Heutiger Hass erinnert Papst an Hitler

Das Oberhaupt der katholischen Kirche nimmt kein Blatt vor den Mund.

11.09.2019 11:40:00

Das Oberhaupt der katholischen Kirche nimmt kein Blatt vor den Mund.

Fremdenfeindlichkeit sei eine Krankheit, sagt der Pontifex. Er befürchtet, dass sich manche die Zeiten des Nationalsozialismus herbeiwünschten.

fühlt sich durch Ausländerfeindlichkeit in Europa manchmal in die Zeit des Nationalsozialismus zurückversetzt. «Manchmal höre ich an einigen Orten Reden, die denen von Hitler 1934 ähneln», sagte er am Dienstag auf dem Rückflug von Madagaskar nach Rom.

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Als gebe es in Europa einen Gedanken, (in diese Zeit) zurückzukehren, sagte das Katholiken-Oberhaupt. Fremdenfeindlichkeit sei «eine Krankheit, wie Masern». «Es ist eine Krankheit, die in ein Land eindringt, in einen Kontinent, und wir bauen Mauern», sagte der Papst.

Ausländerfeindlichkeit sei eine Krankheit, um die «Reinheit der Rasse» zu rechtfertigen. «Und so oft reitet die Fremdenfeindlichkeit auf der Welle des politischen Populismus.» Franziskus setzt sich seit jeher gegen Rassismus und Ausgrenzung ein. Auch ruft er immer wieder zu Hilfe von Migranten auf.

Kritik soll ausgesprochen werdenDer Papst hat zudem von seinen Kritikern gefordert, Farbe zu bekennen. «Ich mag es nicht, wenn die Kritik unter dem Tisch bleibt: Sie lächeln dich an, dass du ihre Zähen siehst, und dann verpassen sie dir einen Dolchstoss von hinten. Das ist nicht loyal, das ist nicht menschlich», sagte der Papst.

Diese Art von Kritik sei ein wenig wie «den Stein zu werfen und dann die Hand zu verstecken.» So etwas helfe nur den kleinen Grüppchen, die die Antwort auf ihre Kritik gar nicht hören wollten. Eine loyale Kritik sei dagegen für eine Antwort offen.

Keine Angst vor Spaltung der KircheDer Papst reagierte damit auf Kritik aus konservativen Kreisen in den USA an seinem Pontifikat. Auf die Frage eines Journalisten, ob er ein Schisma, also eine Spaltung der katholischen Kirche, in den USA befürchte, sagte Franziskus: «Ich habe keine Angst vor Schismen. Aber ich bete, dass sie nicht passieren, weil das geistliche Heil von so vielen Menschen auf dem Spiel steht.»

In der Kirche habe es solche Schismen immer wieder gegeben, sagte Franziskus und erinnerte an Beispiele aus der Spätantike sowie nach dem Ersten und Zweiten Vatikanischen Konzil. Ein Schisma sei immer eine elitäre Abkehr durch eine von der kirchlichen Lehre losgelösten Ideologie.

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hexenverfolgung schon vergessen ? Junge, Junge. Der Mann weiss wirklich wovon er spricht. ...🤮 Er muss es ja wissen bei diesen traditionellen Banden Er tut, was er kann von innerhalb der Zwangsjacke eines Papstes. Schon viel besser als seine Vorgänger. Aber die Religionen sind Frieden, Harmonie, Freude, Liebe verpflichtet! Alles andere ist hier aber keineswegs in des Papstes Händen und lediglich zur Darstellung von ersterem. Missbräuche darf es nicht geben. kathch katholisch_de

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Fremdenhass erinnert Papst an Hitler - BlickPapst Franziskus erinnert den heutigen Fremedenhass an die Zeit des Nationalsozialismus in den 1930er- und 1940er-Jahren. Mich erinnert er an Kinderschänder, leider Bewirtschaften die Medien, die Staatsdiener u. Politiker seit vielen Jahren die Minderheiten inkl. der Unterwanderung der Gesellschaft. Menschen müssen alle gleich behandelt werden, ' GLEICH ' 🤥

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