Ermittlungen gegen Alptransit-Baustelle am Monte Ceneri - Blick

16 Stunden chrampfen pro Tag!: Tunnel-Bauarbeiter am Monte Ceneri ausgebeutet?

16.05.2019 23:21:00

16 Stunden chrampfen pro Tag!: Tunnel-Bauarbeiter am Monte Ceneri ausgebeutet?

Nach alarmierenden Berichten von der Baustelle am Monte Ceneri prüft die Tessiner Staatsanwaltschaft nun ein Strafverfahren gegen die italienische Baufirma GCF & Gefer.

Auf der Neat-Baustelle sollen Bauarbeiter ausgebeutet worden sein.2/7KeystoneHarter Job im Basistunnel am Monte Ceneri TI: Ein Mineur bei der Eisenarbeit an der Beton-Armierung.3/7Jetzt interessiert sich die Staatsanwaltschaft für die Vorgänge auf der Baustelle.

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6/77/7KeystoneDoppelschichten, miserable Bezahlung, gefährlicher Arbeitsplatz. So sah der Job-Alltag bei den Arbeitern des italienischen Unternehmens GCF & Gefer aus.Es brodelt seit geraumer Zeit im Schacht. Jetzt interessiert sich auch die Tessiner Staatsanwaltschaft für die Missstände auf der Baustelle des Basistunnels am Monte Ceneri. Dort wurden, so Berichte von Betroffenen, Arbeiter ausgebeutet. Sie schufteten in Doppelschichten, bis zu 16 Stunden ohne Pause. Bezahlt wurde mies. Zudem fehlten Sicherheitsmassnahmen am Arbeitsplatz. Wer es wagte zu reklamieren, dem wurde massiv gedroht.

Den Zuschlag zum Bau der Schienen erhielt vor zwei Jahren ein Unternehmen aus Italien, das zur römischen Rossi-Gruppe gehört. Die GCF & Gefer unterbot bei der Ausschreibung Schweizer Mitbewerber. Die Schleuderpreise sollen dann auf dem Buckel der Arbeiter ausgetragen worden sein. 130 Arbeiter hätte das Unternehmen für den Auftrag gebraucht – doch nur rund 100 wurden eingestellt. Jetzt arbeiten noch rund 30 Personen auf der Baustelle.

Einige Bergmänner packen endlich ausBei den Vorwürfen gehe es um Wucher, Nötigung, Urkundenfälschung und vielleicht auch noch um Schwerwiegenderes, sagt Gewerkschafter Igor Cima zu BLICK. Ihm haben sich viele der Ausgebeuteten anvertraut. «Da wurden für fast 300 Arbeitsstunden nur 160 bezahlt, und von diesem Lohn sackte der Arbeitgeber weitere 40 Prozent ein», erklärt Cima.

«Die Männer kamen fast alle aus Italien.» Sie seien nach miesen italienischen Standards bezahlt worden – und nicht nach Schweizer Verhältnissen. Die Lohnabrechnungen wurden schlicht gefälscht.» Zu den unbezahlten Überstunden und den Doppelschichten seien die Arbeiter zum Teil gezwungen worden, so Cima weiter.

«Auch fehlte es an Sicherheitsmassnahmen. Da gab es Unfälle und Verletzungen, die nie gemeldet wurden», erzählt der Tessiner Gewerkschafter. «Einmal wurde ein verletzter Arbeiter direkt nach Italien gekarrt, statt ihn in ein Tessiner Spital zu bringen.» Viele Opfer hätten Angst, sich zu wehren. Man habe ihnen damit gedroht, dass sie keinen Job mehr in Italien finden würden.

Auch das italienische Konsortium Condotte-Cossi hat Dreck am Stecken Weiterlesen: BLICK »

Da sind korrupte und Mafia ähnliche Organisationen am Werk. Das heisst für die Schweiz zu agieren bei der EU. Blind kann taub machen.

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