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Heute präsentiert der Bundesrat neue Massnahmen – diese 7 Punkte muss die Regierung regeln

Heute präsentiert der Bundesrat neue Massnahmen – diese 7 Punkte muss er regeln.

28.10.2020 09:13:00

Heute präsentiert der Bundesrat neue Massnahmen – diese 7 Punkte muss er regeln.

Der Bundesrat erlässt am Mittwoch neue Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz. Diese Punkte muss er bezüglich Corona regeln.

Bild: keystoneDie Spannung ist gross, denn die Massnahmen, welche der Bundesrat heute beschliesst, werden «sehr wahrscheinlich ziemlich lange dauern müssen», wie Alain Berset am Montag sagte.Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Regeln, welche heute präsentiert werden, für die kommenden Wintermonate bleiben.

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Die geplanten Massnahmen sind in den vergangenen Tagen bereits durchgesickert. Wie es aussieht, wird das öffentlichenicht komplett heruntergefahren, sondern verlangsamt. Welche Beschlüsse sind heute also zu erwarten?MaskenpflichtDer wahrscheinlich umstrittenste Punkt der neuen Massnahmen ist die

Maskenpflicht im Freien. Wie es im Verordnungsentwurf heisst, der bei den Kantonen in eine Express-Vernehmlassung gegeben wurde, müssen neu alle Personen «im öffentlichen Raum von Siedlungsgebieten» eine Gesichtsmaske tragen.Zahlreiche Kantone wollen jedoch nichts von einer derart weitreichenden Maskenpflicht wissen. Sie haben mit einer ablehnenden Haltung auf die Express-Vernehmlassung reagiert, wie

CH Mediaam Montag berichtete.Der Bundesrat scheint nun einzulenken: Die Maskenpflicht im Freien soll aber nicht ganz fallen gelassen, sondern enger definiert werden, wie deram Dienstag schrieb. So soll die Maskenpflicht im Freien nur dann gelten, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann.

Denkbar ist etwa, dass auf stark frequentierten Einkaufsstrassen die Maske in den kommenden Monaten zur Pflicht wird.Grosser Andrang am Samstagnachmittag an der Zürcher Bahnhofstrasse: Kommt eine Maskenpflicht für Einkaufsmeilen?Bild: keystone

Zudem soll neu auch eineMaskenpflicht in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen und Aussenbereichengelten. Dies betrifft etwa Märkte und Wartebereiche bei Bushaltestellen und Bahnhöfen.Ausgeweitet wird die Maskenpflicht voraussichtlich auf den Arbeitsplatz.

Das heisst: Wer kein Einzelbüro hat, muss eine Maske vor dem Computer tragen. Die Arbeitgeber sollen zudem dafür sorgen, dass die Arbeitnehmenden von zuhause aus arbeiten können.GrossveranstaltungenSeit dem 1. Oktober sind in der Schweiz Grossveranstaltungen mit über 1000 Personen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wieder erlaubt.

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Nach nicht einmal einem Monat dürfte bereits wieder ein landesweites Verbot folgen. Der Bundesrat plant gemäss der Express-Vernehmlassungeine Obergrenze von 50 Personen für öffentliche Veranstaltungen. Das heisst, Fussball- und Eishockeyspiele werden wieder vor leeren Rängen stattfinden. Konsequenzen hat die Limite auch für Konzerte, Theater und weitere kulturelle Aufführungen.

Auf unabsehbare Zeit wird es in den Profiligen wieder zu Geisterspielen kommen.Bild: keystoneDas erneute Verbot von Grossveranstaltungen bringt zahlreiche Unternehmen wirtschaftlich stark unter Druck. So forderten am Montag die Hockey-Vereine mit einem

«à-fonds-perdu-Beiträge» vom Bundesrat, da ihnen «die finanzielle Basis entzogen» werde. Der Bundesrat muss nun abklären, wie und ob den Betroffenen geholfen wird.Ausgenommen von der Obergrenze sind übrigens politische Versammlungen der Legislativen auf eidgenössischer, kantonaler und kommunaler Ebene.

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