Heute wird gelockert: Wie erfolgreich war der Schweizer Coronaweg wirklich?

31.05.2021 10:54:00

Heute wird gelockert: Wie erfolgreich war der Schweizer Coronaweg wirklich?

Coronavirus

Heute wird gelockert: Wie erfolgreich war der Schweizer Coronaweg wirklich?

Heute ist der Tag der grossen Lockerungen in der Schweiz und die Rückkehr in Richtung Normalität. Zeit, die Coronamassnahmen mit jenen im Ausland zu vergleichen.

Zudem herrschte die Einsicht, dass Bildungsrückstande nur schwer wieder aufgeholt und nicht kompensiert werden können. «Stärker betroffen ist dabei vor allem der schwächere Teil der Gesellschaft», sagt das ehemalige Taskforce-Mitglied Tanner. Diese Diskussion wird nun in Deutschland nach monatelangen Schulschliessungen hart geführt.

In der Schweiz gab es nur während des ersten Lockdowns im Frühling 2020 konsequente und flächendeckende Schulschliessungen. 2021 setzte man auf eine Fortführung mit Schutzkonzept.Italien:Die Schulen in Schweden waren an 82 regulären Schultagen dicht.

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Die Antwort werden wir bald erfahren, bis dann ist alles nur Vermutung, Kaffeesatzlesen und je nach Sichtweise Bagatellisieren oder Panikmache. Jetzt heisst es einfach abwarten und dann die nächsten Schritte tun. Schritt für Schritt sonst fällt man auf die Schnauze 😉

In Solothurn versammeln sich heute die Massnahmenkritiker – Polizei wird Kundgebung nicht tolerierenAm Samstag findet in Solothurn eine weitere Demonstration gegen die Corona-Massnahmen des Bundesrats statt. 20 Minuten berichtet live vor Ort. Kann mir jemand erklären was eine illegale Demo in eine Demokratie ist? Muss der Regime fragen, ob es erlaubt ist gegen ihm zu demonstrieren? Solange alles friedlich und mit den nötigen Sicherheitsbestimmungen durchgeführt wird, hat die Polizei nichts verloren. Nicht in der CH! Illegal sind höchstens die Corona-Massnahmen und mancherorts das Vorgehen der Polizei!!!

Kommentar zur Corona-Pandemie – Es geht wieder aufwärts — aber eine Aufgabe bleibt nochDie Impfquote steigt rasant, die Ansteckungen gehen stark zurück, und am Montag wird weiter gelockert. Endlich! (Abo) Die ansteckungen gehen stark zurück? in der Schweiz ist eher ein Abflachen zu erkennen während unsere Nachbarn die Zahlen immer noch senken. Es beginnt die Durchseuchung der Jungen Bevölkerung, welche so lange solidarisch war. 10000 Tote= blaues Auge. Die Sonntagszeitung hat Mathematik und Ethik neu erfunden. Glückwunsch zu dieser grandiosen Leistung!!!

Kolumne Christian Seiler – Drei vegane SterneDer Schweizer Spitzenkoch Daniel Humm wird künftig vegan kochen. Andere Topgastronomen tun es ihm gleich. Vegetarisch Essen ist wie Sekte. Die Vegis wollen, dass andere auch auf Fleisch verzichten, angeblich wegen CO2. Ich lasse mir nicht vorschreiben was ich esse. Ist das in eurem Grillenhirn angekommen. Was jeder isst ist seine Sache, aber Kinder dazu verführen oder zwingen ist KRIMINEL, das sollte man bestrafen. Schlimm!! Swisskritiker

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bei der Verbreitung von Corona eine Rolle spielen.Samstag, 29.Meinung Publiziert heute um 07:05 Uhr 1 Kommentar Ein Hauch von Süden: Mazi, ein griechisches Restaurant am Zürcher Hallwylplatz.in Zukunft nur noch vegane Speisen servieren.

Das Recht auf Bildung wurde aber hoch gewichtet. Epidemiologe Marcel Tanner Bild: sda Zudem herrschte die Einsicht, dass Bildungsrückstande nur schwer wieder aufgeholt und nicht kompensiert werden können.2021 Transparent der Gegenbewegung An einer Hausfassade in der Solothurner Innenstadt ist Widerstand gegen die geplante Corona-Kundgebung der Massnahmenkritiker auszumachen. «Stärker betroffen ist dabei vor allem der schwächere Teil der Gesellschaft», sagt das ehemalige Taskforce-Mitglied Tanner. Wir impfen gerade wie die Weltmeister. Diese Diskussion wird nun in Deutschland nach monatelangen Schulschliessungen hart geführt. 20min/Daniel Schnüriger Bis jetzt alles ruhig «Bis jetzt ist es sehr ruhig in Solothurn», sagt der 20 Minuten-Reporter. Homeschooling Schweiz: In der Schweiz gab es nur während des ersten Lockdowns im Frühling 2020 konsequente und flächendeckende Schulschliessungen. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

2021 setzte man auf eine Fortführung mit Schutzkonzept.» Es sei die «pure Idylle» in der Innenstadt. 90 Tage also während denen im selben Tempo täglich rund ein Prozent der Bevölkerung gestochen wird. Deutschland: In Bayern fiel der Präsenzunterricht an 131 Tagen komplett aus. In ganz Deutschland schwankt diese Zahl stark von Landkreis zu Landkreis. 20min/Daniel Schnüriger 20min/Daniel Schnüriger Solothurn ist abgeriegelt Der 20 Minuten-Reporter vor Ort berichtet: «Solothurn ist abgeriegelt. Italien: In Rom fielen 153 Präsenz-Schultage der Pandemie zum Opfer. Denn erstens spüren die meisten jungen Menschen nicht viel von Covid, selbst wenn sie daran erkranken. In Italien gibt es grosse regionale Unterschiede: In Neapel etwa fielen während der zweiten Welle noch mehr Tage aus als in der Hauptstadt. Auch führt die Polizei Verkehrskontrollen durch.

Schweden: Die Schulen in Schweden waren an 82 regulären Schultagen dicht. Österreich: In Österreich waren die Schulen streng genommen nicht geschlossen, eine Betreuung war die ganze Zeit über vorhanden. Sie rät darum eindringlich davon ab, überhaupt erst die Reise nach Solothurn anzureisen. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Präsenzunterricht fiel dennoch lange aus – an einer normalen Volksschule in Wien an 126 Tagen. Frankreich: An Primarschulen in Frankreich gilt die Viertagewoche. «Wer dennoch daran teilnimmt, muss mit polizeirechtlichen Massnahmen (bspw. 10 Wochen waren die Schulen 2020 dicht.

Macht zusammen: 40 Schultage. Bussen / Anzeigen) rechnen», so die Kantonspolizei Solothurn. 2021 waren die Schulen in Frankreich offen. England: In England waren die Schulen seit Beginn der Pandemie an mindestens 150 Tagen geschlossen. Solothurn Tourismus, Tino Zurbrügg Polizei wird Kundgebung nicht tolerieren Die Corona-Kundgebungen der vergangenen Woche wurden von den kantonalen Polizeien grösstenteils geduldet. Die Schweiz habe der Bevölkerung immer Perspektiven aufgezeigt, sagt Tanner. Wie auch Schweden habe die Schweiz eine Risiko-Benefit-Abwägung gemacht, die sich nicht nur nach den nackten Infektionszahlen richtete, sondern auch die gesamtgesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anliegen berücksichtigte. Die Kantonspolizei Solothurn wird eine Kundgebung heute nicht tolerieren, wie Polizeisprecher Bruno Gribi auf Anfrage ausführt.

So zielten beispielsweise auch die Vorwürfe aus dem Ausland wegen der offenen Skigebiete ins Leere. Die Schweiz habe immer versucht, den Menschen Perspektiven zu geben und sie mit ihrer Güterabwägung hinter die Schutzmassnahmen zu bringen. «Das bedeutet auch, dass wir es nicht dulden, unbewilligte Kundgebungen jeglicher Art zu tolerieren. Das sei nicht bei allen Teilen der Bevölkerung gelungen, bei einer deutlichen Mehrheit aber schon. Zwar führte die Schliessung der Restaurants auch in der Schweiz zu Diskussionen. «Wir werden es gar nicht zulassen, dass es zu einer grossen Menschenansammlung kommt», sagt Gribi. Diese sei aber verständlich gewesen, weil in der ersten Welle die Dimension der Ansteckung durch Aerosole noch unterschätzt worden sei.

Deshalb habe es restriktivere Massnahmen in diesem Jahr in geschlossenen Räumen gebraucht. Wird nicht toleriert werden: Menschenansammlungen wie vergangene Woche an der Corona-Demo in Neuenburg 20min/Philip Salzmann Polizei mit Grossaufgebot vor Ort Die Kantonspolizei Solothurn ist mit einem Grossaufgebot vor Ort, wie sie in einem Tweet schreibt. In den anderen Ländern blieben die Restaurants sowieso geschlossen. In Schweden gab es vorwiegend Empfehlungen Auch im Vergleich mit dem liberalen Schweden ist die Schweiz im Vorteil. Unbewilligte Corona-Kundgebung in Solothurn Am Samstag findet in Solothurn eine Demonstration der Corona-Massnahmenkritiker statt. In Schweden basierte die Strategie auf Empfehlungen statt auf Verordnungen. Letztere gab es zwar auch, zum Beispiel mit der Begrenzung der Versammlungsgrösse auf 50 Personen. Auf Social Media kursieren dennoch Aufrufe, möglichst zahlreich nach Solothurn zu strömen.

Das Meiste wurde aber ohne Verbote geregelt. Das Problem der Empfehlungen ist, dass die Bereitschaft, sich freiwillig danach zu richten, mit der Zeit erlahmt.. Schweden hat jetzt noch deutlich höhere Infektionszahlen als die anderen europäischen Länder. In einer speziellen Lage befand sich Grossbritannien. Wegen der britischen Mutante sind die Infektionszahlen gleich mit dem Beginn der Impfkampagne nach oben geschnellt.

Das stimulierte die Briten dazu, noch rascher zu impfen. Mit dem eigenen Impfstoff Astrazeneca sind die Briten Europameister im Impfen geworden, ein Drittel der Bevölkerung ist bereits vollständig geimpft. «Den Effekt der Impfung hat man gerade in Grossbritannien schnell gesehen – trotz der Komplikationen mit dem Auftreten der britischen und später auch der südafrikanischen und indischen Varianten, gegen welche der Impfstoff auch hilft» sagt Tanner. Die harten Massnahmenpakete in einigen Ländern haben im Vergleich zur Schweiz nicht viel gebracht. Eher umgekehrt.

Studien deuten darauf hin, dass in vielen dieser Länder die psychischen Störungen eher mehr zugenommen haben, weil Depressionen und Angstzustände gefördert wurden. Für alle Länder gilt: Die Impfung war und ist der eindeutige Game-Changer. (aargauerzeitung.ch) Mehr zum Thema: .