Handball-Nati muss wegen Schnee am Flughafen warten

«Schneefallgrenze sinkt rasant»: Einen Meter Neuschnee in den Bergen, 15 Zentimeter im Flachland.

14.01.2021 10:25:00

«Schneefallgrenze sinkt rasant»: Einen Meter Neuschnee in den Bergen, 15 Zentimeter im Flachland.

Am Dienstag haben starke Schneefälle ein Chaos auf den Strassen ausgelöst. Am Mittwoch und Donnerstag gibt es nach einem Zwischenhoch wieder Schneefälle. Alle News im Ticker.

ChurAuf Churs Strassen herrschte heute Rutschgefahr bei starkem Schneefall.SchneefallgrenzeDie Schneefallgrenze sinkt rasant. Laut SRF Meteo schneit es bereits in tiefste Lagen.zürichIn Zürich kam es zu diversen Verkehrsbehinderungen.WallisWegen der hohen Lawinengefahr wurden im Wallis diverse Strecken unterbrochen.

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Schneefallgrenze sinkt rasantNach dem Regenmatsch im Flachland, ist heute wieder mit grossen Schneemengen zu rechnen.Laut Meteonews gibt es heute 5 bis 15 Zentimeter Schnee im östlichen Mittelland. «Im Osten sinkt die Schneefallgrenze rasant, am Bodensee schneit es bereits. In Zürich soll es auch im Lauf des Vormittags schneien», sagt Meteorologe Roger Perret.

Schneemenge von über einem MeterVor allem in den Voralpen kann es heute zu Schneemenge von über einem Meter kommen.Meteonews warnt somit auch vor akuter Lawinengefahr. Die Gefahrenstufe sei durchweg hoch bei vier von fünf, sagt Roger Perret: «Es ist hochgefährlich. Es ist dringend abzuraten ausserhalb der Pisten zu fahren. Allenfalls wird heute die höchste Gefahrenstufe ausgerufen, das kommt nur alle vier bis fünf Jahre vor.» headtopics.com

In den tiefen Lagen bei Bern und Westschweiz bleibt es wohl beim Regen-Matsch, dort ist nicht mit Schnee zu rechnen.50 Zentimeter Neuschnee in ArosaLawine bei Seedorf URDie Strasse zwischen Seedorf UR und Isleten UR ist momentan gesperrt. In der Nacht auf Donnerstag ist eine Lawine niedergangen, wie Alertswiss meldet. Die Feuerwehr Seedorf hat Bilder der Lawine auf Facebook veröffentlicht. Demnach wird die Lage bei Tagesanbruch neu beurteilt.

Gemäss Kantonspolizei Uri gibt es keine Vermissten und keine Verletzten. Ob es Sachschäden gab, ist nicht bekannt. Die Polizei wagt keine Prognose, wie lange die Strasse gesperrt sein wird.Der Busverkehr zwischen Altdorf UR, Post und Isenthal UR, St. Jakob ist deshalb unterbrochen, wie Postauto auf seiner Webseite angibt.

(Bild: Feuerwehr Seedorf)Regen und Schnee am frühen MorgenIm zentralen und östlichen Flachland gab es in der Nacht auf Donnerstag bereits einiges an Niederschlag. Wie Meteonews schreibt, sinkt die Schneefallgrenze im Laufe des Tages aus Osten in tiefe Lagen.

Mittwoch, 13.1.2021LawinengefahrIn der Nacht auf Donnerstag kommt es in der Schweiz zu starken Schneefällen. Der Bund hat die Gefahrenstufe drei ausgerufen. Das Schweizer Lawineninstitut spricht von einem «der gefährlichsten Tage des Winters». Wie das Institut mitteilt, wird bis zu einem Meter Neuschnee erwartet. Die Lawinengefahr steigt wegen der starken Schneefällen in diversen Gebieten stark an. headtopics.com

Spital-Chef schreibt Brief an Thurgauer – Impfung für Milliardär in Frauenfeld – Hirslanden sagt sorry Karin Keller-Sutter im Interview – «Die E-ID ist kein Pass, sie ist ein sicheres Log-in» Zweites Impeachment – Amtsenthebungsverfahren gegen Trump beginnt in zweiter Februarwoche

Schneemassen sorgten für Verkehrsbehinderungen in UriDer Kanton Uri schreibt in einer Mitteilung, dass es am Dienstag zu schweren Verkehrsbehinderungen aufgrund der starken Schneefälle kam.Infolge des starken Schneefalls sowie den Schneeräumungsarbeiten musste der Schwerverkehr auf der Autobahn A2 in Erstfeld ab 17.45 Uhr bis in die frühen Morgenstunden angehalten werden. Über Nacht befanden sich rund 290 Schwerfahrzeuge auf dem Platz des Schwerverkehrszentrums in Erstfeld.

Weiter musste der Gotthard-Strassentunnel infolge einer Störmeldung kurzzeitig gesperrt werden was dazu führte, dass der Verkehr auf der schneebedeckten A2 vor dem Tunnel angehalten werden musste.Bund gibt Warnung der Stufe 3 wegen starkem Schneefall heraus

Bereits am Montag warnte der Bund vor heftigen Schneefällen und gab eine Warnung der Stufe 3 heraus. Am Mittwoch hat der Bund erneut eine Warnung wegen des starken Schneefalls, der in der Nacht auf Donnerstag erwartet wird. Die Warnung gilt ab Donnerstagmorgen bis Freitagabends um zirka 18 Uhr.

Meteorologen warnen vor erhöhter LawinengefahrDie Wetter-Lage hat sich nur kurzzeitig beruhigt. Am Mittwochabend und in der kommenden Nacht erwarten uns bereits die nächsten kräftigen Niederschläge und starker Wind. Im Flachland werden Windspitzen zwischen 50 und 70 km/h erwartet, auf den Bergen sind Orkanböen möglich. headtopics.com

Mit dem Wind steigt die Schneefallgrenze vorübergehend auf etwa 800 bis 1100 Meter an. In den windgeschützten Tälern schneit es durchgehend bis in tiefe Lagen, wie Meteo News in einer Mitteilung vom Mittwochmorgen schreibt.Viel Neuschnee in der Bergen erhöht Lawinenrisiko

Vor allem in den Bergen fällt bis Freitag viel Neuschnee, aber auch im zentralen und östlichen Flachland ist einiges an Schnee möglich. In Kombination mit starkem bis stürmischem Nordwestwind steigt die bereits akute Lawinengefahr weiter an.

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Insbesondere am Alpennordhang gab es bereits einiges an Schnee, als Folge warnt das SLF teilweise vor grosser Lawinengefahr.In Summe kommt bis Freitagabend vor allem entlang des Alpennordhangs viel Neuschnee zusammen. So wird zwischen dem Wallis und Nordbünden verbreitet über ein Meter Neuschnee erwartet. In den Voralpen gibt es 30 bis 70 Zentimeter, ab 1000 Metern teilweise auch bis zu einem Meter Neuschnee. Aber auch im zentralen und östlichen Flachland sind 10 bis lokal 30 Zentimeter Neuschnee möglich. Dementsprechend muss mit Behinderungen im Strassenverkehr gerechnet werden, und die bereits akute Lawinengefahr dürfte weiter ansteigen.

Zahlreiche Verkehrsunfälle wegen schlechter StrassenverhältnisseDie Kantonspolizei Bern meldet 30 Verkehrsunfälle aufgrund von Schnee und Regen. Bei drei Unfällen wurden Personen verletzt.Bahnlinie unterbrochenZwischen Andermatt und Sedrun fallen die Züge aus, wie die SBB mitteilt. Der Grund: starker Schneefall.

Lawinengefahr steigt weiterIn den Bergen gibt es wieder grosse Schneemengen. Die Lawinengefahr wird weiter zunehmen.ZwischenhochHeute sei ein Zwischenhoch wirksam, bevor es dann zum Abend hin wieder neue Niederschläge gebe, twittert MeteoNews.Prognosen

Der Start in den Mittwoch wird laut dem «Wetterflash» von MeteoNews noch verschneit, doch dann trocknet es ab und die Sonne zeigt sich zwischen den Wolken. Die Temperaturen liegen zwischen 2 und 4 Grad. Später kommen wieder Wolken, die auch Niederschläge bringen. In der Nacht auf Donnerstag wirds stürmig und es schneit wieder.

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Ohh.. Eine, eine einzige verschüttete strasse. Und sofort ein reisserisches wort wie 'schneechaos' verwenden. ... schön, andlich mal Schnee ❄️ es ist Winter - habt Ihr jetzt auch noch Angst vor künstlichem Schnee?! 🤣 ... schon wieder 🤣🙈 Greta, rette uns! Geh‘ wieder hüpfen! 🙏🏻 Der böse Schnee! Alle Jahre wieder. So unvorhersehbar wie die 2. Welle es war ist im Winter plötzlich Schnee da. Huch.

Es ist Winter?! 🥲