Heikles Experiment in Deutschland – Für 9 Euro im Monat Bus und S-Bahn fahren

10.05.2022 13:00:00

Das 9-Euro-Ticket wurde in Deutschland mit Begeisterung aufgenommen - bis es an die Detailplanung ging.

Das 9-Euro-Ticket wurde in Deutschland mit Begeisterung aufgenommen - bis es an die Detailplanung ging.

Um die Deutschen von den hohen Energiepreisen zu entlasten, führt die Regierung für drei Monate den Fast-gratis-Verkehr ein. Nun drohen überfüllte Züge überall.

etwas Ähnliches für den öffentlichen Nahverkehr vor. Buchstäblich über Nacht wurde das 9-Euro-Ticket geboren.Die Flatrate für den Pendelverkehr kam im Publikum ausgezeichnet an. Medien jubelten über die grösste Rabattaktion in der Geschichte des deutschen Nahverkehrs, die Boulevardzeitung «Bild» versprach den Deutschen den «grössten Spass des Sommers». Selbst Verkehrsminister Volker Wissing (FDP), der eigentlich eher die Autopendler im Blick hatte, strahlte.

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Fest auf dem Marktplatz - Mehrere Verletzte nach Massenschlägerei in BaselMehrere Verletzte nach Massenschlägerei in der Innenstadt von Basel: Kurz nach 18 Uhr hätten unbekannte Personen Besucher:innen eines Festes auf dem Marktplatz tätlich angegriffen, wie die kantonale Staatsanwaltschaft mitteilte. So, das heißt also, die 'Personen' waren vermutlich 'Männer' oder nicht? ...und diese 'Männer' haben dann die 'Besucher' oder nur die ':innen' angegriffen? Oder sogar die 'Besucher' und die ':innen'? 🤦 Gendergaga der linksgrünen Praktikanten, schickt diese in einen Deutschkurs! Ausweisen wäre eine Idee. Das war ein Kinderfest von Türkischen Mitbürgeren organisiert!! DIE TÄTER WAREN PKK ANHÄNGER!!!

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schlugen die Grünen etwas Ähnliches für den öffentlichen Nahverkehr vor.Kurz nach 18 Uhr griffen mehrere unbekannte Personen Besucherinnen und Besucher eines Festes auf dem Marktplatz tätlich an, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt am späteren Sonntagabend mitteilte.Es ist das erste Mal, dass eine UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte nach Xinjiang reisen darf.16 Die besten Fussballer ziehen weiter, wenn sich die Chance dazu bietet, in eine grössere, bessere Liga zu wechseln.

Buchstäblich über Nacht wurde das 9-Euro-Ticket geboren. Die Flatrate für den Pendelverkehr kam im Publikum ausgezeichnet an. Kriminalpolizei eröffnet Verfahren und ermitteltDen Ermittlungen der Kriminalpolizei zufolge war es bereits am Nachmittag zu verbalen Provokationen gegen die Festbesucherinnen und Festbesucher in der Basler Altstadt gekommen. Medien jubelten über die grösste Rabattaktion in der Geschichte des deutschen Nahverkehrs, die Boulevardzeitung «Bild» versprach den Deutschen den «grössten Spass des Sommers». Denn zu viele Fragen bleiben für sie unbeantwortet: «Wird die Hochkommissarin die Lager besuchen können, werden die Opfer frei mit ihr sprechen können, und kann sie überhaupt deren Sicherheit garantieren? Wir wissen es nicht. Selbst Verkehrsminister Volker Wissing (FDP), der eigentlich eher die Autopendler im Blick hatte, strahlte. Die Festgenommenen sind türkische Staatsangehörige im Alter zwischen 24 und 30 Jahren, wie es weiter hiess. Ab 1. Es war ein Nachholeffekt, der da wirkte.

Juni, so der Plan, kann jede und jeder für 9 Euro im Monat Bus, Tram und Bahn fahren, so viel er oder sie will, und zwar in ganz Deutschland. Mutmassliche Anhänger der kurdischen PKKDie Newsplattform «20 Minuten» hatte am frühen Abend von einer «Massenschlägerei» an einem türkischen Kinderfest auf dem Basler Marktplatz berichtet, das von kurdischen PKK-Anhängern angegriffen worden sei. Es soll gemeinsam mit den chinesischen Behörden den Besuch Bachelets vorbereiten. Ausgenommen sind nur Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn – ICE, IC, EC oder Railjet – sowie die privaten Angebote von Flixbus und Flixtrain. Wer viel Zeit mitbringt und häufiges Umsteigen nicht scheut, kann mit Regionalzügen also auch durch ganz Deutschland fahren – einfach in Regionalzügen und -bussen. Die «Basler Zeitung» schreibte später, die Kantonspolizei habe inzwischen bestätigt, dass «gegen 17:30 Uhr einige «Anhänger der kurdischen PKK» angegriffen hätten. Auf einmal Anwalt des öffentlichen Verkehrs? Der liberale deutsche Verkehrsminister Volker Wissing. «Wie wird die Übersetzung organisiert, werden die chinesischen Behörden übersetzen oder übernehmen das Übersetzerinnen und Dolmetscher von der UNO?» Ausserdem hätten die meisten Menschen in der Region Angst vor den Konsequenzen, wenn sie frei Auskunft geben. Foto: John MacDougall (AFP) Das 9-Euro-Ticket dürfte ein gewaltiger Erfolg werden.07. Ging Edon Zhegrova, der Flügelspieler, der beim FC Basel so viele gute Ideen hatte wie kaum ein anderer in der Super League.

Mit etwa 30 Millionen neuen und alten Fahrgästen rechnet der zuständige Verband in den drei Sommermonaten, mit Zuwächsen von mindestens 20 Prozent grosse Verkehrsbetreiber. Im Sinne der angestrebten ökologischen «Verkehrswende» hofft auch Minister Wissing, dass die neu geworbenen Passagiere danach zu Stammgästen werden und das private Auto öfter stehen lassen. abspielen. Es sei für die Hochkommissarin kaum möglich, in China unabhängig Menschen zu treffen und mit ihnen unbeobachtet zu reden. Seit sich Politik, Behörden und Verkehrsbetriebe darum bemühen, das 9-Euro-Ticket in die Tat umzusetzen, hat die bestechend einfache Idee allerdings einiges von ihrem Charme verloren. Zuletzt war eigentlich nur noch von Streit und Ärger die Rede.. Am meisten gestritten wird bis heute darum, wer die ganze Sache eigentlich bezahlt. Bereits im Vorfeld wurden Menschenrechtsanwälte und Aktivistinnen überwacht und Nowak beschwerte sich, dass er von chinesischen Beamten auf Schritt und Tritt beschattet worden sei. Bild: keystone Das Beste vorweg: Arthur Cabral hat sich bei der Fiorentina in die Stammformation gespielt.

Ohne mehr Züge und Busse gibts nur Chaos Der Bund sagt zu, die Kosten für die Mindereinnahmen zu übernehmen, die auf rund 2,5 Milliarden Euro geschätzt werden. Zudem ist er bereit, weitere 1,2 Milliarden für zusätzliche Kosten zu zahlen. Die Verkehrsminister der Bundesländer finden freilich, dass mindestens zwei weitere Milliarden nötig wären: vor allem, um mehr Züge und Busse fahren zu lassen. Dabei hat das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte bereits einen Bericht über die Lage der Uigurinnen und Uiguren in China verfasst. Wissing, von FDP-Finanzminister Christian Lindner bedrängt , verweigert dies jedoch. Setze man im Sommer nicht mehr Busse, Trams und Züge ein, drohe der öffentliche Verkehr unter dem Ansturm der 9-Euro-Gäste schlicht zu kollabieren, warnt man bei den Anbietern. Und hoch waren auch die Erwartungen an den Stürmer, er sollte Dusan Vlahovic ersetzen, den Serben, der für 75 Millionen zu Juventus gegangen war.

Vor allem in den touristischen Regionen am Bodensee, an der Nord- und Ostsee oder im Alpenvorland sieht man den sommerlichen Wellen der Fast-Gratis-Fahrer schon jetzt mit Grausen entgegen. Die chinesische Regierung wollte offenbar verhindern, dass das Prestigeprojekt vom Bericht der UNO überschattet wird. Bahnfreunde warnen vor überlasteten und unsicheren Bahnhöfen und bitten Gäste, wenigstens auf die Mitnahme eines Fahrrads zu verzichten. Wie die bisherigen Besitzer teurer Monats- oder Jahresabos entschädigt werden sollen, ist an vielen Orten auch noch ziemlich unklar. Leuchtturm oder Strohfeuer? die Klimaziele im Verkehr nur erreicht werden, wenn bis 2030 doppelt so viele Menschen den öffentlichen Verkehr nutzen wie bisher. Von Michelle Bachelet ist sie enttäuscht. Ob das 9-Euro-Ticket ein Schritt hin zu diesem Ziel ist oder doch eher ein Irrweg, ist unter Fachleuten sehr umstritten. Bild: keystone Der Kameruner war in den letzten Jahren der Stürmer, der die Super League mit seinen Toren geprägt hat.

Schon jetzt schiesst der Bund jedes Jahr rund 10 Milliarden Euro zu, damit die Nahverkehrsbetriebe leistungsfähig bleiben. Für den nötigen Ausbau ist das Geld hingegen knapp. Bachelets Mandat ist es doch, die Menschenrechte hochzuhalten und sich für die Opfer solcher Verbrechen einzusetzen. Viele Anbieter warnen bereits, dass nach Auslaufen der 9-Euro-Tickets die Billettpreise fürs Erste kräftig steigen müssten, damit das Angebot so ausgebaut werden könne, wie es geplant und nötig sei. Dominique Eigenmann ist seit 2015 Deutschlandkorrespondent in Berlin. Nach einem Studium der Germanistik und Philosophie in Zürich und Paris begann er 1994, für den «Tages-Anzeiger» zu schreiben. Im Winter wechselte er, zwar wieder gesund, aber ohne Spielpraxis, zum abstiegsbedrohten Venezia.

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