Eine gesalzene Rechnung aus Zürich: Kantone sollen sich an Spitalkosten beteiligen

24.01.2022 09:21:00

Kantone sollen sich an Corona-Spitalkosten beteiligen – Thurgau weigert sich.

Coronavirus

Kantone sollen sich an Corona-Spitalkosten beteiligen – Thurgau weigert sich.

Schwere Coronaverläufe kosten die Unispitäler viel. Zürich knöpft sich nun Trittbrettfahrer vor – und erntet Kritik.

Vano Prangulaishvili, Direktor Finanzen am USZ, verweist darauf, dass das Spital während der vierten Welle (August bis Oktober 2021) viele ausserkantonale Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt habe. Zudem seien die 2113 Franken nur ein Teil der Zusatzkosten. Das USZ behandle die «schwersten Fälle, die über mehrere Wochen, zum Teil mehrere Monate ein Bett belegen und damit grosse Kapazitäten binden».

Dürfen die Zusatzkosten verrechnet werden?Unabhängig von der Legitimität der Forderung fehlt gemäss Regierungsrat Martin die gesetzliche Grundlage für eine solche Rechnung. Dass sich Kantone an der Behandlung von Patienten in ausserkantonalen Spitälern beteiligen, ist im Gesetz zwar geregelt: 55 Prozent der Fallpauschale muss der Wohnkanton berappen. Doch lasse das Gesetz keine Zusatzrechnungen zu. Martin beruft sich auf den Tarifschutz: Spitäler können über die Fallpauschale hinaus keine weitergehenden Vergütungen berechnen.

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von Petar Marjanović Vano Prangulaishvili, Direktor Finanzen am USZ, verweist darauf, dass das Spital während der vierten Welle (August bis Oktober 2021) viele ausserkantonale Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt habe.Publiziert heute um 10:25 Uhr 3 Kommentare 3 Dritte Impfung für Jugendliche: Im Kanton Zürich sollen die Boosterimpfungen in der Altersklasse der 12- bis 15-Jährigen kommende Woche starten.Inhalt Eine Pfarrei als Treffpunkt für Menschen aus 70 Nationen feiert In der Pfarrei St.Nigeria ist am Afrika-Cup in Kamerun überraschend bereits im Achtelfinal gescheitert.

Zudem seien die 2113 Franken nur ein Teil der Zusatzkosten. Das USZ behandle die «schwersten Fälle, die über mehrere Wochen, zum Teil mehrere Monate ein Bett belegen und damit grosse Kapazitäten binden». Diese Empfehlung hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Eidgenössische Kommission für Impffragen (Ekif) am Freitag kommuniziert. Dürfen die Zusatzkosten verrechnet werden? Unabhängig von der Legitimität der Forderung fehlt gemäss Regierungsrat Martin die gesetzliche Grundlage für eine solche Rechnung. Pfarreileiter Armin Huber über den besonderen Charakter der Pfarrei und wie sie funktioniert. Dass sich Kantone an der Behandlung von Patienten in ausserkantonalen Spitälern beteiligen, ist im Gesetz zwar geregelt: 55 Prozent der Fallpauschale muss der Wohnkanton berappen.. Doch lasse das Gesetz keine Zusatzrechnungen zu. Wenig später sah Everton-Profi Alex Iwobi wegen groben Foulspiels die rote Karte (64.

Martin beruft sich auf den Tarifschutz: Spitäler können über die Fallpauschale hinaus keine weitergehenden Vergütungen berechnen. Der Kanton Zürich bezieht sich hingegen auf das nationale Covid-19-Gesetz, das die Kantone beauftragt, Vorhalteleistungen für die Krise zu finanzieren. Er erwartet nun eine solidarische Beteiligung der anderen Kantone an diesen Zusatzkosten. Allerdings erklärte die Regierung, diesbezüglich Vereinbarungen mit den betroffenen Kantonen abzuschliessen. Nur sind die Rechnungen des Unispitals Zürich eingetroffen, bevor die Finanzierung partnerschaftlich geregelt werden konnte. Nach Ende der regulären Spielzeit hatte es 1:1 gestanden: Nachdem er in der 18.

Laut USZ erfolgte der Versand der Rechnung nach Absprache mit der Gesundheitsdirektion. Letztere behauptet das Gegenteil. .