Erdbeben in der Ägäis – Mindestens vier Tote in der Türkei

Das Epizentrum des Erdbebens mit der Stärke 7 hat die Küstenregion in der Provinz Izmir gelegen. Mehrere Gebäude stürzten ein, teilten Behörden mit.

30.10.2020 17:30:00

Das Epizentrum des Erdbebens mit der Stärke 7 hat die Küstenregion in der Provinz Izmir gelegen. Mehrere Gebäude stürzten ein, teilten Behörden mit.

Ein schweres Erdbeben hat am Freitag die türkische Ferienprovinz Izmir erschüttert. Mindestens 120 Menschen sind dabei verletzt worden, mehrere Gebäude eingestürzt.

Quelle: Adem Nakçi via YoutubeEin schweres Erdbeben hat am Freitag die türkische Ferienprovinz Izmir erschüttert. Vier Menschen seien dabei ums Leben gekommen, 120 verletzt worden, teilte die für Katastrophen zuständige Behörde mit. Mehrere Gebäude stürzten nach Angaben lokaler Politiker ein. Der Erdstoss war auch in Griechenland zu spüren. Teilweise sorgte er für Panik, für die Insel Samos wurde eine Flutwellenwarnung herausgegeben. Dort wurden die Einwohner aufgerufen, sich fernzuhalten von der Küste.

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Das Erdbeben ereignete sich zur Mittagszeit. «Ich bin sehr gewöhnt an Erdbeben, also habe ich es zunächst nicht übermässig ernst genommen», sagte der Student Ilke Cide, der sich in der Nähe von Izmir aufhielt. «Aber dieses Mal war es angsteinflössend.» Es habe mindestens 25 bis 30 Sekunden angehalten.

Menschen stehen um ein eingestürztes Gebäude in Izmir.Foto: DHA via AP/KeystoneExperten gaben die Stärke mit bis zu 7,0 an. Das Epizentrum lag im Ägäischen Meer, rund 17 Kilometer von der Küste entfernt und in einer Tiefe von 16 Kilometern. Die Türkei gehört zu den weltweit am meisten von Erdstössen betroffenen Ländern. Im August 1999 starben bei einem Beben der Stärke 7,6 mehr als 17.000 Menschen.

Augenzeugen zufolge retteten sich viele Menschen in Izmir aus Gebäuden. Nach Angaben des türkischen Innenministeriums stürzten dort sechs Häuser ein. Der Bürgermeister von Izmir, Tunc Soyer, sagte, in der Provinz seien sogar fast 20 Gebäude eingestürzt. Unter den Trümmern wurden noch Verschüttete befürchtet.

SDAPubliziert heute um 14:37 Uhr Weiterlesen: Tages-Anzeiger »

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