mädchen im Sport: «Ich hab im Camp gelernt zu jonglieren – auf einem Fuss»

Mädchen treiben weniger Sport als Jungen. Dabei trägt Sport zu einem gesunden Lebensstil bei und steigert gemäss vieler Studien das Selbstbewusstsein. Die Laureus Stiftung Schweiz will deshalb mehr Mädchen zum Sport motivieren.

Ein Aktion von Laureus Schweiz & Ringier 7,5 Stunden Sport treiben Knaben im Alter zwischen 10 und 14 Jahren pro Woche ausserhalb der Schule.Reiten: Chance auf Quotenplatz intaktDie Schweizer Springreiter qualifizieren sich im Nationenpreis-Final in Barcelona als Sechste (8 Punkte) für den A-Final vom Sonntag und bleiben damit im Rennen um den Quotenplatz für die Olympischen Spiele.0 1/5 Ueli Maurer am 31.Redaktion blue Sport 30.

Bei den Mädchen ist es im Schnitt fast eine Stunde weniger.Sie kommen auf 6,6 Stunden.Der Final beginnt wieder bei null, wer von der Schweiz oder Belgien die bessere Klassierung schafft, holt das Ticket für Olympia 2024 in Paris.Das kam bei der Studie Sport Schweiz 2020 des Bundesamtes für Sport heraus.Sportminister ist ein Job mit vielen Repräsentationspflichten.Während 74 Prozent der Buben in der Schweiz einem Sportverein – oder gar mehreren – angehören, sind es bei den Meitli nur 59 Prozent.Mal im Final dabei, leistete sich einen Abwurf, während Pius Schwizer (Vancouver de Lanlore) eine souveräne Blankorunde zeigte.Und das, obwohl sie häufiger den Wunsch angeben, mehr Sport treiben zu wollen – um 12 Prozentpunkte mehr als die Jungen.Alle Tore in dieser Partie fielen in den letzten 25 Minuten, zweimal gingen die Aarauer in Führung, beide Male hatte Yverdon eine Antwort parat.

Warum hängen sie sportlich trotzdem hinterher? Und was ist das Problem dabei? Negative Auswirkungen auf das Selbstbild Das berühmte «Wählen» im Sportunterricht, läuft seit je her meist so ab: Am Anfang werden immer die gleichen zwei oder drei Sportskanonen genannt.01:18 Video Archiv: Schweizer Equipe triumphiert in St.Selber begeisterter Velofahrer und Langläufer war er nie um eine gescheite Frage verlegen.Für sie ist das sicher ein gutes Gefühl.Danach kommen die restlichen Jungs.06.Viele Mädchen hingegen – auch die athletischen – müssen länger warten.Das grösste Kompliment, das mir zu Ohren kam, an Maurer als Sportminister gerichtet, ist die Aussage eines Olympiasiegers: «Politisch bin ich ja nicht seiner Meinung, aber das macht er gut!» Was will man mehr.Sie seien eben schlechter im Sport, heisst es – auf Kosten des Selbstbewusstseins vieler jungen Frauen.abspielen.Vor zwei Wochen waren sich Thun und Xamax in der zweiten Cuprunde gegenübergestanden.

Beim Fussball im Schulsport gibt es ab und zu auch die Regel des «Frauentors», das zwei Punkte zählt.Mädchen bekommen doppelt so viele Punkte für dieselbe Leistung wie Buben..Mehr zu Ueli Maurer.Eigentlich soll sie das motivieren und zur Fairness beitragen.Doch tut es das? Oder wird bei ihnen dadurch das Gefühl verankert, schlecht im Sport zu sein – mit negativen Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein und Selbstbild? Dass mehr Mädchen Sport treiben, war ein Wunsch der viel zu früh verstorbenen Schweizer Fussball-Internationalen Florijana Ismaili.Darum trägt der Förderverein FI9 Girls Football powered by Laureus ihre Initialen und einstige Rückennummer und bietet, dank der Unterstützung der Laureus Stiftung Schweiz, im ganzen Land Fussballcamps und Trainings für junge Sportlerinnen zwischen 6 und 20 Jahren an.Thun – Xamax 2:1 dieci Challenge League, 9.

Unterstützt wird das Förderprogramm auch von Lara Dickenmann, eine der besten Schweizer Fussballerinnen aller Zeiten und Ex-Captain der Nati.Das Ziel der Mädchenfussballcamps von Laureus: Junge Frauen sollen durch Fussball Selbstbewusstsein vermittelt bekommen und zum Sport motiviert werden.Doch wie geht das? 1/4 Bei FI9 ist jedes Mädchen zwischen 6 und 20 Jahren willkommen.Spass steht an erster Stelle Für viele ist Sport mit dem Drang verbunden, der oder die Beste zu sein.Dieses Denken beginnt bereits beim «Wählen» in der Schule.– SR Dudic.

Bei FI9 hingegen geht es vor allem um Spass, sagt Laureus-Botschafterin Dickenmann: «Das Ziel ist, durch den Fussball Werte wie Teamplay, Gesundheit und die Freude am Sport zu vermitteln.Unser Grundsatz ist, Florijanas Werte zu verbreiten.Wie sie den Fussball gelebt hat und ihn an junge Mädchen weitergeben wollte.» Im Training herrscht kein Leistungsdruck.So sollen sich die Mädchen sicher und ermutigt fühlen.75.

Denn Leistungsdruck führt zu Erwartungshaltungen, und verpasste Erwartungshaltungen zu Druck und Selbstzweifeln.Ein Motto der Camps: Gelobt wird Mut, nicht Perfektion.Die Teilnehmerinnen sollen sich frei fühlen, Fehler zu machen.So sind sie offener, neue Dinge auszuprobieren.Beispielsweise mit dem Ball jonglieren, wie eines der Mädchen stolz berichtet: «Ich hab im Camp gelernt zu jonglieren – auf einem Fuss.– 3150 Zuschauer.

» Das ist Laureus Schweiz Die Laureus Stiftung Schweiz finanziert, fördert und entwickelt soziale Sportprogramme für Kinder und Jugendliche – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, gesundheitlichen Einschränkungen oder sozialer Schicht.Im Fokus stehen dabei Gesundheit und Wohlbefinden, Integrationsförderung und die Förderung von Mädchen und jungen Frauen.So wie auch beim FI9 Girls Football.Die Laureus Stiftung Schweiz finanziert, fördert und entwickelt soziale Sportprogramme für Kinder und Jugendliche – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, gesundheitlichen Einschränkungen oder sozialer Schicht.Im Fokus stehen dabei Gesundheit und Wohlbefinden, Integrationsförderung und die Förderung von Mädchen und jungen Frauen.Suzuki 2:0.

So wie auch beim FI9 Girls Football..

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