Eskalation des Konflikts - Israels Luftwaffe zerstört Hochhaus in Gaza – Frau nahe Tel Aviv getötet

Nahostkonflikt eskaliert: Frau bei Tel Aviv durch Rakete getötet, nachdem Israels Luftwaffe in Gaza Hochhaus zerstörte.

11.05.2021 22:23:00

Nahostkonflikt eskaliert: Frau bei Tel Aviv durch Rakete getötet, nachdem Israels Luftwaffe in Gaza Hochhaus zerstörte.

Bei einem Luftangriff im Gazastreifen ist ein Hochhaus so stark beschädigt worden, dass es komplett einstürzte. Im Gebäude befanden sich mehrere Büros der radikalislamischen Hamas.

Darum gehtsDer Konflikt in Nahost eskaliert: Israel zerstörte bei einem Luftangriff ein Hochhaus in Gaza. Dieses stürzte ein.Die radikalislamische Hamas feuerte als Reaktion rund 130 Raketen auf Tel Aviv ab.Der Konflikt kostete bereits über 30 Menschenleben.

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Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen ist am Dienstagabend ein Hochhaus zerstört worden. Das zwölfstöckige Haus im Stadtzentrum von Gaza, in dem sich auch mehrere Büros der radikalislamischen Hamas befanden, stürzte vollständig ein, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Anwohnerinnen und Anwohner des Hanadi-Turms wurden vor dem Angriff von den israelischen Streitkräften gewarnt und angehalten, das Haus zu verlassen, wie Augenzeugen am Dienstagabend berichteten. Über Tote oder Verletzte lagen zunächst keine Angaben vor. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte zuvor angekündigt, die Angriffe auf das Palästinensergebiet als Reaktion auf massiven Raketenbeschuss zu verstärken.

Im von Israel besetzten Westjordanland wurde nach palästinensischen Angaben unterdessen ein Palästinenser von der israelischen Armee erschossen, ein weiterer wurde verwundet. Bei den Männern soll es sich um Mitglieder des palästinensischen Geheimdienstes gehandelt haben. Die israelische Armee hatte zuvor von einem versuchten Angriff berichtet und erklärt, sie habe «zwei Angreifer neutralisiert». Laut palästinensischen Quellen kamen im Gazastreifen bislang 28 Menschen ums Leben. headtopics.com

Zwei Frauen durch palästinensische Raketen getötetIn Aschkelon im Süden Israels wurden am Dienstag zwei Frauen durch Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen getötet, die meisten Raketen fing das israelische Abwehrsystem «Iron Dome» ab. Auch in Tel Aviv heulten die Sirenen. Die Hamas erklärte, sie habe insgesamt 130 Raketen auf die Metropole abgeschossen und sprach von einer Reaktion auf die Zerstörung des Hochhauses in Gaza wenige Stunden zuvor: Ein Sprecher der Hamas hatte mit einem «harten» Raketenangriff auf Tel Aviv gedroht, sollte der Hanadi-Turm zerstört werden.

Eine 50-jährige Frau ist das dritte israelische Todesopfer der Raketenangriffe aus dem Gazastreifen. Sie sei in der Nähe der Metropole Tel Aviv ums Leben gekommen, auf die am Abend Dutzende Raketen abgefeuert worden waren, teilte der israelische Rettungsdienst mit.

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Find es zum kotzen sobald Israeli ein vorn Latz bekommt schreit die Welt auf.Dabei sind das so abgeschlagenes hinterhältiges Volk machen alles mit Kohle.Und gar nichts mehr sind es wieder die armen verfolgten da machen sie das gleiche mit Palästinenser. Man merkt schon, dass die Mehrheit der 20min beschränkte Talibanaffine Hohlbirnen sind

Es ist an der Zeit, dass sich die Muslimischen Länder gegen diesen Staat vereinen. Diesen Habaschländern ist einfach nicht mehr zu helfen. Die Menschen in Palestina werden seit mehreren Tagen bombardiert und attackiert. Wieder ein einseitiges Bericht. Kein Problem, ich ergänze es mit einem Bild. 1943 kamen jüdische Flüchtlinge nach Palästina mit dem prominenten Banner 'Die Deutschen haben unsere Familien zerstört, zerstören Sie nicht unsere Hoffnung' nach Palästina. So danken sie Plastina heute für den Empfang und die Rettung.

Für 20 Min & um die israelische zionistische Lobby in der Schweiz zu erfreuen, sind die Palästinenser kein Opfer. Oh, tut mir leid, ich habe vergessen, Gewalt der Schwachen heißt Terror, & Gewalt der Starken heißt Krieg gegen Terror. Schande für die Medien & wer steht dahinter! Es sollte jeden klar werden dass die Hamas die Milliarden an Hilfsgeldern von Europa in Raketen und nicht in Covid19 Impfungen zum Schutz der eigenen Bevölkerung investiert. Europa wach auf! IsraelUnderAttack

Zusammenstösse mit Israel: Drei Palästinenser-Kinder in Gaza getötetBei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind am Montag nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza neun Palästinenser getötet worden, drei davon Kinder.

Nahost-Konflikt: Jetzt ist auch Tel Aviv unter Raketen-Beschuss - BlickNach zahlreichen Raketen-Angriffen über Jerusalem hat sich der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern ausgeweitet. Am Dienstagabend kam es zu Explosionen in Tel Aviv. Das Problem ist immer Islam und Leute der sich dur Terroristen regieren lassen nicht der Israelischen RECHTSSTAAT. StandwithIsrael Es sollte jeden klar werden dass die Hamas die Milliarden an Hilfsgeldern von Europa in Raketen und nicht in Covid19 Impfungen zum Schutz der eigenen Bevölkerung investiert. Europa wach auf! IsraelUnderAttack machen zu können was es will. Sie breiten sich aus wie Kaninchen. So wird es auch in 100 Jahren nicht besser sein.

Teheran - Tödlich verunfallte Schweizer Diplomatin stand laut Iran unter MedikamenteneinflussAnfang Mai starb eine Schweizer Diplomatin im Iran. Gemäss eines Justizsprechers wurden bei ihr Spuren von Medikamenten nachgewiesen. ... so kann mans auch nennen, wenn man schnell was vom Tisch haben möchte 🥺 Medikamenten Einfluss? ... lol ... Witz lass nach!

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Scheidung von Bill und Melinda Gates: Das hat Jeffrey Epstein damit zu tunDas Ehe-Aus zwischen Bill und Melinda Gates ist offenbar das Resultat eines schon lange andauernden Konflikts zwischen dem Paar. Die Frau des Multimilliardärs hatte sich deswegen schon 2019 mit Anwälten getroffen. Interessiert doch keine Sau, was dieser geistesgestörte Grosskotz macht ... statt scheiden sollte er sich besser zurück entwickeln und abtreiben lassen. Dann hätte die Welt ein massives Problem weniger ... Eine Prise diffarmierung hier, eine Prise Rufmord da. rogerfederer rogerfedererfdn BillGates gatesfoundation tagesanzeiger NZZ