«Havanna-Syndrom» – Mysteriöse Krankheit in US-Botschaften – nun auch Genf betroffen

13.01.2022 18:05:00

Mysteriöse Krankheit jetzt auch in der Schweiz: US-Diplomaten in Genfer Konsulat litten am «Havanna-Syndrom».

Mysteriöse Krankheit jetzt auch in der Schweiz: US-Diplomaten in Genfer Konsulat litten am «Havanna-Syndrom».

Tinnitus, Kopfschmerzen, Schwindel: Seit Jahren rätselt der US-Sicherheitsapparat, was hinter mysteriösen Krankheiten in US-Botschaften steckt. Bislang waren vor allem die Aussenposten in den USA feindlich gesinnten Staaten betroffen – neu gehört auch das Konsulat in Genf dazu.

5Die Ansammlung mysteriöser Beschwerden hat ihren Namen nach dem erstmaligen Auftreten eines Falls in der US-Botschaft in der kubanischen Hauptstadt Havanna im Jahr 2016 erhalten.REUTERSIn der US-Vertretung in Genf ist es gemäss Insiderberichten im vergangenen Jahr zu Fällen des sogenannten «Havanna-Syndroms» gekommen.

REUTERSBetroffen sei auch die Botschaft in Paris.REUTERSDie mysteriösen Angriffe auf US-Botschaften und Konsulate gehen weiter.Nun stellt sich heraus, dass auch das Konsulat in Genf betroffen ist.Die Behörden haben nach wie vor keine Ahnung was hinter den Beschwerden steckt.

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❤ Da stellt dich fie Frage, wo waren diese Diplomaten zuletzt. Die Natur kann der Mensch nicht immer beeinflussen.Ich vermute, Omikron ist nicht der letzte Virus. Wir müssen lernen mit Viren zu leben. Ist nur meine Institution. das sind vestimmt nebenwirkungen der impfung und jetzt wollen sie es mit einer neuen krankheit deklarieren 🤌🤌

Ja klar, da musste noch was kommen...😡😡 'Havanna-Syndrom'? Denke eher, sie leiden an kleingeistiger Hohlheit über dem Hals ... lol Ce n'est pas une maladie, appeller un chat un chat et un chien un chien, c'est une attaque !

Neue Daten aus US-Spitälern – Omikron-Studie aus Kalifornien lässt aufhorchenWeniger sowie kürzere Spitalaufenthalte und niemand benötigte ein Beatmungsgerät: Eine US-Untersuchung mit über 50’000 Omikron-Infizierten macht Hoffnung. Die Impfstoffe wirken auch nicht. Sie machen einen sogar krank.

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/ 5 Die Ansammlung mysteriöser Beschwerden hat ihren Namen nach dem erstmaligen Auftreten eines Falls in der US-Botschaft in der kubanischen Hauptstadt Havanna im Jahr 2016 erhalten.48 Kommentare 48 Gute Nachrichten für das Pflegepersonal: Gemäss einer Studie aus Kalifornien werden die Spitäler durch Omikron-Infizierte weniger stark belastet als durch Patientinnen und Patienten mit der Delta-Variante.03:24 Video Aus dem Archiv: Ronnie Spector floh vom durchgeknallten Ehemann Aus 10 vor 10 vom 14.Missratene Rückkehr aufs Eis: Der HC Davos taucht beim Gastspiel in Genf gleich mit 0:4.

REUTERS In der US-Vertretung in Genf ist es gemäss Insiderberichten im vergangenen Jahr zu Fällen des sogenannten «Havanna-Syndroms» gekommen. REUTERS Betroffen sei auch die Botschaft in Paris. Nachdem bereits aus Südafrika und Grossbritannien entsprechende Daten geliefert wurden, macht nun eine neue US-Studie besonders viel Hoffnung, gerade auch für die Schweiz. REUTERS Die mysteriösen Angriffe auf US-Botschaften und Konsulate gehen weiter. abspielen Ronnie Spector arbeitete danach mit Grössen wie Bruce Springsteen oder Keith Richards zusammen. Nun stellt sich heraus, dass auch das Konsulat in Genf betroffen ist. Und die Studie aus Kalifornien liefert Resultate, die positiv stimmen: Unter Omikron-Infizierten wurden weniger schwere Verläufe, weniger Hospitalisierungen und kürzere Aufenthalte im Spital festgestellt. Die Behörden haben nach wie vor keine Ahnung was hinter den Beschwerden steckt.2022.

Seit Jahren rätselt der US-Sicherheitsapparat, was es mit Fällen des sogenannten «Havanna-Syndroms» auf sich hat. Das Risiko sei mit der neuen Variante deutlich verringert, heisst es in der Studie. Gleich mehrere Stars halfen ihr anschliessend im Geschäft zu bleiben und sich von der Abhängigkeit ihres Ex-Ehegatten zu lösen. Mittlerweile sind Hunderte von Fällen notiert, in denen Mitarbeitende von Botschaften und Konsulaten rund um die Welt plötzlich von sogenannten neuronalen Beschwerden betroffen waren. Dazu gehören Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Tinnitus oder plötzlich einsetzende Höhenangst. Auch mussten viel weniger Patientinnen und Patienten auf die Intensivstationen verlegt werden» als in der Vergleichsgruppe der Delta-Infizierten – und keine einzige Person benötigte ein Beatmungsgerät. Auch Berichte über Kopfverletzungen gibt es.06. Erstmals nachgewiesen wurden die Fälle in der US-Botschaft in Kuba, daher der Name. Die Anzahl der Personen sei hier aber relativ gering für statistische Aussagen, heisst es in der Studie. Nachvollziehbar, dass der HCD-Motor noch nicht auf Hochtouren läuft.

Nun haben Regierungsinsider gegenüber dem angegeben, dass auch die US-Vertretung in Genf betroffen sei. Auch in der Botschaft in Paris sei es zu Fällen gekommen. Die Zahlen wurden im Dezember 2021 erhoben, als beide Varianten in Kalifornien registriert wurden. Laufzeit 57:19 Minuten. USA tappen weiterhin im Dunkeln was Ursprünge des Syndroms angeht Aufgetreten sind die Fälle letzten Sommer. In Genf seien drei Personen betroffen. Weniger Risiko auch für Ungeimpfte Die « New York Times» hat als erste Zeitung über die neue Untersuchung berichtet und mit Studienautor Joseph Lewnard von der University of California in Berkeley gesprochen. In einem Fall waren die Beschwerden so schlimm, dass die Person für eine Behandlung in die USA ausgeflogen worden sei. Januar 2021 an Corona. Dezember und dem 10.

2016 berichteten Angestellte der US-Botschaft auf Kuba erstmals über die Beschwerden. Obwohl prozentual weniger Personen hospitalisiert werden müssten, würden die Spitäler trotzdem stark belastet, da es derzeit bereits dreimal mehr Infizierte als bei der bisher höchsten Welle gebe. Die Betroffenen vermuteten eine Beschallung durch kubanische Sicherheitskräfte oder gar der Geheimdienste Russlands oder Chinas. Im März 2018 wurde bekannt, dass ein Angestellter des US-Konsulats im chinesischen Guangzhou über ähnliche Beschwerden berichtete. Die Studie hat zudem herausgefunden, dass Geimpfte ein um mindestens 65 Prozent reduziertes Risiko einer Hospitalisierung tragen. In der Zwischenzeit sind Fälle in Österreich, Serbien und Grossbritannien hinzugekommen. 200 Personen sollen insgesamt betroffen sein. Omikron sei einfach grundsätzlich weniger gefährlich, sagt der Studienautor. Was sagt die Liga?Zur kritischen Meinungsäusserung Wohlwends will sich die National League nicht äussern, bekundet aber, dass die Richtlinien zum «Return to Play» klar und für alle Teams gleich seien.

Bislang haben sämtliche Untersuchungen zu keinem Ergebnis geführt. Regierungsvertreter und Regierungsvertreterinnen sprechen offiziell von «abnormalen Gesundheitsvorfällen». 2019 behaupteten zwei Forscher, dass keine unnatürlichen Vorkommnisse hinter den Beschwerden steckten. Die Angelegenheit hat sich in den USA mittlerweile zur Polit-Affäre ausgeweitet. .