Drei Gründe, warum Biden Putin in die Schranken weisen muss

27.01.2021 18:16:00

Drei Gründe, warum Biden Putin in die Schranken weisen muss.

Analyse, Russland

Drei Gründe, warum Biden Putin in die Schranken weisen muss.

Der russische Präsident versteht sich als Erzfeind des Westens. Deshalb muss der amerikanische Präsident auf ein Mittel aus dem Kalten Krieg zurückgreifen.

Bild: keystoneDie Regierung Biden will jedoch keine Total-Opposition gegen Russland. So haben die beiden Präsidenten bereits in ihrem ersten Telefongespräch vereinbart, dass das Rüstungsabkommen START um fünf Jahre verlängert werden soll. Doch es ist auch klar, dass zumindest für die nächsten vier Jahre zwischen Russland und den USA ein

Klimader nüchternen Distanz herrschen wird.Die neue Russlandpolitik Bidens erinnert an das sogenannte «Containment». So wird die Politik der USA gegenüber Russland während des Kalten Krieges genannt. Geistiger Vater war der damalige US-Botschafter in Moskau, George Kennan.

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Damit ist Schluss: Trump auf Schmusekurs mit Putin.Sandro Benini Publiziert heute um 16:37 Uhr 17 Kommentare Und alle starren ihn an.Telefonkabinen , günstig bestellbar in gedruckter Form.Schweiz im mittleren und noch mehr im jugendlichen Alter bis 29.

Bild: keystone Die Regierung Biden will jedoch keine Total-Opposition gegen Russland. So haben die beiden Präsidenten bereits in ihrem ersten Telefongespräch vereinbart, dass das Rüstungsabkommen START um fünf Jahre verlängert werden soll. Getty Images/iStockphoto Partner oder Partnerinnen, die in Unterhosen oder nackt durch den Hintergrund hasten , Politiker, die aus einer Duschkabine treten, masturbierende Journalisten. Doch es ist auch klar, dass zumindest für die nächsten vier Jahre zwischen Russland und den USA ein Klima der nüchternen Distanz herrschen wird. So sagt eine Person, die namentlich nicht im Artikel erwähnt werden möchte: «Wer die Handynummer einer Person hat, kann damit sehr viel anrichten, wenn man weiss, was möglich ist. Die neue Russlandpolitik Bidens erinnert an das sogenannte «Containment». Neben solch akuten Peinlichkeiten verursachen Videokonferenzen auch eine geistige Erschlaffung, über die Psychologen, Cyber-Kommunikationsforscherinnen, Gehirnspezialisten und Neurolinguistinnen eifrig Hypothesen und Forschungsergebnisse präsentieren. So wird die Politik der USA gegenüber Russland während des Kalten Krieges genannt. Einerseits, weil sich die Menschen wieder mehr im Freien bewegten, wo die Ansteckungsgefahr deutlich kleiner ist als in Innenräumen.

Geistiger Vater war der damalige US-Botschafter in Moskau, George Kennan.. Sie ist auch die mächtigste Möglichkeit, weil sie konkret auf einzelne Personen abzielt: Betrüger:innen sammeln dafür möglichst viele Daten über eine konkrete Person, deren Verhalten beeinflusst werden soll. Das Ziel dieser Politik lässt sich etwas salopp wie folgt zusammenfassen: Die USA sorgen mit militärischen, wirtschaftlichen und Propaganda-Mitteln dafür, dass das sowjetische Regime möglichst wenig Schaden ausserhalb seiner Landesgrenzen und des Ostblocks anrichten kann. War Botschafter in Moskau: Michael McFaul. Bild: AP/AP Michael McFaul war zwischen 2012 und 2014 amerikanischer Botschafter in Russland. So können ganz einfach Viren eingeschleust werden – oder schlicht Vertrauen aufgebaut werden, um die Funktion einer Zielperson zu missbrauchen. In einem Artikel in «Foreign Affairs» hat er jüngst dargelegt, weshalb heute Kennans Containment-Politik neu aufgelegt werden muss. 108 Personen mussten in den letzten 24 Stunden hospitalisiert werden.

Hier seine zentralen Argumente: 1. Russland ist keine Regionalmacht Nach der Implosion der Sowjetunion wurde Russland von den Amerikanern gerne belächelt. Ein Schweizer Informatiker konnte innert weniger Stunden rund 1600 Personen herausfinden, die beim Bund, bundesnahen Stellen oder in der Medienwelt arbeiten. «Russland ist eine Tankstelle, die sich als Nation ausgibt», spottete etwa Mitt Romney. Eines der nicht wirklich geglückten Zitate von Präsident Barack Obama lautete, Russland sei zu einer Regionalmacht abgestiegen. Wirtschaftlich gesehen mag dies zutreffen, militärisch nicht. Sie könnten im schlimmsten Fall durch künstliche Stresssituationen unter Druck gesetzt werden – etwa durch erfundene Kindsentführungen oder Erpressungsversuche.

Putin hat das viele Geld, das Russland in den Zeiten des hohen Ölpreises eingenommen hat, dafür verwendet, seine Streitmächte von Grund auf zu modernisieren. McFaul stellt fest: «Anders als die Vereinigten Staaten hat Putin massiv in die Modernisierung der Atomwaffen investiert. Ebenso hat er die konventionellen Streitkräfte aufgerüstet. Aufbau von Datenbanken und «Doxing» Eine weitere Möglichkeit wurde im Zusammenhang mit einem angeblichen «Hack» im deutschen Bundestag publik: das Doxing. Die Streitkräfte des Kremls verfügen zwar über keine globale Übermacht, aber sie stellen eine signifikante Bedrohung für Europa dar und übertreffen – gemessen an einigen Kriterien – gar die NATO.» Nuklearkrieg, was bedeutet das eigentlich genau? Video: srf/Roberto Krone 2.

Russland besitzt nach wie vor Propaganda-Macht Propaganda war ein zentrales Element der Politik der Sowjets. Auch unter Putin ist Russland bemüht, den Rest der Welt zu beeinflussen. Mit rund 300 Millionen Dollar finanziert Putin deshalb die TV-Station RT, die sich rühmt, der am meisten angeklickte News-Kanal auf YouTube zu sein. Russische Stiftungen und die Nachrichtenagentur Sputnik sind weitere Instrumente im russischen Propaganda-Kasten. «Mit so vielen Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen, kann man Putin nicht mehr als jemanden bezeichnen, der eine zerfallende Macht präsidiert», so McFaul.

«Eine solche weckt falsche Hoffnungen.» 3. Russland will nach wie vor missionieren Einst priesen die Russen den Sowjetmenschen als Modell des Homo sapiens der Zukunft an. Heute versteht sich Putin als Retter des christlichen Abendlandes und Führer eine illiberalen konservativen Welt. Demokratie und Liberalismus hält er – wie er einst in einem .