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Forscher kündigen länderübergreifende Contact-Tracing-App an

Forscher kündigen länderübergreifende Contact-Tracing-App an – Bund will prüfen.

01.04.2020 15:55:00

Forscher kündigen länderübergreifende Contact-Tracing-App an – Bund will prüfen.

Die ETH Lausanne beteiligt sich an einem Software-Projekt, das Medizin und Datenschutz unter einen Hut bringen will. Das Bundesamt für Gesundheit signalisiert Interesse.

steht ein Team von rund 130 Mitarbeitern aus 17 Instituten, Organisationen und Firmen in Europa, wie der «Spiegel» am Mittwoch berichtete.Das länderübergreifende Software-Projekt wird von renommierten Experten und Forschungseinrichtungen gemeinsam getragen, was entscheidend zur Akzeptanz seitens staatlicher Stellen und Aufsichtsbehörden beitragen könnte.

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Federführend ist Deutschland: Der oberste deutsche Datenschützer und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hätten die Projektentwicklung ebenso begleitet wie das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin.Die Macher zielten auch auf die Gesundheitssysteme ärmerer Staaten, die sich Eigenentwicklungen nicht leisten und so eine Lösung nutzen könnten, berichtet der «Spiegel».

Wie soll die Pepp-Pt-App funktionieren?Über die Bluetooth-Verbindung von Smartphones, also gleich wie bei der NextStep-App aus Schweizer Machart.Die Abstandsmessung wird mit Bluetooth Low Energy durchgeführt, alle App-Nutzer müssen also Bluetooth aktiviert haben, damit es funktioniert.

quelle: spiegel.deDie deutsche Bundeswehr habe die Software-Entwickler mit Testläufen unterstützt, heisst es im Bericht, «um die Algorithmen für die Abstandsmessung zu kalibrieren».Das Ganze solle grenzüberschreitend funktionieren – also auch dann, wenn App-Nutzer durch mehrere europäische Länder reisen, wie der «Spiegel» schreibt.

Die Anonymität sei gewährleistet, denn:«Pepp-PT generiert temporäre IDs, damit die Nutzer nicht identifizierbar sind. Nähert sich ein anderes Smartphone mit einer Pepp-PT-App, tauschen beide ihre jeweiligen IDs aus und speichern sie verschlüsselt und lokal, also nicht in irgendeiner Cloud.»

Ist das freiwillig?Ja. Die Nutzung von Contact-Tracing-App kann nicht erzwungen werden. Vielmehr müssen möglichst viele Leute überzeugt werden, dass damit das Virus eingedämmt werden kann und gleichzeitig dergewährleistet sei.

Was ist anders als bei bisherigen Apps?Eine grosse Schwierigkeit bei Contact-Tracing-Apps ist das Verhindern bzw. Vermeiden von Fehlalarmen. Ob mit böser Absicht oder aus purer Dummheit: Wenn sich jemand fälschlicherweise als «infiziert» bei der App registriert, könnte dies sehr viele betroffene Kontakte verunsichern.

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Es geht also nicht an, dass jemand nur aufgrund gewisser Symptome die Selbstdiagnose Covid-19 trifft. Vielmehr sollen laut «Spiegel»-Bericht Mediziner entscheiden.Wird bei einem Nutzer eine Coronavirus-Infektion diagnostiziert, bittet die Ärztin oder der Arzt den Nutzer, seine Kontaktliste an den zentralen Server zu übertragen. Der [Server] sieht nur die IDs in der Liste und kann diese dann über die App warnen, dass sie Kontakt zu einer mittlerweile als infiziert erkannten Person hatten.

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