Enttäuschung über Urteil: «In einem solchen Fall gibt es keine mildernden Umstände»

10.05.2022 15:31:00

«Hier gibt es keine mildernden Umstände»: Pilot und SVP-Nationalrat Thomas Hurter ist enttäuscht über Laserpointer-Urteil.

«Hier gibt es keine mildernden Umstände»: Pilot und SVP-Nationalrat Thomas Hurter ist enttäuscht über Laserpointer-Urteil.

Der Mann, der einen Laserpointer auf einen Super Puma richtete, wurde mehrheitlich freigesprochen. SVP-Nationalrat und Pilot Thomas Hurter zeigt sich enttäuscht über das Urteil.

hatte im Februar 2021 mit einem Laserpointer auf einen Super Puma der Schweizer Luftwaffe gezielt und die Besatzung geblendet.Von der Richterin wurde er wegen versuchter schwerer Körperverletzung, versuchter Störung des öffentlichen Verkehrs sowie versuchter Störung des Militärdienstes freigesprochen. Auch auf den

wurde verzichtet.Kein Urteil in BagatellfällenGemäss Anwalt Max Imfeld ist es in solchen Fällen durchaus üblich, dass kein Landesverweis ausgesprochen wird. «In Bagatellfällen geht das nicht», sagt Imfeld, denn da seien regelmässig die überwiegenden privaten Interessen eines Ausländers zu beachten, der schon länger hier lebe.

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«In Bagatellfällen geht das nicht». Da stellt sich die Frage ob dies einen Bagatellfall darstellt! (Bagatelle = unbedeutende, geringfügige Angelegenheit; Kleinigkeit). Bin mir sicher, die Richterin würde dies anders sehen, hätte Sie während der Blendung in diesem Heli gesessen!

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Der Mann hatte im Februar 2021 mit einem Laserpointer auf einen Super Puma der Schweizer Luftwaffe gezielt und die Besatzung geblendet.Russland .Nach einem kurzen Stotterer des Motors zu Beginn hat sich Belinda Bencic (WTA 14) in Rom gegen die Italienerin Elisabetta Cocciaretto (WTA 159) dank eines 6:4, 6:2 ohne Probleme in die 2..

Von der Richterin wurde er wegen versuchter schwerer Körperverletzung, versuchter Störung des öffentlichen Verkehrs sowie versuchter Störung des Militärdienstes freigesprochen. Auch auf den wurde verzichtet. Sie stellt fest: «Ein anderes Narrativ, dass wir seit fünf Jahren tausende Male gehört haben, lautet, man könne nicht gegen Russland kämpfen. Kein Urteil in Bagatellfällen Gemäss Anwalt Max Imfeld ist es in solchen Fällen durchaus üblich, dass kein Landesverweis ausgesprochen wird. Danach war das Tempo für die 21-jährige Cocciaretto, die mit einer Wild Card antrat, zu hoch – trotz des Heimpublikums im Rücken. «In Bagatellfällen geht das nicht», sagt Imfeld, denn da seien regelmässig die überwiegenden privaten Interessen eines Ausländers zu beachten, der schon länger hier lebe. So what? Wenn man vergewaltigt wird, dann überlegt man sich nicht, ob der Angreifer grösser und stärker ist. In der Schweiz sei es zudem halt oft so, dass ein Richter oder eine Richterin im Urteil einen Kompromiss sucht.» Informiert würde die Bevölkerung dann, wenn sich die Situation so verändern würde, dass die Sicherheit der Schweiz tangiert würde.

«Es gibt am Ende oft eine Art halben Schuldspruch», so Imfeld.» Das ist wohl die einzig adäquate Antwort auf den Brief deutscher Intellektueller, in welchem die Ukrainer aufgefordert werden, eine diplomatische Lösung mit Putin zu finden. Golubic weiter mit Sand im GetriebeViktorija Golubic (WTA 56) hat es in der italienischen Hauptstadt dagegen verpasst, ihren ersten Saisonsieg auf Sand zu feiern. Im Falle des Laserpointers hätte man ja auch mit «versuchter eventualvorsätzlicher Tötung» argumentieren können. Ohne Kenntnis der Akten und der Urteilsbegründung könne hier aber keine Wertung erfolgen. Um im Vergewaltiger-Vergleich zu bleiben: Soll man Putin also erlauben, dass er die Ukraine betatschen, aber nicht penetrieren darf? Die Ukraine waren in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts «Bloodlands», wie der Historiker Timothy Snyder in seinem gleichnamigen und äusserst beeindruckenden Buch beschreibt. Richterin entschied wohl zugunsten des Beschuldigten Im Strafrecht wird zwischen dem objektiven und dem subjektiven Tatbestand unterschieden. Und wie schon vor eineinhalb Wochen setzte sich die Belarussin in zwei Sätzen durch. «Beim subjektiven Tatbestand geht es um die Gedankenwelt des Beschuldigten», sagt Imfeld.) Die Gräueltaten, die zwischen 1920 und 1950 in diesem Teil der Erde begangen wurden, übersteigen unser Vorstellungsvermögen. «Es macht aber den Eindruck, dass wenig Koordination zwischen den verschiedenen Ämtern stattfindet.

Hier gäbe es einen grossen Ermessensspielraum. «Man wird allenfalls annehmen dürfen, dass sich der Beschuldigte schlicht nichts überlegt hat. Und wenn ausgerechnet Alice Schwarzer die Ukrainer zum Kompromiss auffordert, dann erinnert dies fatal an den Ratschlag, den die Briten zu Hochblüte des Kolonialismus ihren Frauen gegeben haben. Zu Beginn hatte Golubic ihre Gegnerin noch etwas mehr fordern können.» Dann aber fehle es am Vorsatz. Im Falle des Laserpointers habe die Richterin hier wohl zugunsten des Beschuldigten entschieden, und wenn eben kein Vorsatz, kein Wissen und Wollen, vorliege, so ergehe zwingend ein Freispruch. Das Problem der Ukraine und ihrer Bewohner liegt darin, dass wir wenig bis nichts über ihre Geschichte wissen. Wenn die Staatsanwaltschaft sich dispensieren lässt, könne das durchaus eine Auswirkung auf das Urteil haben. Im 2.» Ähnlich sieht es Krisenmanager Hans Klaus: «Der Bund hätte schon längst für Beruhigung sorgen können, in dem er die Bevölkerung darüber informiert, dass er sich aktiv und laufend auf alle möglichen Szenarien vorbereitet.

«Die Argumente der Staatsanwaltschaft werden nicht gehört, niemand widerspricht den Argumenten des Verteidigers», sagt Imfeld. Zu effektiv war die sowjetische Propaganda, zu gross unsere Gleichgültigkeit. Insbesondere wenn Strafbefehle nach Einsprache ans Gericht gelangten, lasse sich die Staatsanwaltschaft regelmässig dispensieren. Politiker ist enttäuscht über das Urteil SVP-Nationalrat Thomas Hurter ist über das Urteil enttäuscht. Bild: KEYSTONE Die Unkenntnis verleitet uns noch heute, ahnungslos auf russische Propaganda hereinzufallen.05. «Wenn jemand bewusst mit einem solchen Laser auf ein Flugzeug zielt, ist es eine gewollte Schädigung», sagt Hurter, der Militär- und Linienpilot ist. Im schlimmsten Falle könnte dies neben einer körperlichen Schädigung auch dazu führen, dass der Flug beeinträchtigt werden könnte. Die von Zweiten Weltkrieg immer noch traumatisierten Russen hätten doch Anrecht auf eine Pufferzone. «Wenn diese Informationen mit der Bevölkerung geteilt werden, kann dies helfen, Ängste zu mindern.

«Meines Erachtens gibt es in einem solchen Fall keine mildernden Umstände. Laufzeit 18 Sekunden.» Als Zeichen gegen aussen sei ein solches Urteil schlecht.. «Es ist schade. Man sollte in einem solchen Fall schärfer urteilen», sagt der Politiker und Pilot.) und das 46 Millionen Einwohner hat. Schliesslich sei ein solcher Laserpointer indirekt eine Waffe. Anders sieht es Mitte-Nationalrat Martin Candinas: «Die Behörden nehmen die Ängste der Bevölkerung sehr ernst und beobachten die Lage laufend.

In Pilotenkreisen seien Laserpointer-Attacken ein Thema. «Viele Deutsche bringen die Ukrainer in Verbindung mit Kollaborateuren und die Russen mit Opfer. «Man kann der Problematik entgegenwirken, indem man das Thema bekannter macht», so Hurter. Armee hält sich bedeckt Die Armee sagte auf Anfrage von 20 Minuten, dass sie grundsätzlich keine Urteile von zivilen Gerichten kommentiere. Doch danach haben die Ukrainer sich entschlossen auf die Seite der Roten Armee gestellt und haben dabei den höchsten Blutzoll aller Provinzen der UdSSR erlitten. «Auch dann nicht, wenn wir selbst betroffen sind», sagt Armeesprecher Daniel Reist. Die Staatsanwaltschaft wird Berufung anmelden und dann den begründeten Entscheid des Kreisgerichts abwarten, wie sie auf Anfrage mitteilte. Bild: keystone Wie aber können wir das Phänomen erklären, dass hierzulande die grössten Sympathien für Putin und Russland in den Reihen der SVP zu finden sind? (Okay, ein paar Alt-Stalinisten und Schwurbler gibt es ebenfalls, aber nur wenige.» Beschäftigt dich oder jemanden, den du kennst, der Krieg in der Ukraine? Hier findest du Hilfe für dich und andere:.

«Sobald der begründete Entscheid vorliegt, wird dieser geprüft und anschliessend entschieden, ob die Staatsanwaltschaft den Entscheid weiterzieht.» Mehrere Blendungen im Jahr Blendungen durch Laser kommen immer wieder Mal vor, wie etwa die Rega und die Luftwaffe auf Anfrage mitteilen. Sie setzen dem russischen Zentralismus einen demokratischen Föderalismus entgegen. «Helikopter-Crews verzeichnen jedes Jahr mehrere solche Vorfälle», heisst es etwa bei der Rega. «Die Laser-Blendattacken werden von unseren Piloten jeweils rapportiert und dem Bundesamt für Zivilluftfahrt Bazl gemeldet. Sie betrachten die Russen als eine imperiale Macht, die das Land anderer erobern will, und die Kulturen bedrohen, welche stolz auf ihre lokale Identität sind.» Beim Bazl wird über die Blendungen Statistik geführt.

Die Zahlen zeigen: In den vergangen sechs Jahren wurden in der Schweiz 49 Fälle von Laserblendungen auf Helikopter registriert. (Hitler hat übrigens seinerzeit den Überfall auf Polen auf die gleiche Art gerechtfertigt, das nur so nebenbei. Hinzu kommen 63 Blendungen auf Schweizer Helikopter auf ausländischem Gebiet. Bei zivilen Flugzeugen, also beispielsweise auch solchen der Swiss oder Helvetic, wurden im Inland 363, im Ausland 661 Laserblendungen gezählt. Deshalb haben wir kein Recht, ihnen wie auch immer gemeinte Kompromiss-Ratschläge zu erteilen. Die Zahlen beziehen sich ebenfalls auf die vergangenen sechs Jahre. (jeb) . DANKE FÜR DIE ♥ Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren (Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen) 5 CHF.