Einspruch nach der Wahl - TAS eröffnet Verfahren im Fall Eliasch

24.06.2022 13:00:00

Der Internationale Sportgerichtshof untersucht die umstrittene Wahl des FIS-Präsidenten Johan Eliasch.

Fıs, Srfsport

Der Internationale Sportgerichtshof ( TAS ) hat die Beschwerde von 4 nationalen Verbänden gegen die Wiederwahl von FIS -Präsident Johan Eliasch registriert und das erwartete Verfahren eingeleitet. srfsport TAS FIS

Der Internationale Sportgerichtshof untersucht die umstrittene Wahl des FIS -Präsidenten Johan Eliasch.

Annullierung der Wahl gefordertDie Verbände fordern die Annullierung der Wahl. Eliasch war auf dem Kongress des Internationalen Ski- und Snowboardverbandes (FIS) Ende Mai in seinem Amt bestätigt worden. Laut den Verbänden aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Kroatien ist die Wahl jedoch anfechtbar, da keine Gegenstimmen möglich waren. Die Delegierten hatten in Mailand nur die Möglichkeit, für Eliasch zu stimmen oder sich zu enthalten.

Passend zum Thema Die Verbände sollen nun zunächst Stellungnahmen austauschen. Die FIS hatte bereits mitgeteilt, «dass die vorgebrachten Anschuldigungen völlig unbegründet und substanzlos sind». Der Zeitpunkt der TAS-Entscheidung ist offen.

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Der Internationale Sportgerichtshof (TAS) hat die Beschwerde von vier nationalen Verbänden gegen die Wiederwahl von FIS-Präsident Johan Eliasch registriert und das erwartete Verfahren eingeleitet.: Hagelstürme hinterlassen ein «Bild der Verwüstung» Zahlreiche News-Scouts schickten Bilder von Hagelstürmen aus dem Kanton Bern.Publiziert heute um 07:01 Uhr Ein Chefredaktor schrieb einer Arbeitskollegin anzügliche Nachrichten.Teilen Exklusiv für Abonnenten Sepp Hohler, Wirt des Gasthofs Anker in Mumpf, wird ab 11.

Das teilte das Schiedsgericht am Freitag mit. Annullierung der Wahl gefordertDie Verbände fordern die Annullierung der Wahl. (Video: Stefan Lanz). Eliasch war auf dem Kongress des Internationalen Ski- und Snowboardverbandes (FIS) Ende Mai in seinem Amt bestätigt worden. (alle Namen der Redaktion bekannt) erhob schwere Vorwürfe gegen ihren ehemaligen Vorgesetzten, den Chefredaktor eines Baselbieter Lokalmediums, für das sie regelmässig Texte geschrieben hatte. Laut den Verbänden aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Kroatien ist die Wahl jedoch anfechtbar, da keine Gegenstimmen möglich waren. Die Delegierten hatten in Mailand nur die Möglichkeit, für Eliasch zu stimmen oder sich zu enthalten. Juli macht er sein Lokal für zwei Wochen zu.

Passend zum Thema Die Verbände sollen nun zunächst Stellungnahmen austauschen. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Die FIS hatte bereits mitgeteilt, «dass die vorgebrachten Anschuldigungen völlig unbegründet und substanzlos sind». Der Zeitpunkt der TAS-Entscheidung ist offen. 00:27 Video Archiv: Skiverbände kontaktieren TAS Aus Sport-Clip vom 17.06.

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