Threema

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Gründer der Schweizer App Threema – «Herr Zuckerberg hat sich noch nicht bei uns gemeldet»

Mitgründer Martin Blatter erzählt, was #threema anders macht und warum er sich dagegen wehrt, wenn Sicherheitsbehörden heimlich Nachrichten mitlesen wollen.

06.06.2021 18:47:00

Mitgründer Martin Blatter erzählt, was threema anders macht und warum er sich dagegen wehrt, wenn Sicherheitsbehörden heimlich Nachrichten mitlesen wollen.

Der Wirbel um Whatsapp kommt ihm gelegen: Martin Blatter hat den Messenger Threema mitgegründet. Er erzählt, wie sich seine Firma finanziert, spricht über chattende Terroristen – und Selbstdarsteller.

Publiziert heute um 16:38 Uhr2 Kommentare2Die drei Threema-Gründer legen Wert auf Datenschutz, auch bei Fotos von sich selbst: Martin Blatter (Mitte) will kein Bild online veröffentlicht sehen, das ihn alleine abbildet – damit sein Gesicht nicht so leicht über Google gefunden werden kann. Hier posiert er daher mit seinen Co-Gründern Silvan Engeler (links) und Manuel Kasper.

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Whatsapp ist der grösste Messenger der Welt – und derzeit wohl auch der unbeliebteste. Viele Menschen sind wütend über die neuen Nutzungsbedingungen und suchen nach Alternativen, die keine Daten mit Facebook teilen. Eine davon ist die Schweizer App Threema. Mitgründer Martin Blatter erzählt, was der Messenger anders macht und warum er sich dagegen wehrt, wenn Sicherheitsbehörden heimlich Nachrichten mitlesen wollen.

Welche Messenger nutzen Sie auf Ihrem privaten Smartphone?Martin Blatter: Das ist eine indiskrete Frage. Ich arbeite praktisch nur mit Threema. Auf dem Handy habe ich noch Signal, das ist auch keine schlechte Alternative. Whatsapp und Telegram nutze ich nicht. headtopics.com

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