Forscher schlägt Integrationskurse für Schweizer vor

Forscher schlägt Integrationskurse für Schweizer vor

09.08.2020 17:55:00

Forscher schlägt Integrationskurse für Schweizer vor

Ein Soziologe sagt, dass sich die Einwanderung nicht mehr bremsen lasse. Die Schweiz solle stolz auf ihre grosse Vielfalt sein.

Screenshot SRF«Heute sind wir zu stark vernetzt und eingebunden», so der 48-Jährige.Screenshot SRFDarum gehtsSoziologe Ganga Jey Aratnam bezeichnet die Schweiz als das vielfältigste Land Europas – mit Ausnahme von Luxemburg.Er sagt in einem Interview, dass sich die Einwanderung auch mit neuen Gesetzen nicht mehr bremsen lasse – wegen Menschenrechten, Einbindung in Europa und Wirtschaftsstruktur.

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Er schlägt Integrationskurse für Einheimische vor.«Für eine massvolle Zuwanderung» – so heisst die Initiative, die im September vors Volk kommt. Bei einem Ja hätte der Bundesrat ein Jahr Zeit, um mit der EU die Beendigung der Personenfreizügigkeit auszuhandeln. In einem Interview mit der

«Sonntagszeitung»sagt Soziologe Ganga Jey Aratnam, dass sich die Einwanderung nicht mehr bremsen lasse – auch nicht mit neuen Gesetzen.Dem stünden Menschenrechte, die Einbindung in Europa und die Wirtschaftsstruktur entgegen. «Heute sind wir zu stark vernetzt und eingebunden.»

Man könne die Einwanderung steuern, aber nur bedingt. «In über der Hälfte der Heiraten in der Schweiz habe mittlerweile mindestens eine Brautperson keinen Schweizer Pass», sagt der Forscher. Hinzu kämen etwa Kinder von Migranten, Flüchtlingsstatus, Familiennachzug und die Arbeitskräfte, die die Schweizer Wirtschaft auch in Zukunft aus dem Ausland anziehe.

«Hypervielfalt in der Schweiz»Er bezeichnet die Schweiz als das vielfältigste Land Europas – mit Ausnahme von Luxemburg, das bevölkerungsmässig viel kleiner ist. «Ist die Vielfalt einmal erreicht, kann man sie nicht mehr stoppen», so der 48-Jährige. Das Land gehe gut mit der Vielfalt um und es gebe erstaunlich wenig Probleme.

Im Ausland hingegen würden viele Leute glauben, dass Rassismus in der Schweiz weit verbreitet sei und das Leben der Migrantinnen erschwere. «Oft wird die Annahme der Minarettinitiative als Beleg erwähnt.» Durch diese Volksbegehren würden Probleme angesprochen und politische Debatten durchgeführt, die andernorts unterdrückt und dann in Gewalt münden würden.

«Langsam zu einer Minderheit»Der Forscher plädiert dafür, dass die Schweiz auf ihre grosse Vielfalt stolz sein soll. «Die Schweiz sollte die Hypervielfalt als ihre Kultur ansehen.» Er könne nachvollziehen, dass das einige Alteingesessene überfordert. «Deshalb finde ich, dass es Integrationskurse für Einheimische geben soll», sagt er im Interview. Für Einheimische seien solche Kurse nötig, denn sie würden langsam zu einer Minderheit. Es sei in ihrem Interesse, einen Zugang zu Menschen mit Migrationshintergrund zu finden. «Wenn sich die Einheimischen nicht anpassen, werden sie zu Verlierern im eigenen Land.»

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Handlungsbedarf sieht Aratnam etwa bei den Asylbewerbern. Hier liege erhebliches Potenzial brach. «Die Schweiz braucht auch Nicht-Hochqualifizierte, gerade im Dienstleistungssektor, zum Beispiel in der Pflege oder in der Gastronomie.» Man müsse mehr in die Ausbildung für Erwachsene investieren und im System andere Anreize setzen. «Etwas Druck ist manchmal nicht schlecht. In der Schweiz hat man diesbezüglich aber oft Hemmungen.»

«Rassismus beim Heiraten»Eines der grössten Tabus sieht Aratnam beim Thema Rassismus. «Viele Leute etwa aus dem Kosovo, der Türkei oder Sri Lanka können sich nur eine Ehe mit einer Person aus demselben Kulturkreis vorstellen.» Es sei rassistisch, wenn ein Schweizer Vater sage, seine Tochter dürfe keinen Dunkelhäutigen heiraten. «Wenn ein Albaner sagt, man solle nur Albaner heiraten, so ist das genauso rassistisch.» Dasselbe gelte für die erschreckend weit verbreitete Homophobie auch bei bestimmten Migrantengruppen.

Zur PersonGanga Jey Aratnam ist 48 Jahre alt und Soziologe an der Universität Basel. 1995 war der zur tamilischen Minderheit gehörende Sri Lanker in die Schweiz gekommen. Er studierte und erlange einen Doktortitel. Er forschte unter anderem zu Reichtum, Arbeitsmarkt und Migration. Dieses Jahr wird sein Buch «Race to the Top: Hochqualifizierung, Zuwanderung und die Dynamiken auf dem Schweizer Arbeitsmarkt» herauskommen.

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Der sollte der SP beitreten falls er das noch nicht gemacht hat und für den Nationalrat kandidieren. Die SP nimmt solche Leute sicher mit Handkuss auf. Jedem Seine Individualität. Schweiz ist halt im vergleich mit anderen Eu Länder etwas zurückhaltend.aber sehr Solidarisch. Villeicht soll der Grösste dorf der Welt einfach so bleiben,wie sie ist. Mit solchen Kursen kassiert eh nur der Migros..

Selten so einen dämlichen Schwachsinn gehört. Aber zeigt gut wieso die masslose Einwanderung gestoppt werden muss. bullshit! Der Herr Forscher ist ein gutes Beispiel für misslungene Integration. Scheint Verbesserungspotential bei der Einbürgerung zu geben. Was sich heute so alles Forscher und Experte schimpft..

Denke der ist ins geheim bei der SVP, sonst könnte er so ein Stuss nicht von sich geben. Genau mein Humor Was kommt noch? Soweit sind wir schon! Europäische Kultur im ars.. Einfach nur zum Kotzen! 🤢🤮 „Solziologe“, nein: Migrationsaktivist. Die Schweiz gehört die Schweiz und ist Christlich. Die Schweiz wird nie euer Land! Wenn ihm das nicht passt kan er gehen.

Diese Feind der Schweiz heute noch ausweisen!!! Wenn diese Leute denken das die Schweiz euer Land wird irren sie sich!!! Der Mann unterstützt wohl die Initiative der SVP mit solch lächerlichen Forderungen. Interessant wie uns Medien, 'Experten', Politiker weissmachen wollen, dass die Immigration eine Naturgewalt ist, die nicht aufgehalten werden kann. Aber als Salvini Innenminister war, brachen die Zahlen von illegalen Einwanderern um über 95% ein. Also, alles nur linke Propaganda.

🤣😂🤣gebt doch dem guten mann die adresse einer late nite show maybe 😂😅 Er soll lieber sich selber Integrieren , falls nicht , ab nach Hause.... nein nein und nochmals nein!!!! Schweiz bleibt Schweiz!!!! War mir schon lange klar, dass den Schweizern das Schicksal der Indianer (Eingeborenen) droht. Deshalb ein Ja zur Begrenzungsinitiative.

Da hat der 'Forscher' wohl recht. Deshalb JA zur Zuwanderung begrenzen! 'Etwa 600 Millionen Menschen in Indien haben keinen Zugang zu einer Toilette, sondern erleichtern sich am Feldrand, am Bahndamm oder in die offene Kloake. Der unsachgemässe Umgang mit menschlichen Exkrementen ist Ursache von bis zu 80 Prozent aller Erkrankungen im Land'

danke. mehr werbung für die initiative Solange Gehirnwäsche bis jeder einzelne ein Gutmensch ist und der Staatspropaganda glaubt Wer sich dagegen wehrt, muss ins Ministerium der Liebe So ein Schrott Die Schweiz will Schweizer bleiben! Geh & forsch anderswo & nimm die unbrauchbare Kulture der Auslaender mit! Die Schweiz wird bald genau so ein s..hole Land sein wie dort wo sie herkamen Alles machen sie kaputt & grusig😠

So ein Mensch gehört nicht hierher es ist doch nicht normal das in der Schweiz weniger einheimische Leben als ausländer. Und das sollen wir einfach weiter erdulden. Zum Glück sind die Mehrheit Schweizer 'Alteingesessene'. Viel Glück diesen Menschen diesen lächerlichen Vorschlag schmackhaft zu machen. Rassen- & Kulturvielfalt ist keine Stärke und kein Erfolg. Wer also diese Art von Vielfalt zelebriert outet sich als Rassisten.

Die Umvolkung ist im vollen Gange, Urschweizer erleben jetzt am eigenen Leib was damals mit den Indianern geschah. Höchste Zeit aufzuwachen und sich zur Wehr zu setzen, sonst wird es sehr düster für uns. irgendwie habe ich das gefühl er handelt aus eigennutz

Interview mit Migrationsforscher – «Es sollte Integrationskurse für Schweizer geben»Soziologe Ganga Jey Aratnam über die Begrenzungsinitiative – und weshalb sich\n​​​​​​​ die Einwanderung in die Schweiz nicht mehr stoppen lässt. Niemand will die Einwanderung in die Schweiz stoppen. Viele wollen aber die Kontrolle, dass die Migration in die Schweiz einen Mehrwert für einen Grossteil der Schweizer generiert. Die Migrationskosten ist in allen Dimensionen horrend. Kanada, Australien sind gute Beispiele! Die ungesteuerte Einwanderung ist der Tod des Sozialstaats. Wieder mal ein ziemlich komischer Artikel (Propaganda). Niemand will die Einwanderung stoppen - es soll lediglich der soziale Frieden gerettet werden. Die Schweiz sollte von UK lernen und das EU Desaster vermeiden.

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