Emil-Frey-Gruppe – Cyberangriff auf den grössten Autohändler

13.01.2022 09:30:00

Nach einer Ransomware-Attacke versucht der Autoverkäufer, die Computersysteme rasch wieder hochzufahren.

Die Emil-Frey-Gruppe wurde von Cyberkriminellen attackiert. Welche Systeme von den Angreifern lahmgelegt worden sind, bleibt unklar.

Nach einer Ransomware-Attacke versucht der Autoverkäufer, die Computersysteme rasch wieder hochzufahren.

Im Autocenter scheint alles seinen gewohnten Lauf zu nehmen:vorbeiWelche Systeme von den Angreifern lahmgelegt wdie Services aufgrund technischer Schwierigkeiten» nur sehr eingeschränkt verfügbar seien. Offenbar ist also Infrastruktur betroffen, die für die Geschäftsprozesse zentral ist.

sBislang seien sie im DarknetDerzeit gibt es sehr viele Ransomware-Angriffeetwa getarnt als Anhang einer E-Mail. Oder sie nutzen Schwachstellen in der IT-Infrastruktur aus.nachdem

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Interview zu Corona-Konflikten – «Die Gruppe renitenter Eltern wird grösser und stört den Schulbetrieb»In den Schulen grassiert Omikron – und die Lehrer werden angegangen wie kaum zuvor. Gabriela Kohler, Chefin des Elternverbands, sagt, warum sich Väter und Mütter radikalisieren. Dem könnte man mit einer einheitlichen Lösung entgegenwirken. DurchseuchungOhneUns Wieviel Prozent der Eltern in der Schweiz KÖNNEN denn nicht abwechselnd betreuen Und wieviele WOLLEN das einfach nicht? Zitat einer Mutter: es ist ja nicht mein Job mich den ganzen Tag ums Kind zu kümmern . WHAT?

Snowboarder am Laax Open - Das Laax Open: Olympia-Generalprobe mit Superstar-BesuchAm LaaxOpen schrauben sich ab Donnerstag die Snowboard-Cracks wieder in luftige Höhen. Mit dabei ist auch Snowboard-Legende Shaun White. srfsport srfSnowboard Halfpipe Slopestyle OlympiaGenrlaprobe 'schrauben sich in die höhe' hat das ein 50 jähriger skifahrer geschrieben?

Medienkonferenz – Bundesrat informiert um 13.45 Uhr über Corona-StrategieAm Mittwoch berät der Bundesrat erstmals nach den Ferien. Alain Berset verkündete vergangene Woche auf Twitter, ein Massnahmenpaket inklusive Schliessungen sei bereit. Bitte nachfragen wann das Zertifikat im Mülleimer landet. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei

Medienkonferenz – «Verschlechtert sich die Situation, wird der Bundesrat sofort handeln»Am Mittwoch berät der Bundesrat erstmals nach den Ferien. Alain Berset verkündete vergangene Woche auf Twitter, ein Massnahmenpaket inklusive Schliessungen sei bereit. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei cirkus Das Zertifikat wird wohl nie wieder abgeschafft. Das wird jetzt verlängert und verlängert. Obwohl es überhaupt keinen Sinn ergibt für fue bekämpfung der Pandemie, wird dies um jeden Preis aufrecht erhalten. Einen Nutzen hat es ja; es treibt Menschen dazu sich impfen zu lassen.

Winterthur - Falscher Name auf Zugticket kostet Student über 400 FrankenWeil ein Student sein Zugticket versehentlich auf den Namen seiner Freundin löste, erhielt er nebst einer Busse auch einen Strafbefehl. SBB should.really re consider customer satisfaction. its not only about being punctual etc. they charge silly fines like you buy a ticket for a 3 min earlier train and catch a later one and they fine you. WTH!? Tja ...wenner ned cha lese oder sini App ned cha bediene.... 🤦🤦🤦 Früher konnte man ein Billet vom Boden aufnehmen und mit diesem fahren. Keiner wusste wer du bist und womit du das Billet bezahlt hast. Aber, heute ist alles viel besser.

Point de Presse - «Erwarten Höhepunkt an Neuinfektionen mit Omikron in den nächsten zwei Wochen»Am Dienstagnachmittag informieren die Expertinnen und Experten des Bundes zur aktuellen epidemiologischen Lage in der Schweiz. Experten? Lol! kann diese taskforce nicht aufgelöst werden? ist den schon einmal eine prognose eingetroffen? kann mich nicht erinnern 🤡🤡🤡-gruppe

Publiziert: 12.Publiziert heute um 12:24 Uhr 40 Kommentare 40 «Mein Appell: Kommt alle wieder herunter!» Gabriela Kohler sorgt sich über die steigende Aggressivität der Eltern.Für die einen ist es eine Standortbestimmung, für die anderen geht es darum, sich auf den letzten Drücker für Olympia zu qualifizieren: In Laax steht bei den Snowboardern in Park und Pipe das letzte Weltcup-Event vor Peking auf dem Programm.sorgten für Wirbel: «Die Schweizer gehen einen etwas anderen Weg und versuchen, an einem Wochenende alle zu durchseuchen», sagte der österreichische Skifahrer Manuel Feller nicht ganz ernst gemeint.

01.2022, 19:38 0 Kommentare Die Autoverkäufer bei Emil Frey hatten heute mit Computerproblemen zu kämpfen: Firmensitz der AG in Zürich Foto: Michele Limina (Keystone) Im Autocenter scheint alles seinen gewohnten Lauf zu nehmen: Zwischen blank polierten Boliden lässt sich ein Paar beraten. Fürchten Sie sich vor einem Systemkollaps? Die Schulen rotieren wegen der vielen Omikron-Fälle bei den Kindern im Moment stark. Weiter vorne arbeitet ein Mitarbeiter an einem Computer. Olympia-Teilnahme fixieren, im starken US-Team keine Selbstverständlichkeit. Ansonsten ist an diesem Mittwochnachmittag nicht viel los in der grossen Verkaufshalle von Emil Frey an der Peripherie von Bern. Es ist äusserst schwierig, Stellvertretungen zu finden. Doch, sie könne eine Probefahrt buchen, sagt die Mitarbeiterin am Empfang. freshfocus Jürg Utzinger, Epidemiologe und Direktor des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts, wirft dem Bundesrat zwar nicht direkte eine Durchseuchungsstrategie vor.

Es kämen heute normal viele Kunden vorbei . Im Moment werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit die Schule trotzdem stattfinden kann.03. Und: Däumchen drehen müsse niemand. Mehr sagt sie nicht. Wäre ein neuerlicher Fernunterricht die einfachere Lösung? Im Lockdown hat sich gezeigt, dass Schulschliessungen noch schlimmer sind als das, was im Moment abgeht. Darf sie nicht. Slopestyle im Teilnehmerfeld. Auch der Geschäftsführer und der Verkaufsleiter wollen nicht reden. Wir müssen uns also zwischen Pest und Cholera entscheiden.

Hinter den Kulissen steht beim grössten Autoverkäufer Europas offenbar vieles still. Ausser dem Telefon funktioniere kaum etwas, sagte am Vormittag ein Mitarbeiter. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jan Scherrer, im Dezember in Copper Mountain als 2. Der Grund: Die Emil-Frey-Gruppe wurde von Cyberkriminellen attackiert. Man sei mit internen und externen Spezialisten daran, den Schadensumfang festzustellen und Lösungen zu finden, hatte der Autohändler am Dienstagabend in einem Communiqué mitgeteilt. Die zuständigen Behörden seien informiert. Live-Hinweis Box aufklappen Box zuklappen Die Wettkämpfe in Laax von Donnerstag bis Samstag können Sie wie folgt in der SRF Sport App mitverfolgen:.

«Wir bitten um Verständnis, dass wir erst Stellung nehmen können, wenn die Abklärungen abgeschlossen sind.» Der Medienverantwortliche war heute für telefonische und schriftliche Fragen denn auch nicht erreichbar. Welche Systeme von den Angreifern lahmgelegt w orden sind , bleibt also unklar. Die Websites in der Schweiz und in Deutschland sind zumindest teilweise erreichbar. Kundinnen und Kunden finden dort den Hinweis, dass « die Services aufgrund technischer Schwierigkeiten» nur sehr eingeschränkt verfügbar seien.

Offenbar ist also Infrastruktur betroffen, die für die Geschäftsprozesse zentral ist. Keine Autobilder, dafür einen Hinweis: Die Website der Emil-Frey-Gruppe am Mittwochnachmittag. Screenshot Zwei kontaktierte IT-Sicherheitsexperten vermuten, dass die Emil-Frey-Gruppe Opfer eines Ransomware-Angriff s geworden s ei . Dabei schleusen die Angreifer ein Programm ins Firmennetzwerk ein, das die Daten verschlüsselt. Anschliessend fordern sie Lösegeld.

Wird bezahlt, erhält die betroffene Firma die nötigen Informationen zum Entschlüsseln der Inhalte. Spielt sie nicht mit, werden die ergaunerten Daten oft tranchenweise im Darknet publiziert. Bislang seien sie im Darknet aber noch auf keine Informationen zu diesem Angriff gestossen, sagen die beiden Sicherheitsexperten. Niemand ist mehr sicher Derzeit gibt es sehr viele Ransomware-Angriffe – weil sie einfach zu bewerkstelligen sind und weil sich viele Unternehmen nur ungenügend darauf vorbereiteten. Gleich mehrere Gruppen treiben im deutschsprachigen Raum sehr aktiv ihr Unwesen.

Sie jubeln beliebigen Mitarbeitern Schadsoftware unter , etwa getarnt als Anhang einer E-Mail. Oder sie nutzen Schwachstellen in der IT-Infrastruktur aus. Laut einer Untersuchung von Check Point Research gab es in der Schweiz 65 Prozent mehr Cyber a ttacken auf Firmen als im Vorjahr. Besonders viele wurden im Dezember gezählt, nachdem die Schwachstelle in der auf zahlreichen Webservern eingesetzten Java-Bibliothek log4j bekannt geworden war . Die Angreifer können durch dieses Leck die Kontrolle über den Server übernehmen.

In der letzten Woche war die CPH - Chemie+Papier-Gruppe Opfer eines Cyber a ngriffs geworden. An den Standorten Perlen und Müllheim wurde die Produktion von Papier und Verpackung vorsorglich gestoppt. Mittlerweile konnten die IT-Systeme wiederhergestellt werden; morgen soll die Produktion wieder anlaufen. Vor rund einem Jahr wurde bereits Amag Opfer einer Cyberattacke – die wichtigste Konkurrentin der nun betroffenen Emil-Frey-Gruppe. Die Angreifer hatten sich mit einem kompromittierten E-Mail-Anhang Zugang zum Firmennetz verschafft , wie SRF berichtet.

Damals wurden zwar keine Daten gestohlen. Rund 100 Informatiker waren aber monatelang damit beschäftigt, das Netz sicher zu machen. Mathias Born ist Redaktor und Datenjournalist im Wirtschaftsressort. Er arbeitet seit dem Jahr 2000 als Journalist. Mathias Born hat ein Studium in Medienwissenschaft sowie eine Datenjournalismus-Ausbildung abgeschlossen.

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