Einblick in eine Öko-Familie – Sie leben radikal grün – und ganz schön inkonsequent

13.01.2022 23:00:00

Sie essen vegan, kaufen fast nichts neu und brauchen Stofflümpli anstatt Feuchtpapier. Wie eine Familie ihre Ambitionen an ein klimaneutrales Leben mit der Realität in Einklang bringt.

Ausnahmen ausdrücklich erlaubt: Martina Iseli und Tobias Egger stehen mit ihren Söhnen für eine neue Art von Familie, die ein klimaneutrales Leben verfolgt, ohne dabei fundamentalistisch zu wirken. (Abo)

Sie essen vegan, kaufen fast nichts neu und brauchen Stofflümpli anstatt Feuchtpapier. Wie eine Familie ihre Ambitionen an ein klimaneutrales Leben mit der Realität in Einklang bringt.

56 Kommentare56Martina Iseli und Tobias Egger mit den beiden jüngeren Söhnen Levi (5) und Miro (8). Yuri (12) fehlt auf dem Bild.Foto: Christian PfanderEs ist eine Szene, wie sie sich im Dezember tausendfach abspielt: Vater, Mutter, drei Kinder sitzen um den Küchentisch, ein Kerzli brennt. Alle sind im Pyjama, es fühlt sich an wie Sonntag.

Die Familie ist gerade in Quarantäne.Vor sich haben Yuri (12), Miro (8) und Levi (5) ein Säckli aus grau-gemustertem Stoff, das der Familie als Adventskalender dient. Soweit alles normal. Ausserordentlich ist das, was Yuri auspackt: ein Stück Gstaader Bergkäse mit Kräuterkruste.

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Neu? und klopfen sich selber 5 mal am Tag auf die Schulter... 🤣🤣🤣🤣🤣

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Publiziert heute um 17:47 Uhr 56 Kommentare 56 Martina Iseli und Tobias Egger mit den beiden jüngeren Söhnen Levi (5) und Miro (8).Publiziert heute um 17:47 Uhr 7 Kommentare 7 Martina Iseli und Tobias Egger mit den beiden jüngeren Söhnen Levi (5) und Miro (8).Die faule Geschichte führte laut Polizeiangaben dazu, dass die 79-Jährige einer wildfremden Frau an der Haustüre mehrere tausend Franken übergab.Publiziert heute um 09:48 Uhr 0 Kommentare Die grüne Politikerin wird mit 27 Jahren die höchste politische Position im Kanton bekleiden.

Yuri (12) fehlt auf dem Bild. Foto: Christian Pfander Es ist eine Szene, wie sie sich im Dezember tausendfach abspielt: Vater, Mutter, drei Kinder sitzen um den Küchentisch, ein Kerzli brennt. Foto: Christian Pfander Es ist eine Szene, wie sie sich im Dezember tausendfach abspielt: Vater, Mutter, drei Kinder sitzen um den Küchentisch, ein Kerzli brennt. Alle sind im Pyjama, es fühlt sich an wie Sonntag. Die von der Polizei eng begleitete Seniorin gab vor, auf die Forderung einzugehen. Die Familie ist gerade in Quarantäne. Die Familie ist gerade in Quarantäne. Vor sich haben Yuri (12), Miro (8) und Levi (5) ein Säckli aus grau-gemustertem Stoff, das der Familie als Adventskalender dient. Man hat sich auf die junge, grüne eingeschossen, ihr die W orte im Mund umgedreht.

So weit alles normal. So weit alles normal. In beiden Fällen hatten sich die Hochdeutsch sprechenden Anruferinnen als Kantonspolizistinnen «Vanessa Schmid» und «Anna Schwarz» gemeldet. Ausserordentlich ist das, was Yuri auspackt: ein Stück Gstaader Bergkäse mit Kräuterkruste. Den Käse hat Miro für seinen grossen Bruder besorgt. Den Käse hat Miro für seinen grossen Bruder besorgt. Käse, Fleisch, Eier – das gibt es sonst nicht. (meg/sda) DANKE FÜR DIE ♥ Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren (Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen) 5 CHF. Die Familie ernährt sich vegan, aus ökologischen Gründen. Die Familie ernährt sich vegan, aus ökologischen Gründen.

«Wir versuchen, so nachhaltig wie möglich zu leben», sagt Miros Mutter, Martina Iseli (41). Ein Auto hatten sie nie, vegan gegessen haben sie zum ersten Mal vor zehn Jahren – immer montags. Ein Auto hatten sie nie, vegan gegessen haben sie zum ersten Mal vor zehn Jahren – immer montags. Vor zwei Jahren haben sie komplett umgestellt. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. .