Gipfeltreffen in Genf - Air Force One ist gestartet, Joe Biden ist auf dem Weg nach Hause

Goodbye Mr. President: Joe Biden verlässt in der Air Force One die Schweiz.

16.06.2021 21:17:00

Goodbye Mr. President: Joe Biden verlässt in der Air Force One die Schweiz.

In der Uno-Stadt Genf ist das Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden (78) und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin (68) zu Ende gegangen. Beide haben danach an zwei separaten Pressekonferenzen gesprochen.

Gipfel offiziell beendetDer Gipfel zwischen Biden und Putin ist beendet, wie CNN unter Berufung auf einen Sprecher des Weissen Hauses berichtet. Nach Angaben aus amerikanischen Delegationskreisen dauerte das Treffen drei Stunden und 21 Minuten – weniger, als beide Seiten vorher in Aussicht gestellt hatten. Die russische Delegation hatte sich auf mindestens vier bis fünf Stunden Gespräche eingestellt. Es war das erste Gipfeltreffen der Präsidenten der beiden grössten Atommächte seit Bidens Amtsantritt im Januar.

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Beide Präsidenten wollten sich anschliessend separat vor der Presse äussern, zuerst Putin, dann Biden. 20 Minutenvon der Medienkonferenz. Die erste Konferenz soll nach 18 Uhr statt finden.Worüber sprachen sie?Themen sollten bei dem Treffen unter anderem die strategische Stabilität in der Welt, atomare Abrüstung, Kontrolle der Waffenarsenale sowie die Konflikte in Afghanistan, Libyen, Syrien und der Streit um die Atomprogramme im Iran und in Nordkorea sein. Biden wollte nach eigenen Angaben auch Menschenrechtsverletzungen in Russland ansprechen. (dpa)

Biden hat Villa verlassenNach dem Gespräch mit Putin hat Biden die Villa la Grange verlassen.Warum Biden und Putin keine gemeinsame Medienkonferenz abhaltenEine gemeinsame Pressekonferenz im Anschluss an das Gipfeltreffen ist mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht vorgesehen, wie CNN berichtet. headtopics.com

Anstatt die Presse mit duellierenden Botschaften über die Beziehungen zwischen USA und Russland zu konfrontieren, werden Biden und Putin im Anschluss an den Gipfel getrennte Pressekonferenzen abhalten. Beamte des Weissen Hauses haben Berichten zufolge darauf gedrängt, keine gemeinsame Pressekonferenz abzuhalten.

Von offizieller Seite heisst es, Russland habe während den Verhandlungen über den Gipfel auf eine gemeinsame Pressekonferenz gedrängt.USA wollen Putin keine Plattform gebenAber die USA widersetzten sich, weil sie Putin keine Plattform geben wollten, wie er sie nach einem Gipfel mit dem ehemaligen Präsidenten Trump 2018 in Helsinki hatte.

Offizielle sagten, sie seien sich des Wunsches Putins bewusst, den Anschein zu erwecken, dass er einen US-Präsidenten «besiegt» habe, und wollten eine Situation vermeiden, die sich zu einem öffentlichen Schlagabtausch entwickeln könnte.

«Dies ist kein Wettbewerb darüber, wer vor einer Pressekonferenz besser abschneidet oder versucht, sich gegenseitig in Verlegenheit zu bringen», sagte Biden am Sonntag und begründete die Entscheidung.Nach Angaben eines US-Beamten werden die Gespräche etwa fünf Stunden oder länger dauern. Trotz ihrer langen Tagesordnung wird nicht erwartet, dass sie gemeinsam Abendessen werden. headtopics.com

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Kleine, vielversprechende Zeichen13.25 Uhr kam es zum historischen Moment, auf den die Welt gewartet hat: Biden und Putin geben sich mehrere Sekunden die Hand – und sie lächeln dabei sogar.Eines der ersten Dinge bei einem Treffen der beiden Präsidenten, schreibt

auch BBC, sei die Beurteilung des Handschlages: «Biden reicht Putin die Hand zuerst, was Putin veranlasst, einen Schritt nach vorne zu machen, um angebotene Hand zu ergreifen. Dann schauen sich beide in die Augen, bevor Putin in die Kameras blickt.»

Auch im Innern der Villa la Grange machen Beobachter positive Signale aus: Beim kurzen Fototermin, der wegen des Gerangels zwischen russischen und amerikanischen Journalisten und Fotografen etwas chaotisch anmutet, lacht Biden in die Kameras und hat die Beine übereinandergeschlagen. Putin sitzt wie gewohnt breitbeinig da und schaut eher griesgrämig. Ungeduldig tappt der Kremlchef mit den Fingern auf die Stuhllehne, während er wartet, dass die Fotografen ihre Bilder machen.

Bevor sich die Türen dann schliessen, ist zu sehen, wie Putin sich lachend im Sessel zurücklehnt. Russische Staatsmedien deuten das als einen Präsidenten in bester Stimmung.Erstes Meeting beendetDas erste, kleinere Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden und Russlands Präsident Wladimir Putin endete laut CNN vor etwa 10 Minuten. Demnach verbrachten die beiden Präsidenten fast zwei Stunden miteinander. Die erste Sitzung war für 1 Stunde und 20 Minuten angesetzt, so dass sie nur leicht über dem Zeitplan lag. headtopics.com

Die grössere Sitzung ist jetzt im Gange, wie ein Beamter des Weissen Hauses sagt.Macht Biden Obamas Beleidigung wieder gut?Es ist anzunehmen, dass Joe Biden dies sehr bewusst sagte, als er jetzt in Genf von «zwei Grossmächten» sprach.

Der Hintergrund: Barack Obama hatte Wladimir Putin 2014 düpiert, als er Russland wegen der Krim-Annexion als «Regionalmacht» bezeichnete. Biden scheint dies nun gutmachen zu wollen und zu signalisieren: Wir sind auf Augenhöhe.Dass die Chemie zwischen Obama und Putin nicht stimmte, zeigte sich immer wieder, so etwa am G-8-Gipfel 2013. Körpersprache und Mimik der beiden sagen alles.

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Chaos bei den Journalisten«CNN»berichtet, ist es unter den anwesenden Medienvertretern in der Genfer Villa La Grange zu tumultartigen Szenen gekommen. Die anwesenden Journalistinnen und Journalisten aus Russland und den Vereinigten Staaten duellierten sich offenbar um den besten Zugang zu den beiden Staatsoberhäuptern. «Es wurde rumgeschrien, einige haben sogar rumgeschubst» sagte eine Kommunikationsvertreterin des Weissen Hauses dem Fernsehsender. Bilder einer russischen Nachrichtenagentur zeigen die Situation ausserhalb der Villa.

Gespräche gestartetDie beiden Präsidenten haben sich nach ihrer Ankunft noch einmal von der Presse ablichten lassen. Neben ihnen sind auch die beiden Aussenminister Antony Blinken und Sergei Lavrow zugegen. Dieser ist auch als Mr. Njet bekannt, weil der Top-Diplomat den meisten Initiativen und Vorschlägen jeweils ablehnend gegenübersteht.

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