Energieversorger unter Druck – Strompreise steigen um bis das Sechsfache

10.05.2022 18:18:00

2023 wird zu einer Energiewende bei den Tarifen. Damit ist die Zeit des billigen Stroms vorbei.

Der Strom wird teurer, die Preise steigen um bis das Sechsfache - auch in der Region Basel. (Abo)

2023 wird zu einer Energiewende bei den Tarifen. Damit ist die Zeit des billigen Stroms vorbei.

66Die regionalen Energieversorger müssen zum Teil happige Preisaufschläge an ihre Kunden weitergeben: Jörg Spicker, Swissgrid AG, Cédric Christmann, Geschäftsführer Primeo Energie AG, Gesprächsleiter Michael Köhn, Tobias Andrist, CEO EBL, und Claus Schmidt, CEO IWB (v.l.), im Haus der Wirtschaft in Pratteln.

Foto: Dominik PlüssPrimeo Energiein Münchenstein ist bereits jetzt klar, dass das Jahr 2023 zu einem Jahr rekordverdächtiger Preissteigerungen wird. «Bei den Kunden in der Grundversorgung gehen wir Stand heute von einer Preiserhöhung von 20 bis 25 Prozent aus», bestätigt deren Sprecher Jo Krebs. Grosskunden mit einem Bedarf von über 100’000 Kilowattstunden müssen noch mehr bluten. «Hier betragen die Preissteigerungen ein Mehrfaches von 25 Prozent», bestätigt Cédric Christmann, Geschäftsführer der Primeo Energie AG.

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Publiziert heute um 17:12 Uhr 6 6 Die regionalen Energieversorger müssen zum Teil happige Preisaufschläge an ihre Kunden weitergeben: Jörg Spicker, Swissgrid AG, Cédric Christmann, Geschäftsführer Primeo Energie AG, Gesprächsleiter Michael Köhn, Tobias Andrist, CEO EBL, und Claus Schmidt, CEO IWB (v.Das sind Rezepte gegen den Fachkräftemangel Diese Branchen sind besonders stark betroffen Weit oben in der Rangliste der meistgesuchten Arbeitskräfte finden sich Informatik-, Führungs-, Bau- und Verkaufsjobs.schlugen die Grünen etwas Ähnliches für den öffentlichen Nahverkehr vor.Forfait von KahunDas deutsche Nationalteam kann an der WM in Finnland (13.

l.), im Haus der Wirtschaft in Pratteln. Vor allem Elektromonteure, Schreiner und Gärtner sind rar. Foto: Dominik Plüss Primeo Energie in Münchenstein ist bereits jetzt klar, dass das Jahr 2023 zu einem Jahr rekordverdächtiger Preissteigerungen wird. Medien jubelten über die grösste Rabattaktion in der Geschichte des deutschen Nahverkehrs, die Boulevardzeitung «Bild» versprach den Deutschen den «grössten Spass des Sommers». «Bei den Kunden in der Grundversorgung gehen wir Stand heute von einer Preiserhöhung von 20 bis 25 Prozent aus», bestätigt deren Sprecher Jo Krebs. Wir suchen händeringend nach ausgebildeten Arbeitskräften. Grosskunden mit einem Bedarf von über 100’000 Kilowattstunden müssen noch mehr bluten. Deutschland ist am 24.

«Hier betragen die Preissteigerungen ein Mehrfaches von 25 Prozent», bestätigt Cédric Christmann, Geschäftsführer der Primeo Energie AG. Es sei schon vor der Pandemie schwierig gewesen, geeignetes Personal zu finden. Juni, so der Plan, kann jede und jeder für 9 Euro im Monat Bus, Tram und Bahn fahren, so viel er oder sie will, und zwar in ganz Deutschland. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. . Das bestätigt Florian Senn, Head of Recruiting bei der SV Group, die sowohl in der Gemeinschaftsgastronomie als auch in der Hotellerie und im Catering tätig ist: «Wir haben im Moment in der Schweiz rund 450 offene Stellen.