Ermittler schalten gefährliche Erpresser-Malware Emotet aus

27.01.2021 15:31:00

Angriff per Word-Dokument: Ermittler schalten gefährliche Erpresser-Malware Emotet aus.

Malware, Online-Sicherheit

Angriff per Word-Dokument: Ermittler schalten gefährliche Erpresser- Malware Emotet aus.

Strafverfolgungs- und Justizbehörden auf der ganzen Welt ist es angeblich gelungen, eines der gefährlichsten Botnetze lahmzulegen.

.An dem mehr als zwei Jahre dauernden Einsatz unter deutscher und niederländischer Leitung waren Ermittler aus acht Ländern beteiligt. Mit Hinweis auf andauernde Ermittlungen äusserte sich Europol nicht zu möglichen Festnahmen.Mehr zu Emotet:

Link zum ArtikelEmotet war eines der «gefährlichsten Instrumente für Cyber-Attacken» der letzten Jahre, sagte eine Sprecherin von Europol. Zuerst war es 2014 als sogenannter Trojaner aufgetaucht. «Die Emotet-Infrastruktur funktionierte im Kern wie ein erster Türöffner in Computer-Systeme auf weltweiter Ebene», so die Behörde. «Das System konnte auf einzigartige Weise ganze Netzwerke infizieren nur durch den Zugang zu ein paar wenigen Apparaten.»

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Vertrauliche Dokumente von Apple im Darknet – Erpresser drohen mit neuen Produkte-LeaksRansomware-Attacken sind keine Seltenheit. Vor allem grosse Firmen sind ein lukratives Angriffsziel. Nun erpressen Kriminelle den iPhone-Hersteller Apple.

Personalmangel bei Lonza - «Bund soll ABC-Spezialisten nach Visp zu Lonza schicken»Laut Moderna hat Lonza ein Personalproblem bei der Impfstoffproduktion. Ex-SP-Präsident Peter Bodenmann fordert den Bundesrat auf, in den Krisenmodus zu schalten. Das habe ich schon lange vorgeschlagen. Einmarschiert der Armee bei Lonza und allen Impfstoff welcher fürs Ausland ist einbehalten und in der Schweiz verimpfen. Nach dem Motto Suiss first!

teilte Europol am Mittwoch in Den Haag mit .halten sich bei der Frage zurück, ob und wie sie Massentests für das Personal zulassen werden.am vergangenen Dienstag./ 4 Laut Moderna-Chef Stéphane Bancel ist Lonza schuld an der verspäteten Lieferung des Moderna-Impfstoffs gegen das Coronavirus.

An dem mehr als zwei Jahre dauernden Einsatz unter deutscher und niederländischer Leitung waren Ermittler aus acht Ländern beteiligt. Mit Hinweis auf andauernde Ermittlungen äusserte sich Europol nicht zu möglichen Festnahmen. Das sagte der BAG-Verantwortliche Adrian Kammer der «NZZ am Sonntag». Mehr zu Emotet: Link zum Artikel Emotet war eines der «gefährlichsten Instrumente für Cyber-Attacken» der letzten Jahre, sagte eine Sprecherin von Europol. Laut Bloomberg war der Beitrag von REvil auf Russisch veröffentlicht worden. Zuerst war es 2014 als sogenannter Trojaner aufgetaucht. Franken zu Buche. «Die Emotet-Infrastruktur funktionierte im Kern wie ein erster Türöffner in Computer-Systeme auf weltweiter Ebene», so die Behörde. Somit sei es in den vergangenen Wochen in einigen Ländern zu kleineren Verspätungen gekommen.

«Das System konnte auf einzigartige Weise ganze Netzwerke infizieren nur durch den Zugang zu ein paar wenigen Apparaten. Seither seien noch einmal über 800'000 Franken für weitere Sujets dazugekommen. Mai Zeit gegeben, ein nicht näher benanntes Lösegeld zu zahlen.» Bist du betroffen? Im Rahmen der Ermittlungen der niederländischen Nationalpolizei gegen Emotet wurde eine Datenbank mit E-Mail-Adressen, Benutzernamen und Passwörtern entdeckt, die gestohlen wurden, wie Europol informiert. Nun könne man überprüfen, ob die E-Mail-Adresse kompromittiert wurde. Die Publikationen verschlangen 80 Prozent der Ausgaben. Dazu soll man die eigene E-Mail-Adresse in ein Formularfeld eingeben. Mai zurückkauft. Webseite der niederländischen Polizei (es handelt sich um eine deutsche Übersetzung der Original-Seite). Die Zürcher Agentur Rod gestaltet die Kampagnen. Auch im April dürften es 200’000 weniger werden.

screenshot: politie.nl . Härtefallgelder nicht ausgeschöpft Aus dem Programm zur Abfederung von Härtefällen im Zuge der Corona-Pandemie sind bisher laut «SonntagsBlick» erst eine halbe Milliarde Franken an Firmen in Not geflossen. Zu seinen Kunden gehören neben Apple auch Firmen wie Dell , Microsoft oder HP .