Drohnenangriffe auf Militärflughäfen – Ukrainische Spezialkräfte sollen auf russischem Boden operiert haben

06.12.2022 20:00:00

So weit wie noch nie hinter der Grenze zu Russland – über 600 Kilometer – kommt es zu Explosionen auf russischen Flugfeldern für Langstreckenbomber. Was London, Moskau und Kiew dazu sagen.

So weit wie noch nie hinter der Grenze zu Russland – über 600 Kilometer – kommt es zu Explosionen auf russischen Flugfeldern für Langstreckenbomber. Was London, Moskau und Kiew dazu sagen.

So weit wie noch nie hinter der Grenze zu Russland – über 600 Kilometer – kommt es zu Explosionen auf russischen Flugfeldern für Langstreckenbomber. Was London, Moskau und Kiew dazu sagen.

Publiziert heute um 13:09 Uhr 24 24 Derzeit häufen sich Meldungen von Drohnenangriffen auf russische Militärstützpunkte.Umwelt ministerium bereits mehrmals erhöht.Euro pro 159 Liter wird dann um bis zu 9 Euro unter dem jüngsten Marktpreis für russisches Rohöl der Sorte Urals liegen.Öl-Sanktionen gegen Russland treten in Kraft Selenskyj appelliert an Durchhaltevermögen Mit Blick auf den bereits hereingebrochenen Winter hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenkyj an das Durchhaltevermögen und die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung appelliert.

Seit Montag gibt es Berichte von drei verschiedenen Angriffen auf russische Flugfelder.Der neuste erfolgte am Dienstagmorgen in der Region Kurs.Zaur Gapizov, Leiter des Kaspischen Umweltschutzzentrums, geht davon aus, dass die Tiere vor einigen Wochen gestorben sind.«Wegen des Brandes im Bereich des Flughafens wurde entschieden, den Unterricht an zwei Schulen auszusetzen», erklärte der Gouverneur von Kursk, Roman Starowoit, am Dienstag im Nachrichtendienst Telegram.Bei einem langfristigen Durchschnittspreis von 70 Dollar (67 Euro) pro Barrel würden Russland damit pro Tag Erlöse in Höhe von etwa 210 Millionen Dollar (200 Millionen Euro) entgehen.Das Feuer war nach diesen Angaben am Vormittag noch nicht unter Kontrolle.Tote Robben werden untersucht Derzeit werden die Kadaver der verendeten Tiere untersucht.Zudem wurde nach einem Medienbericht am Dienstag auch in der benachbarten Region Baza eine militärisch genutzte Anlage mit Drohnen angegriffen.«Aber wir haben etwas, was der Besatzer nicht hat und nicht haben wird.

Videos aus der Industriestadt Kursk zeigten eine grosse Stichflamme im Bereich des Flughafens.Es lägen keine Anzeichen äusserer Gewalteinwirkung vor, etwa durch Wilderer oder Fischernetze.Bis dahin nimmt es eine Ausnahmeregelung in Anspruch, die für EU-Staaten gilt, die aufgrund ihrer geografischen Lage in besonderem Masse von Pipeline-Öl aus Russland abhängig waren und die Importe nicht so schnell ersetzen können.Medienberichten zufolge geriet ein Ölreservoir in Brand.Der Flughafen wird seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen das Nachbarland Ende Februar ausschliesslich für militärische Zwecke genutzt.Bisher hätten die Labortests keinerlei Schadstoffe nachweisen können.Für zivile Flüge ist er gesperrt.Bislang ohne Zeitbeschränkung wollen zunächst die Länder Ungarn, Tschechien und die Slowakei die Ausnahmeregelung in Anspruch nehmen.Zudem berichtete das Internetportal Baza über eine Drohnenattacke auf das Kombinat «Slawa» im Gebiet Brjansk, etwa 80 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt.«Das wahrscheinlichste Szenario ist eine weitere Vertreibung innerhalb der Ukraine», sagte UNHCR-Chef Filippo Grandi in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit dem «Spiegel».

Die Tätigkeit des Kombinats haben die russischen Behörden zum Staatsgeheimnis erklärt, weil es Verbindungen zur nationalen Sicherheit habe.Ziel waren Berichten zufolge offenbar ebenfalls Treibstoffreservoirs.Februar 2023 an gelten.Angeblich waren sie aber leer, weshalb die Attacke keinen grösseren Brand ausgelöst habe.Bereits am Montag zwei Angriffe auf russische Flughäfen, darunter ein Nuklearstützpunkt Am Montag hatte das russische Verteidigungsministerium erklärt, die Ukraine habe «versucht», den Djagilewo-Flugplatz in der Region Rjasan und den Engels-Flugplatz in der Region Saratow mit Drohnen sowjetischer Bauart «zu treffen».Die Drohnen seien abgefangen worden, erklärte das Ministerium weiter.Auch gilt die Regelung für andere wichtige Dienstleistungen wie Versicherungen, technische Hilfe sowie Finanzierungs- und Vermittlungsdienste.«Wir sind darüber sehr besorgt, denn diese Angriffe auf die Energieinfrastruktur bedeuten, dass viele Menschen in den eiskalten Temperaturen dazu gezwungen sein könnten, die Ukraine zu verlassen.

Doch ihre Trümmer seien herabgestürzt und auf den Flugplätzen explodiert.Drei Soldaten seien bei der Explosion eines Öltanks auf dem Stützpunkt Engels getötet worden, vier weitere verletzt.Aufnahmen einer Überwachungskamera nahe der Basis zeigen einen Feuerball, der den Nachthimmel erleuchtet.So machten Einnahmen aus dem Öl- und Gasverkauf nach Angaben der Internationalen Energieagentur im vergangenen Jahr bis zu 45 des russischen Staatshaushaltes aus.Russland machte die Ukraine für die beiden Angriffe verantwortlich.Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte am Montagabend: «Am Morgen des 5.Ziel der Angriffe seien Industriegebäude und Objekte der energetischen Infrastruktur gewesen, berichtete die Staatsagentur Unian.

Dezember hat das Kiewer Regime versucht, mit reaktiven Drohnen aus sowjetischer Produktion die Militärflugplätze Djagilewo im Gebiet Rjasan und Engels im Gebiet Saratow zu attackieren, um russische Langstreckenflugzeuge ausser Gefecht zu setzen.Das Land sehe das Instrument als nicht marktwirtschaftlich an und werde einen Mechanismus entwickeln, um die Anwendung der Obergrenze zu verbieten, sagte der russische Vizeregierungschef Alexander Nowak am Sonntag im Moskauer Staatsfernsehen.» Die Langstreckenbomber seien jedoch nur unwesentlich beschädigt worden, auch dank des Einsatzes der Flugabwehr.Eine Satellitenaufnahme zeigt den Luftwaffenstützpunkt Engels in Russland.Foto: Maxar Technologies / AFP Welche Art Drohne bei den Angriffen tatsächlich eingesetzt wurden, ist unklar.Anmelden.Laut Medienberichten soll es sich um eine neuartige Angriffsdrohne aus ukrainischer Eigenproduktion handeln.Vor vier Monaten seien erst 40 Fälle von sexueller Gewalt registriert worden, aber mittlerweile seien es mehr als 110 Fälle.

Diese besitze einen 75-Kilogramm-Sprengkopf und habe eine Reichweite von über 1000 Kilometern.Der Kiewer Rüstungskonzern Ukroboronprom habe noch am Montag die Entwicklung einer solchen Drohne bestätigt.Diese befinde sich derzeit in der letzten Testphase, heisst es in der Meldung.London hält Angriffe auf russische Flughäfen für schweren Schlag Die britischen Geheimdienste werten die jüngsten Angriffe auf zwei russische Militärflughäfen als signifikanten Rückschlag für den Kreml.Sollte Russland die Explosionen, deren Ursache noch unklar sei, als gezielte Attacken einstufen, sei dies wohl ein schweres Versagen beim Schutz der eigenen Truppen, schrieb das britische Verteidigungsministerium am Dienstag in London.Betroffen seien vor allem besetzte Gebiete.

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