Diese neuen Fakten zur Virusvariante Omikron solltest du unbedingt kennen

B.1.1.529 ist in Europa angekommen

Coronavirus, Gesundheit

27.11.2021 19:23:00

Diese neuen Fakten zur Virusvariante Omikron solltest du unbedingt kennen.

B.1.1.529 ist in Europa angekommen

Auch wenn die Wirksamkeit der verfügbaren Impfstoffe bei der neuen Corona-Variante Omikron nach bisher bekanntenDatengeringer sein könnte: Die Impfung bleibt auch in diesem Fall die beste Option, wie Experten sagen.Richard Neher von der Universität Basel geht davon aus, dass auch gegen die Omikron-Variante ein Impfschutz bestehen wird, da die Impfstoffe gegen alle bisherigen Varianten effizient sind.

«Gerade die T-Zell-Antwort sollte gegenüber den Veränderungen robust sein. Allerdings ist es durchaus vorstellbar, dass es vermehrt zu Durchbruchsinfektionen kommt, so dass eine dritte Dosis umso wichtiger wird.»«Alle Menschen, die sich impfen lassen, fangen nicht bei null an, wenn sie sich mit einer neuen Variante infiziert haben», betonte Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), am Samstag in Berlin bei einem virtuellen Bürgerdialog. Sie hätten auf jeden Fall schon einen gewissen Impfschutz, das sei entscheidend zu wissen.

Lothar Wieler vom RKI.Bild: keystoneZwar gebe es bei Omikron viele Veränderungen an Stellen, an denen gerade die besten Antikörper binden können, sagteLeif Erik Sander, Immunologe an der Charité Berlin. «Aber unser Körper bildet eine Unmenge an verschiedenen Antikörpern.» Hinzu kämen spezielle Zellen der Immunabwehr, die in der Regel ganz andere Stellen erkennen als die Antikörper. «Also wir haben immer ein Netz und einen doppelten Boden.» headtopics.com

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Gerade bei der zellulären Immunität sei er sehr optimistisch, dass sie auch bei Omikron greife – und das sei die, die den Körper schütze, wenn das Virus in die Lunge eindringe und dort zu schwerem Lungenversagen führen könnte. «Darum sind wir optimistisch, dass wir mit so einer neuen Variante nicht bei null anfangen.»

Das Level an Immunität könne durch die Booster-Impfungen generell noch einmal sehr stark angehoben werden – was auch gegen Varianten helfe, führte der Infektionsimmunologe weiter aus. «Die Booster bleiben wichtig, gerade auch bei den Varianten.» Für eine genaue Einschätzung speziell zu Omikron fehlten bislang noch Daten – noch sei daher auch unklar, ob eine Anpassung der Impfstoffe nötig werde.

Impfstoff-Entwickler geht nicht von Neustart der Pandemie ausDer Entwickler des Astrazeneca-Impfstoffs gegen Corona, Andrew Pollard, geht nicht von einem dramatischen Neuanfang der Pandemie durch die neue Variante Omikron aus. «Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es in einer geimpften Bevölkerung einen Neustart der Pandemie wie im letzten Jahr geben wird», sagte der Immunologe von der Universität Oxford am Samstag in einem BBC-Interview.

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Professor Andrew Pollard.Bild: keystoneMan müsse einige Wochen warten, um sichere Ergebnisse zu haben, es gebe jedoch Anlass zur Hoffnung, dass die Impfstoffe gegen schwere Erkrankungen weiterhin wirken würden. Im vergangenen Jahr war in Grossbritannien kurz vor headtopics.com

Weihnachtendie erste deutlich ansteckende Alpha-Variante aufgetaucht, die eine schwere Welle auslöste. Damals gingen die Corona-Impfungen gerade erst los.Die nun im Süden Afrikas entdeckte Omikron-Variante vereint Mutationen, die bereits bei früher als besorgniserregend eingestuften Varianten aufgetreten waren. «Trotz dieser Mutationen haben die Impfstoffe schwere Erkrankungen verhindert, während wir uns von Alpha, Beta und Gamma bis hin zu Delta bewegt haben», sagte Pollard, der mit anderen Oxford-Forschern und dem Pharmakonzern Astrazeneca den Impfstoff entwickelt hat. Ausserdem zeigte sich der Wissenschaftler zuversichtlich, dass die Impfstoffe zeitnah auf die neue Variante hin angepasst werden könnten.

Die zunächst in Botsuana und Südafrika nachgewiesene Omikron-Variante (B.1.1.529) wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mittlerweile als «besorgniserregend» eingestuft.Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass die Variante die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte.

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Weltärztebund-Chef warnt vor noch gefährlicheren VariantenDer Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, warnte unterdessen vor der Entstehung noch gefährlicherer Varianten desCoronavirus. «Meine grosse Sorge ist, dass es zu einer Variante kommen könnte, die so infektiös ist wie Delta und so gefährlich wie Ebola», sagte er den Zeitungen der deutschen Mediengruppe Funke.

Die neue Variante B.1.1.529 sei ein gutes Beispiel dafür, dass man dem Virus keine Chance zur Mutation geben dürfe. Um weitere Varianten zu verhindern, werde es nötig sein, die Welt noch jahrelang zu impfen, sagte Montgomery.BAG verschickt nachträglich SMS an Südafrika-Rückkehrer headtopics.com

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