«Es ist bunt, laut und friedlich»

Nationaler Frauenstreiktag live aus Zürich: Jetzt starten in der ganzen Schweiz die Demos.

14.06.2021 19:00:00

Nationaler Frauenstreiktag live aus Zürich: Jetzt starten in der ganzen Schweiz die Demos.

Aktivistinnen demonstrieren gegen Diskriminierung, häusliche Gewalt und den Gender-Paygap. Schweizweit sind Picknicks, Aktionen und Workshops geplant. Die Frauen wollen auch ihre Arbeit niederlegen.

20 Minuten berichtet live aus ZürichLaut Reporter vor Ort hat es am Limmatquai in Zürich enorm viele Demonstrantinnen. Hauptthema des Umzugs in Zürich ist die Arbeit von Pflegerinnen, die hauptsächlich von Frauen ausgerichtet wird. Es gehe generell darum Solidarität zu zeigen, so die Mediensprecherin des Streiks, Sabine Schweizer.

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Interview mit Sprecherin des FrauenstreiksDemo in ZürichIn der Stadt Zürich findet ab 18 Uhr ein Demonstrationsumzug statt. Kurz vor 18 Uhr versammeln sich die ersten Leute rund ums Limmatquai.20 MinutenBernAuf dem Waisenhausplatz in Bern haben sich zahlreiche Demonstrantinnen versammelt. Gegen viertel vor sechs ist eine Menschenkette geplant.

20min/Simon GlauserStrassenaktion der Gewerkschaft VPODFlashmob auf Basler MarktplatzIn Basel wurde zu einem Flashmob aufgerufen. Kurz nach viertel vor fünf trafen sich auf dem Marktplatz eine Gruppe von Flashmobberinnen.«Wir Mütter, Frauen, Kinderbetreuerinnen, Schwestern, Töchter, Grossmütter wollen am 14. Juni tanzen, stampfen, rufen und singen für mehr Zeit und Geld für Kinderbetreuung. Deswegen haben wir einen kurzen Flash-Mob mit dem Titel «Dini Mueter schafft nümm gratis» vorbereitet», so der Aufruf. headtopics.com

20 Minuten20 MinutenAktion in Basel geplantIn Basel findet demnächst eine Aktion für den Frauenstreiktag statt. Sie wird auf dem Marktplatz stattfinden.Theaterplatz in Luzern symbolisch umbenanntDer Theaterplatz in Luzern wurde zum heutigen Frauenstreiktag symbolisch zum «Feministischen Streikplatz» umbenannt.

Eine Lehrerin gibt AuskunftDie 25-jährige Valentina sagt, weshalb sie am Frauenstreik teilnimmt: «Wir sind eine Gruppe von jungen Lehrerinnen. Wir sind seit dem Mittag hier und beteiligen uns am Streik und an den Aktionen.» Ihr Hauptanliegen ist ganz generell die Gleichstellung von Frauen aller Art: «Ich bin für die ultimative Gleichstellung», so Valentina.

Eine Teilnehmerin möchte ein Zeichen setzenEine 15-jährige Teilnehmerin sagt gegenüber dem 20 Minuten-Reporter: «Ich bin hier, um ein Zeichen zu setzen. Wir sind bei der Gleichberechtigung noch nicht da, wo wir sein sollten. Da gilt es, einen Schlussstrich zu ziehen», sagt sie. Ihr gefalle die Stimmung, der Zusammenhalt und das gute Wetter am Helvetiaplatz.

Votum für GleichberechtigungNun treten weitere Rednerinnen auf. Eine weist auf der Bühne darauf hin, dass Frauen für ihre Arbeit zu Hause nicht bezahlt würden. Eine Gleichberechtigung mit den Männern gebe es nicht. Eine rechtliche Absicherung ebenfalls nicht. Es gebe eine grosse Abhängigkeit beim Beziehungsumfeld und beim Wohnen, vor allem bei den Sans-Papiers. headtopics.com

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Live vom Helvetiaplatz20 Minuten streamt live vom Helvetiaplatz. Zur Kundgebung aufgerufen hatte das feministische Streikkollektiv Zürich. Die Frauen kämpfen auch gegen das Rentenalter 65 an,. Die Demonstrantinnen und Demonstranten machen mit Trillerpfeifen und Rasseln einen grossen Lärm.

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Gähn. Lockt keine mehr hinter dem ofen vor. Frauen? Falsch! Es sind wohl nur die kleingeistigen, hirnamputierten, grün-linken Emanzen, welchen es zu gut geht ... Mimimimi Es reicht mit Diesel Genderpolitik! Wir sind alle gleich gemass Verfassung und Recht. Was wollen Sie eigentlich?! Mehr Rechte und damit die Rechtsstaat kaputt machen?!

Super und en huufe armi manne müend jetzt dihei uf dä znacht warte willd frau im Tram fest sitzt! 🤦🏻‍♀️ Streiken und Arbeit niederlegen?1!1 Basel können wir gleich Deutschland schenken. Diese Stadt ist wortwörtlich useless um zu streiken bräuchten diese arbeitslose linke lumpen erstmal arbeit

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