Hund verletzt Kind in Tenniken – Aus einem Gefallen wurde eine blutige Tragödie

18.01.2022 23:03:00

Der Schäferhund verletzte in Tenniken ein Kind schwer: Nun musste sich die Halterin im Baselbiet vor Gericht verantworten. (Abo)

Der Schäferhund verletzte in Tenniken ein Kind schwer: Nun musste sich die Halterin im Baselbiet vor Gericht verantworten. (Abo)

Der ehemaligen Halterin des Schäferhundes, der 2019 in Tenniken ein Kind und dessen Tante schwer verletzt hat, drohen riesige Schadenersatz-Zahlungen. Die Opfer der Beissattacke leiden bis heute.

0 KommentareEin Deutscher Schäferhund attackierte im Juni 2019 in Tenniken zwei Personen.Foto: Heinz Diener (Symbolbild)ein Schäferhund ein dreijähriges Mädchen und dessen Tante attackiert hatte. Jetzt, rund zweieinhalb Jahre später, musste die damalige Halterin des Hundes beim Strafjustizzentrum in Muttenz antraben: Sie ist wegen fahrlässiger Körperverletzung und Widerhandlung des Tierschutz- und Hundegesetzes angeklagt.

Das Tragische an der Geschichte: Sie führt auf einen banalen Gefallen zurück. Aus der Anklage der Staatsanwaltschaft geht hervor, dass die Beschuldigte die Tante gebeten hat, den Schäferhund nur kurz aus seiner Box zu lassen, sodass er im Garten sein Geschäft verrichten kann. Die Angeklagte selbst war nicht daheim.

Weiterlesen:
Basler Zeitung »

Einer gegen Littering, Zwei gegen Wassermangel, viele auf der Stöckweid - bauernzeitung.ch

In der neuen Episode lernen Sie Kurt Stettler kennen, der wegen Littering die Milchproduktion aufgeben musste. Ausserdem geht es auf Schwyzer Alpen, wo Paul Bellmont und Karl Betschart für genügend Wasser sorgen und auf die Stöckweid, die nicht ohne Helfer(innen) auskommen könnte. Weiterlesen >>

Cham: Bei einer Streifkollision wurde Beifahrer verletzt | zentralplusAm Sonntagmorgen kommt es auf der Sinserstrasse in Cham zu einer Streifkollision. Dabei wurde ein Beifahrer leicht verletzt. Einer der Unfallbeteiligten wurde positiv auf Alkohol und Kokain getestet. Autounfall ZugerPolizei

Bus rammt Autos – zwei Verletzte bei Beromünster | zentralplusZwei Personen sind am Montagmittag bei einem Unfall in Beromünster verletzt worden. Ein Linienbus rammte ein Auto, als dieses in die Strasse einmündete. Es wurde gegen ein weiteres Fahrzeug geschleudert.

«Eine Frau wäre perfekt»: LUKB schreibt Digitalisierungs-Topjob ausDie Informatik erhält mehr Gewicht in der Geschäftsleitung der LuzernerKB. Der CEO hofft, eine Frau für den neuen Topjob zu gewinnen.

Verdächtiges Couvert – Alarm beim Basler GesundheitsdepartementGrosseinsatz beim Basler Gesundheitsdepartement: Das GD hat am Dienstag ein Couvert mit verdächtigem Pulver entdeckt. Es ist schon der zweite Vorfall dieser Art innerhalb kurzer Zeit. Experten des Bundes und der Kantone an der Point de Presse: 'Die Intensivstation hat sich fast vollständig geleert'. BAG_OFSP_UFSP Wo bleibt die Aufhebung der freiheitseinschränkende Massnahmen? Die Massnahmen sind übertrieben nicht der Situation angepasst. Zertifikat weg!!!

Viele Luzernerinnen lassen ihren Covid-Impftermin sausen | zentralplusDas Coronavirus verbreitet sich derzeit so schnell wie noch nie. Trotzdem beobachtet eine Leserreporterin, die in einem Impfcenter arbeitet, eine sinkende Nachfrage. Es zeigt sich: Dieser Trend lässt sich für die Luzerner Impfcenter bestätigten. Impfung

Langzeitfolgen von Corona - Long Covid wegen Omikron: «Wir wissen frühestens im April mehr»Wie wirken sich potenziell mildere Omikron-Verläufe auf LongCovid aus? Epidemiologe Milo Puhan wagt eine Einschätzung. Long Covid gibt es häufig auch ohne Infektion, da spielt die Variante keine Rolle Sinnloses Interview. Ich denke/könnte/werden wir frühstens in 3 Monaten wissen Bis jetzt noch nichts von LongCovid bemerkt. Ich denke hier wird eine aufgebauschte Sau durch die Gassen getrieben. Ich denke die Jahre werden zeigen, ob Impffolgen oder LongCovid die grösseren Schadensverursacher sind.

Publiziert heute um 20:04 Uhr 0 Kommentare Ein Deutscher Schäferhund attackierte im Juni 2019 in Tenniken zwei Personen.wurde positiv auf Alkohol und Kokain getestet.Es wurde gegen ein weiteres Fahrzeug geschleudert.Drucken Teilen In der Geschäftsleitung der Luzerner Kantonalbank (LUKB) entsteht ein neuer Digitalisierungs-Führungsjob.

Foto: Heinz Diener (Symbolbild) ein Schäferhund ein dreijähriges Mädchen und dessen Tante attackiert hatte . Jetzt, rund zweieinhalb Jahre später, musste die damalige Halterin des Hundes beim Strafjustizzentrum in Muttenz antraben: Sie ist wegen fahrlässiger Körperverletzung und Widerhandlung des Tierschutz- und Hundegesetzes angeklagt. Eine 44-jährige Frau und ein 21-jähriger Mann. Das Tragische an der Geschichte: Sie führt auf einen banalen Gefallen zurück. Beim Einmünden in den Flecken kam es mit dem vom links kommenden Linienbus zu einer heftigen Kollision. Aus der Anklage der Staatsanwaltschaft geht hervor, dass die Beschuldigte die Tante gebeten hat, den Schäferhund nur kurz aus seiner Box zu lassen, sodass er im Garten sein Geschäft verrichten kann. Dabei wurde der 19-jährige Beifahrer des jungen Mannes leicht verletzt. Die Angeklagte selbst war nicht daheim. Gleichzeitig werde der Bereich Asset-Management vom Departement Marktservices in die Zuständigkeit von Marcel Hurschler verschoben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Zudem hat der Drogenschnelltest positiv auf Kokain reagiert. Sie wurden vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle in das Spital gebracht. .