Europawahl 2019, Liberalismus, Europawahl, Eu, Europäische Union, Rechtsrutsch, Populisten

Europawahl 2019, Liberalismus

Europawahl: Warum die liberalen Eliten so verhasst sind

Ein Rechtsrutsch bei den anstehenden Europawahlen ist so gut wie sicher. Die liberalen Eliten müssen umdenken und zuhören lernen.

5/16/2019
NoAds

Ein Rechtsrutsch bei der Europawahl 2019 ist so gut wie sicher. Die liberalen Eliten müssen umdenken und zuhören lernen. Die neuste Kolumne von Carlo Strenger. Liberalismus

Ein Rechtsrutsch bei den anstehenden Europawahl en ist so gut wie sicher. Die liberalen Eliten müssen umdenken und zuhören lernen.

Beginnen wir mit Jean Monnet (1888–1979), den man als den gedanklichen Vater der EU bezeichnen kann. Er war ein wohlhabender französischer Cognac-Produzent, der schon nach dem Grauen des Ersten Weltkriegs über eine europäische Integration nachzudenken begann und diese gegen Ende des Zweiten Weltkrieges intensiver zu verwirklichen suchte. Monnet selber suchte keine politische Position, blieb weitgehend im Hintergrund, und seine Ideen wurden meist dem französischen Aussenminister Schuman zugesprochen. Es ging ihm einzig darum, eine Wiederholung des Grauens der letzten Kriege zu verhindern.

Das Paradox ist, dass diese liberalen, kosmopolitisch orientierten Eliten im Medien- und Universitätswesen, in der Hightech-Industrie und in internationalen Forschungs- und Menschenrechtsorganisationen meist tief verwurzelte Werte der sozialen Gerechtigkeit vertreten. Sie vertreten Werte, die sicherstellen sollen, dass die Grundrechte der schwächeren sozialen Schichten geschützt werden. Doch warum sind sie dann so verhasst?

Es gibt an dieser Gruppe auch viel zu kritisieren: Vielfach ist sie so von ihren Ansichten überzeugt, dass sie anderen Gruppierungen, die durch Migrantenströme und wirtschaftliche Umwälzungen verunsichert sind, nicht wirklich zuhört. In der Folge fühlen sich weniger gebildete Schichten oft gedemütigt – mit ein Grund, warum die liberalen Eliten mit ihren Ideen nicht mehr überzeugen.

Weiterlesen: Neue Zürcher Zeitung

Oma sagt:' Da haben die Regierenden lange daran gearbeitet, und heute wundern sie sich, wie konnte das geschehen'! lol ‘zuhören lernen‘ 😂 Die Überschrift verfälscht die Aussage der Kolumne. Das ist einer der Gründe, warun die NZZ mir so verhasst ist. Meiner Meinung lässt sich das populistische Rechtslager nur mit einer EU-Reform in den Griff zu kriegen, die Regionen und Kleinstaaten mehr Mitsprache ermöglicht, mit Zweikammer-System analog Schweiz.

Postuliert wird 'Rechtsrutsch', wir haben objektiv aber aber einen extremen 'Links-neocon-Rutsch' erzeugt durch den militärisch-industriellen Komplesx und deren nützlichen Idioten. die nur noch mit bösartigen -ismen um sich werfen, aber nichts verstehen. :( Die 'liberalen Eliten' bewegen sich in der mittleren Ebene der Hierachie ( mit Option Aufstieg) - interessanter sich die herrschenden Eliten. Und die haben alles in der Hand: Von Kriegen, Fiat Money, Zensur...und hier bewegen wir uns ins Unheil !

Da braucht man sich nur die Veränderungen der letzten 15 Jahre anzusehen, Veränderung tut not. Vllt liegt es daran das sie abgehoben sind und den Bezug zur Bevölkerung längst verloren haben und eher sich selbst dienen als gute Politik zu betreiben. Die größten Witze : Die Elite vertritt 'soziale Gerechtigkeit' - tatsächlich verantwortet sie die größte Ungeichverteilung von Vermögen u. Eigentum aller Zeiten. Sie versteht nicht die religiösen Traditionen - tatsächlich hat sie geradezu einen Religionsfimmel beim Islam.

guter Mann..... publizistikon Umso mehr Menschen abhängig sind von Transfergeldern umso größer die Macht der 'Eliten'. Deshalb sind das in der Mehrzahl Umverteiler. Bis irgendwann nahezu jeder abhängig ist ergo Sozialismus? Der dient dann nur den Eliten ;-)

Polen: Die Europawahl ist ein Test für die verfeindeten LagerMit schrillen Parolen mobilisieren Regierung und Opposition in Polen ihre Basis. Sie schielen dabei aber weniger auf Eu ropa als auf die nationale Schicksalswahl im Herbst. Unser Korrespondent imijnssen berichtet.

Das Ergebnis der liberalen Eliten sieht man z. B. hier: 'Vielleicht wird der weitere Rechtsrutsch in den Europawahlen sie dazu bringen, Menschen, deren Bezugsrahmen lokaler ist, wirklich zuzuhören, statt sie als irrelevant abzuqualifizieren.' Das glauben Sie doch selber nicht - die halten sich für unfehlbar.

publizistikon Was an diesen so genannten 'Eliten' ist liberal? publizistikon Umverteilung zu Gunsten der Schwachen ist in Deutschland zur Plünderung des Mittelstandes verkommen. Und dann soll man das gut finden? Der Sozialstaat ist durch diese Eliten pervertiert worden - Vertrauen in diese 'Eliten' = Null.

publizistikon Der Begriff Elite suggeriert besonderes Können. Aber es ist einfach die herrschende Klasse. “Liberale Eliten” Wortwahl direkt aus dem rechten Spielbuch 🤮

«Das Virus ist eine Gefahr für die Welt»Der Erreger der Afrikanischen Schweinepest breitet sich rasant in China aus – in Eu ropa hingegen ist er bislang selten. Warum ist das Virus in Asien so schwer zu bekämpfen?

Recycling fördern: Pöstler holen neu PET-Flaschen zuhause abIn fünf Gemeinden läuft während sechs Monaten ein Pilotprojekt — ein Mehraufwand für die Post.

Migration und Mobilität in der Schweiz: Drei Typen in MMS UmfrageEinwanderer und Expats machen einen Viertel der Schweizer Bevölkerung aus: 🇨🇭Wer sind sie? 🇨🇭Wie lange wollen sie bleiben? 🇨🇭Wie gut sind sie integriert? Einige Erkenntnisse: Genau. Sind ja auch keine Austauschschüler sondern Zuwanderer. Wohin sollten die Schweizer auch ausgetauscht werden (vielleicht in Länder die noch langweiliger werden wollen)

Er soll die Welt ein wenig besser machenMit dem Stromer ES6 rüstet sich der chinesische Hersteller Nio für das erwartete Ringen mit Audi e-tron und Mercedes-Benz EQC um den wichtigsten Massenmarkt für Akku-Autos.

Rikard Grönborg: ein Weltmeister für die ZSC LionsDer schwedische Nationalcoach Rikard Grönborg hat mit dem Zürcher Eishockeyklub einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben. Aber sein Ziel ist klar: Er möchte möglichst bald in der National Hockey League ein Team betreuen.

Moskau riecht im Frühling wie die Lösungsmittelabteilung eines Baumarkts – Grund dafür ist ein besonderes Ritual | NZZDer Frühling in Russland beginnt dann, wenn in den Heimwerkermärkten die Pinsel rar werden: Ganze Brigaden setzen sich dann in Marsch und bemalen alles – vom Zaun über das Klettergerüste bis zu Randsteinkanten. Mit Zürich oder gar einem besseren Verhältnis zu Moskau hat dieser 'Beitrag' nichts zu tun. Benennt Euch doch gleich um.

Schweizer Gegner Norwegen - Viele Umwege, ein Ziel: Wie Martinsen doch noch in die NHL fandIm 4. Gruppenspiel der Eishockey-WM trifft die Schweiz🇨🇭auf die Norweger🇳🇴. Wir haben die Skandinavier für euch unter die Lupe genommen. 🧐 iihfworlds2019 srfhockey

Die Aufsichtsbehörde beantragt ein Disziplinarverfahren gegen Michael Lauber | NZZEine externe Stelle soll die umstrittenen Treffen des Bundesanwalts mit Fifa-Präsident Gianni Infantino abklären. Lauber steht unter Druck, weil er gegenüber der Aufsichtsbehörde ein drittes Treffen mit Infantino verschwiegen hat. Magyrma NZZSchweiz

Jetzt trifft die grösste Reisegruppe in Luzern ein12'000 Touristen, die meisten aus China, kommen auf Einladung nach Luzern. Allein heute treffen die ersten 4'000 Personen ein. Wir berichten den ganzen Tag im Live-Ticker. Und die wollen alle auch auf den Tittlis zu unschlagbar günstigen Preisen - mit Mittagessen.. Der Tittlis ist somit gerettet ! 🤣 Für Schweizer Gruppen gelten diese Preise nicht, nicht einmal per Halbtax ! 👎

Ein Weltmeister für die Lions - Grönborg wird neuer Headcoach beim ZSCGrosser Name an der ZSC-Bande: Der schwedisch-amerikanische Doppelbürger wurde mit Schweden 2017 und 2018 Weltmeister.

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

15 Mai 2019, Mittwoch Nachrichten

Vorherige nachrichten

Deutet Merkel hier einen Wechsel nach Brüssel an?

Nächste nachrichten

Bundesrat will das Volk nur über den Kampfjet abstimmen lassen
Deutet Merkel hier einen Wechsel nach Brüssel an? Bundesrat will das Volk nur über den Kampfjet abstimmen lassen