Globaler Steuerwettbewerb - Maurer will «unnötige Steuern» für Gutverdienende abschaffen

Die Schweiz soll steuerlich attraktiv bleiben. Der Bundesrat zieht laut «NZZ am Sonntag» Steuersenkungen in Betracht.

Maurer, Steuern

16.01.2022 17:04:00

Maurer will «unnötige Steuern » für Gutverdienende abschaffen: Die Schweiz soll steuerlich attraktiv bleiben. Der Bundesrat zieht laut «NZZ am Sonntag» Steuersenkungen in Betracht.

Die Schweiz soll steuerlich attraktiv bleiben. Der Bundesrat zieht laut «NZZ am Sonntag» Steuersenkungen in Betracht.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass einige Kantone die Steuerprogression etwas abflachen, um für gutverdienende Arbeitnehmer attraktiver zu werden. Autor: Ueli Maurer Finanzminister Damit würde laut Maurer ein Wettbewerbsvorteil verloren gehen. Das heisse, die Schweiz müsse besser werden in der Forschung und gute Arbeitsbedingungen schaffen. Zudem führt der Bundesrat Steuersenkungen ins Feld. «Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass einige Kantone die Steuerprogression etwas abflachen, um für gutverdienende Arbeitnehmer attraktiver zu werden», sagt Maurer im Interview. So würde die Schweiz zwar nicht direkt für Unternehmen attraktiver, aber für deren Manager.

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SRF und NZZ verbreiten Fake News. Holy Shit! SRF bitte Artikel löschen, das ist krasse Verdrehung von Fakten!!!😡😡😡 So läuft es. Spannend ist auch die Aufregung der Linken. Schaut mal genau hin. Was hat er gesagt! Bis 50000.- Nettoeinkommen pro (unterstützte) Person müssen steuerfrei sein! uelimaurer

Die Schweiz sollte sich bemühen, dem Bürger zu dienen! uelimaurer Sie lassen das so negativ rüberkommen. für diesen Schrott zahlen wir Zwangsgebühren. Wollt ihr den Artikel nicht bald korrigieren? Bevor noch mehr Schaden angerichtet ist? Ist das nicht zum schiessen, 'unnötige Steuern' für Gutverdienende? Wie wär's denn man mit Steuersenkungen für den einfachen Büetzer?

Wer will den maurer überhaupt noch? Der Ueli will stets was ich nicht will. 🤣

Ueli Maurer über die Stempelsteuer und die OECD-ReformUeli Maurer fürchtet, die Schweiz falle im Standortwettlauf zurück. Auch darum will er Firmen bei der Stempelsteuer entlasten. Vielleicht sollte der Ueli mal akzeptieren dass es nicht mehr opportun ist den Reichen beim Steuernsparen zu helfen. Der Bundesrat hat klargemacht, dass er die globale Mindeststeuer auch in der Schweiz umsetzen will. Es steigt die Gefahr, dass sich die betroffenen Firmen nach anderen Standorten umschauen und das Land verlassen. Wie überzeugt man die Firmen zum Bleiben? Wie wär's denn wenn wir dafür sorgen, dass wir wieder so gut werden, wie wir es gerne hätten? Wäre etwas nachhaltiger als die Pflästerli-Politik.

Das könnte zur milchmädchenrechnung par excellence werden.meint er eigentlich Bildung und Sicherheit seien gratis Es ist wie mit der Religion. Man muss es einfach nur glauben. Habt ihr das einfach so übernommen, ohne vorher zu recherchieren? Man lese dazu den Tweet von ZeitRauber Selber ehemaliger Journalist der NZZaS

passt. uelimaurer verdient auch sehr viel ohne was beizutragen. ausser beim trychlern

Firmenstandort Schweiz: Jetzt ertönt der Ruf nach SteuersenkungenDer Bundesrat hat klargemacht, dass er die globale Mindeststeuer auch in der Schweiz umsetzen will. Es steigt die Gefahr, dass sich die betroffenen Firmen nach anderen Standorten umschauen und das Land verlassen. Wie überzeugt man die Firmen zum Bleiben? Wir erhöhen von 11% auf 15%. Das angestrebte Minimum für alle. Der internationale Durchschnitt liegt bei 25%. Die Rede von Abwanderung soll einzig neue Steuersenkungen legitimieren. Indem der wichtigste Standortfaktor der Schweiz vom Bundesrat nicht weiter fahrlässig vernachlässigt wird: die Integration in den EU-Binnenmarkt. Und dafür gibt's nur drei glaubwürdige, stabile Alternativen: 1) Beitritt zur EU 2) Beitritt zum EWR 3) InstA unterschreiben.

«Gaht mir gruusig ufde Wecker»: So attackiert Jay Badran Ueli Maurer beim «Arena»-ComebackBei der Abstimmungs-Arena zur Stempelsteuer trifft Ueli Maurer nun ausgerechnet auf Jay Badran, seine liebste Widersacherin. Da gehen die Emotionen hoch. JayBadran ist eine unfassbar vulgäre Person. Glarner mit Vagina. Und sie will zwar die Stempelsteuer, gleichzeitig aber will sie Hunderte Millionen Franken Steuergelder von unten nach oben zu den Milliarden schweren Verlegerclans verteilen. MediengesetzNEIN

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Audio Archiv: Die Reaktionen auf die OECD-Mindeststeuer von 15 Prozent 02:29 min, aus HeuteMorgen vom 14.01.2022. abspielen. Laufzeit 02:29 Minuten. Finanzminister Ueli Maurer und auch einige Kantone machen sich Gedanken zur Frage, wie die Schweiz nach der Umsetzung der OECD-Pläne für eine Mindeststeuer für Unternehmen interessant bleiben kann. Mit der geplanten weltweiten Mindeststeuer von 15 Prozent müssten die Steuern für gewisse Firmen in der Schweiz erhöht werden. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass einige Kantone die Steuerprogression etwas abflachen, um für gutverdienende Arbeitnehmer attraktiver zu werden. Autor: Ueli Maurer Finanzminister Damit würde laut Maurer ein Wettbewerbsvorteil verloren gehen. Das heisse, die Schweiz müsse besser werden in der Forschung und gute Arbeitsbedingungen schaffen. Zudem führt der Bundesrat Steuersenkungen ins Feld. «Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass einige Kantone die Steuerprogression etwas abflachen, um für gutverdienende Arbeitnehmer attraktiver zu werden», sagt Maurer im Interview. So würde die Schweiz zwar nicht direkt für Unternehmen attraktiver, aber für deren Manager. Zug und Waadt teilen IdeenErste Kantone springen auf Maurers Zug auf. Der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler etwa denkt über Steuersenkungen für natürliche Personen oder spezifisch für Gutverdienende nach. Der Waadtländer Finanzdirektor Pascal Broulis wiederum bringt höhere Steuerabzüge für die dritte Säule der Vorsorge ins Spiel sowie höhere Steuerabzüge für ausländische Spezialistinnen und Spezialisten. In den Städten wiederum stossen neue Steuersenkungen auf Skepsis. Wirtschaftsvertreter bringen laut einem von der «NZZ am Sonntag» zitierten internen Papier statt umstrittener Steuersenkungen Zuschüsse und Fördergelder aufs Tapet.