Gespräche am Freitag - Amerikanischer und russischer Aussenminister treffen sich in Genf

18.01.2022 22:33:00

Ziel solle sein, Russland im Ukraine-Konflikt dazu zu bringen, rasche Schritte zur Deeskalation zu unternehmen.

Genf, Russland

Der amerikanische und der russische Aussenminister treffen sich am Freitag in Genf . Ziel solle es sein, Russland im Ukraine -Konflikt dazu zu bringen, rasche Schritte zur Deeskalation zu unternehmen.

Ziel solle sein, Russland im Ukraine -Konflikt dazu zu bringen, rasche Schritte zur Deeskalation zu unternehmen.

Man arbeite weiter sehr eng mit den Verbündeten zusammen, um sicherzustellen, dass es «massive Konsequenzen» geben werde, sollte Russland sich für eine weitere militärische Aggression gegen die Ukraine entscheiden. «Wir befinden uns jetzt in einer Phase, in der Russland jederzeit einen Angriff auf die Ukraine starten könnte», warnte die Beamtin.

Blinken trifft am Mittwoch in Kiew den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski und den Aussenminister Dmytro Kuleba. Am Donnerstag reist Blinken weiter nach Berlin, wo er unter anderem mit der deutschen Aussenministerin Annalena Baerbock zusammenkommen will.

Weiterlesen:
SRF News »

Krisentreffen in Genf – Weisses Haus: Russland könnte «jederzeit» Angriff auf Ukraine startenDie US-Regierung warnt von einem möglichen Einmarsch russischer Truppen ins westliche Nachbarland. Derweil treffen sich am Freitag in Genf die Aussenminister Antony Blinken und Sergej Lawrow.

Baerbock besteht Härtetest gegen den «alten Fuchs» LawrowDer russische Aussenminister Sergej Lawrow gilt als Haudegen. Nach dem Treffen mit der deutschen Aussenministerin Annalena Baerbock aber gab er sich handzahm. im Gegensatz zu Heiko Maas! spdde

Winterunwetter in Nordamerika - Schnee und Stürme im Osten der USA – Millionen Menschen betroffenSchnee und Stürme im Osten der USA – Millionen Menschen betroffen: Sogar im Sonnenstaat Florida machte sich das Unwetter in Form von Schneegestöber und Tornados bemerkbar. Schnee Wird sich die Zopf-Göre wieder ärgern… wow sogn. KlimaErwärmung ist zünftig eingefroooohren..

Rückkehr in die Heimat – Djokovic nimmt in Belgrad die HintertürNovak Djokovic ist wieder zu Hause, Fans und Medien warteten am Flughafen aber vergeblich auf die Weltnummer 1, die auch am French Open Probleme bekommen könnte.

Perpetuum Mobile in Luzern schliesst | zentralplusVor dem Laden in der Hirschmattstrasse kam es immer wieder zu Zusammenstössen zwischen Passanten. Weil plötzlich einer stehen blieb und verwundert ins Schaufenster blickte. Jetzt wird er bald verschwinden. 🤨😧😰

Ankunft in Belgrad - «Du bist unser Sieger» – Djokovic-Fans singen und schwenken FahnenDie drei australischen Richter haben Novak Djokovic nach Hause geschickt. Der Tennisspieler darf nicht am Australian Open 2022 teilnehmen. Spielt er jetzt in Dubai ... lol ... arroganter, aufgeblasener Primat!

Audio Aus dem Archiv: Ukraine – wie weiter im Ringen um den Konflikt? 05:13 min, aus Echo der Zeit vom 13.Aktualisiert vor 30 Minuten 0 Kommentare «Diplomatie ist nicht tot», schreibt das US-Aussenministerium: Antony Blinken (l., als ob Russlands Drohgebärden gegenüber der Ukraine imaginiert wären.Am Montag werde es im Nordosten heftigen Schneefall bringen und am Dienstag dann weiter Richtung Kanadas Südosten ziehen, teilte die US-Wetterbehörde National Weather Service mit.

01.2022. Foto: Keystone (2. abspielen. Sie gilt als mögliches Sanktionsinstrument im Falle einer russischen Invasion in der Ukraine. Laufzeit 05:13 Minuten. Ziel sei es, die diplomatischen Gespräche fortzusetzen und Russland dazu zu bringen, unverzügliche Schritte zur Deeskalation zu unternehmen, sagte eine hohe Beamtin des US-Aussenministeriums am Dienstag. Blinken hatte zuvor mit Lawrow telefoniert. Flüge gestrichenMehr als 3000 Flüge wurden bereits am Sonntag gestrichen, auch am Montag sollten Hunderte ausfallen, wie das Portal FlightAware.

«Im Rahmen dieses Gesprächs beschlossen die beiden, dass es sinnvoll wäre, sich persönlich zu treffen», hiess es weiter. «Im Rahmen dieses Gesprächs beschlossen die beiden, dass es sinnvoll wäre, sich persönlich zu treffen», hiess es weiter. Bild: keystone Selbst Bundeskanzler Olaf Scholz, der nicht als Russland-«Versteher» gilt, bezeichnete Nord Stream II als «privatwirtschaftliches Projekt». Das Treffen mit Lawrow sei eine Gelegenheit für die USA zu schauen, wo es eine Möglichkeit für Moskau und Washington gebe, eine gemeinsame Basis zu finden, hiess es weiter aus dem US-Aussenministerium. «Diplomatie ist nicht tot», so die Beamtin des Aussenministeriums. Am Donnerstag reist Blinken weiter nach Berlin, wo er unter anderem mit der deutschen Aussenministerin Annalena Baerbock zusammenkommen will. Man arbeite weiter sehr eng mit den Verbündeten zusammen, um sicherzustellen, dass es «massive Konsequenzen» geben werde, sollte Russland sich für eine weitere militärische Aggression gegen die Ukraine entscheiden. «Moralische» Aussenpolitik Das macht es für Annalena Baerbock nicht einfacher. «Wir befinden uns jetzt in einer Phase, in der Russland jederzeit einen Angriff auf die Ukraine starten könnte», warnte die Beamtin. «Diplomatie ist nicht tot», so die Beamtin. Auch in der Millionenmetropole New York City könnten sich Windböen mit Geschwindigkeiten von etwa 55 Meilen (knapp 89 Kilometer) pro Stunde bemerkbar machen.

Blinken trifft am Mittwoch in Kiew den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski und den Aussenminister Dmytro Kuleba. Am Donnerstag reist Blinken weiter nach Berlin, wo er unter anderem mit der deutschen Aussenministerin Annalena Baerbock zusammenkommen will. «Wir befinden uns jetzt in einer Phase, in der Russland jederzeit einen Angriff auf die Ukraine starten könnte», warnte die Beamtin. Im Ukraine-Konflikt blieb der Aussenministerin deshalb kaum eine andere Option, als ein Zeichen zu setzen, indem sie vor ihrem Moskau-Besuch am Montag zuerst nach Kiew reiste. Bisherige Verhandlungen erfolglosVerhandlungen zwischen den USA und Russland im Nato-Russland-Rat sowie im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der vergangenen Woche blieben weitgehend ergebnislos. Die Nato hat Russland dennoch neue Krisengespräche vorgeschlagen. Weiter nach der Werbung Deutliche Worte der Sprecherin aus Washington Zum Treffen in Genf äusserte sich auch Jen Psaki. Nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg wurde eine Einladung für eine Reihe von Treffen des Nato-Russland-Rats verschickt..

Die Alliierten seien bereit, konkrete Vorschläge auf den Tisch zu legen, sagte der Norweger bei einer Pressekonferenz mit dem deutschen Kanzler Olaf Scholz in Berlin. «Präsident Putin hat diese Krise verursacht, indem er 100’000 russische Soldaten entlang der ukrainischen Grenzen zusammengezogen hat», sagte Psaki. Seinen Angaben zufolge könnte über die Reduzierung von Risiken bei militärischen Aktivitäten, mehr Transparenz und eine Verbesserung der Gesprächskanäle gesprochen werden. Als weitere Themenbereiche nannte er Rüstungskontrolle, Abrüstung und den Ukraine-Konflikt. Wir befinden uns jetzt in einer Phase, in der Russland jederzeit einen Angriff auf die Ukraine starten könnte. .