Fragebogen mit Ramon Zenhäusern – «Ich schlafe lieber alleine, schliesslich brauche ich Platz»

Er steht auf Adrenalin und schläft lieber alleine: Ramon Zenhäusern erzählt aus seinem Leben neben der Skipiste. (Abo)

28.01.2022 00:30:00

Er steht auf Adrenalin und schläft lieber alleine: Ramon Zenhäusern erzählt aus seinem Leben neben der Skipiste. (Abo)

Er springt aus einem Heissluftballon, surft nach dem Skitraining und macht aus einer Wiese eine Eispiste: der 29-jährige Slalomfahrer im etwas anderen Interview.

Lange – zumindest denke ich das. Ich mag dieses Teil nicht und versuche, nie unnötig draufzuschauen.Vom Belächelten an die SpitzeInfos einblendenEin Auf und Ab ist diese Saison für viele Slalomfahrer, gerade auch für Ramon Zenhäusern: Vierter war er in Adelboden, zuletzt 18. beim Nachtrennen von Schladming.

Foto: Georg Hochmuth (Keystone)Auf dem Weg nach oben gibt es nicht viele, die Ramon Zenhäusern zutrauen, ein Slalomfahrer zu werden. Sein Vater tut es immer, bald auch Didier Plaschy, in dessen Fanclub Zenhäusern als Kind war. Seit 12 Jahren steht ihm Plaschy als Trainer zur Seite – und probiert an ihm allerlei aus. Schliesslich weiss er, dass es besondere Methoden braucht, um die 2,02 Meter Grösse unter Kontrolle zu kriegen auf diesen irrwitzig kurzen Latten, die Zenhäusern um die Tore wuchten muss.

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Gewalt gegen Pflegepersonal – «Ich wurde angegriffen und mit dem Tod bedroht»Verschiedene Spitäler in der Schweiz melden, dass Gewalt von Patienten zunimmt. Drei Betroffene berichten von Übergriffen, verbaler Gewalt – und Drohungen von Angehörigen. Das organisierte Verbrechen hat sich auf die Gesundheitspolitik samt Politik mit ihren bezahlen Staatsmedien verlegt. Viel ändern musste man nicht. Angst, Schrecken und Panik hat schon gereicht 😏 Wahnsinn welch korrupte Kasperl sich hier rumtummeln - einfach nur noch Widerlich ! Die Anordnung zur Quarantäne wird falls notwendig polizeilich durchgesetzt. Die Person ist übrigens 6 Jahre jung. Und rückwirkend in Quarantäne zu gehen ist nur noch bescheuert. Ein Zustand den die Medien und die Politik bewusst herbei geführt haben, Hass auf beiden Seiten. Divide et impera

Interview mit Sebastiano Esposito – Esposito: «Ich arbeite nun mit einem Mentaltrainer»«Ich habe begriffen, dass ich an mir arbeiten muss. Auf dem Platz, im Fitnessraum – und daneben: Ich arbeite nun mit einem Mentaltrainer»: FCB-Teenager Sebastiano Esposito im Interview. (Abo) rotblaulive

Geschäftsführer von Literatur-Festival geht – «Ich sehe keine Alternative zu dieser Entscheidung»Dani Landolf hat heute überraschend seinen Rücktritt als Geschäftsführer der Solothurner Literaturtage bekannt gegeben. Er wird nach dem diesjährigen Festival Ende Mai, nach nur zwei Ausgaben, wieder gehen. Er hat eingestanden, dass er eigentlich gar keine Bücher mag. 😂😂😁

Mit Waffe gedroht – 23-Jähriger randaliert in Solothurn – Tiktok-Livestream endet mit VerhaftungEin Schweizer Tiktoker hantierte in einem Livestream mit einer Waffe und drohte damit, sich oder andere zu erschiessen. Mehrere Zuschauer verständigten die Polizei. «Das war ein Hilfeschrei», sagt eine Expertin. Grüezi Polizei, Gut gemacht bitte hier konzentrieren und Autoposer tolerieren. ✌️

Alle wollen heiraten: Brautausstatter erleben hohe NachfrageJa, ich will! Diese drei magischen Worte konnten seit Corona ganz viele verliebte Paare nicht vor dem Traualter sagen. Hochzeiten wurden verschoben oder gleich ganz abgesagt. Nun nimmt das Geschäft mit der Liebe aber wieder Fahrt auf. Hochzeitslocations und auch Brautaustatter haben so viele Anfragen wie schon lange nicht mehr.

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Wie lange halten Sie es ohne Handy aus? Lange – zumindest denke ich das.In den vergangenen Jahren haben gewaltsame Übergriffe gegenüber Pflegenden zugenommen (Symbolbild).Publiziert heute um 07:21 Uhr 0 Kommentare Kein Pflänzchen, das im Verborgenen blüht: Sebastiano Esposito telefoniert triumphierend seinen Kritikern, nachdem er ein Tor erzielt hat.Publiziert: 25.

Ich mag dieses Teil nicht und versuche, nie unnötig draufzuschauen. Vom Belächelten an die Spitze Infos einblenden Ein Auf und Ab ist diese Saison für viele Slalomfahrer, gerade auch für Ramon Zenhäusern: Vierter war er in Adelboden, zuletzt 18.» (Symbolbild) 20min/François Melillo A. beim Nachtrennen von Schladming. Da wären auch die tollen Fertigkeiten am Ball, die er im Sommer beim FC Basel demonstrierte. Foto: Georg Hochmuth (Keystone) Auf dem Weg nach oben gibt es nicht viele, die Ramon Zenhäusern zutrauen, ein Slalomfahrer zu werden.* (29) ist Expertin in der Intensivpflege: «Ein Patient schlug etwa in einer Psychose mit dem Infusionsständer die Scheiben ein und ging mit dem Messer auf mich los. Sein Vater tut es immer, bald auch Didier Plaschy, in dessen Fanclub Zenhäusern als Kind war. In einer Mail begründet er seine Entscheidung wie folgt: «Für meine Vorstellungen und Ideen, das Festival und die Strukturen weiterzuentwickeln und zu öffnen, habe ich im Vorstand nicht die Unterstützung erhalten, die ich mir gewünscht habe.

Seit 12 Jahren steht ihm Plaschy als Trainer zur Seite – und probiert an ihm allerlei aus. Yvonne Ribi vom Branchenverband SBK sagt, dass die steigende Gewalt gegen Pflegende seit Jahren ein Thema sei. Schliesslich weiss er, dass es besondere Methoden braucht, um die 2,02 Meter Grösse unter Kontrolle zu kriegen auf diesen irrwitzig kurzen Latten, die Zenhäusern um die Tore wuchten muss. So geht er morgens um halb sechs Uhr vor der Schule Schlittschuh laufen, schwingt sich mit Langlaufski die Pisten hinunter, lässt sich auf dem Trottinett hinter Plaschys Auto herziehen. Gewaltsame Übergriffe gegenüber Gesundheitspersonal haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen – das bestätigen mehrere Spitäler schweizweit auf Anfrage von 20 Minuten. Oder fährt im Sommer mit einem Wassersack auf dem Kopf, Inline-Skates an den Füssen und abgeklebter Skibrille im Gesicht über eine wellige Pumptrack. Die Trainingsweise mag ungewöhnlich sein, doch sie macht aus dem belächelten Schlaks von einst einen der erfolgreichsten Slalomfahrer. «Die steigende Gewalt gegen Pflegende ist bei uns seit Jahren ein Thema, aber seit Corona merkt man deutlich, dass die Leute dünnhäutiger geworden sind», sagt Yvonne Ribi, Geschäftsführerin des Schweizer Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK).

Sieben Mal stand der 29-Jährige schon auf dem Weltcuppodest, in Kranjska Gora 2019 und Alta Badia 2020 siegte er, an den Olympischen Spielen 2018 holte er Silber hinter Andre Myhrer. In dieser Saison läuft es noch nicht ganz so rund für den Walliser. A. Die Ränge 15 und 22, die beiden 18. Plätze und der Ausfall in Kitzbühel entsprechen nicht seinen Ansprüchen.* (29): Expertin Intensivpflege «Ich arbeite seit 15 Jahren in der Pflege und erlebe immer wieder Gewalt bei der Arbeit. Rang 4 von Adelboden tut das schon eher.

(rha) Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Ein Patient schlug etwa in einer Psychose mit dem Infusionsständer die Scheiben ein und ging mit dem Messer auf mich los. .