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Die Pflegenden sind die «Prügelkinder» unseres Gesundheitswesens

Die Pflegenden sind die «Prügelkinder» unseres Gesundheitswesens.

27.10.2021 21:55:00

Die Pflegenden sind die «Prügelkinder» unseres Gesundheit swesens.

Die Pflegeinitiative erzielt hohe Umfragewerte. Vordergründig liegt das an der Coronakrise, doch letztlich muss das Pflegepersonal den Spardruck ausbaden.

Video: watson/eenFolglich wird am Ende bei wem wohl gespart? Richtig, beim Pflegepersonal. Es verfügt im Gegensatz zu den anderen Playern im Gesundheitswesen nicht über eine finanz- und schlagkräftige Lobby. Weshalb Sparmassnahmen getreu dem Motto «Die Letzten beissen die Hunde» auf seinem Buckel durchgezogen werden, etwa mit «Management by Stoppuhr».

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Wir sind Teil des ProblemsDarunter leidet die Betreuungsqualität. «Der Spardruck verschärft die Situation. Man trägt als Pflegefachperson die Verantwortung für immer mehr Patienten», sagte Helene Stucki, eine 55-jährige Ex-Pflegefachfrau aus Bern, der NZZ. Sie ist

nach 30 Jahren aus dem Beruf ausgestiegen. «Bis zur Pensionierung hätte ich das nicht ausgehalten», sagte sie.Viele bekommen dies mit, selbst wenn sie keine Pflegeleistungen beanspruchen, sondern ihre Angehörigen im Heim oder Spital besuchen. Daraus erklären sich die hohen Umfragewerte der Pflegeinitiative. Corona wirkt höchstens als Multiplikator. Teilweise steckt darin auch ein schlechtes Gewissen, denn letztlich sind wir alle ein Teil dieses Problems. headtopics.com

Grosses Interesse an der PflegeWir haben eine hohe Anspruchsmentalität, die durch die steigenden Krankenkassenprämien – die derzeitige «Atempause» ist nur vorübergehend – verstärkt wird. Sie ist verständlich, aber auch widersprüchlich, wenn eine Mehrheit in Umfragen an der freien Arztwahl festhält und gleichzeitig durch die Wahl eines günstigen Versicherungsmodells darauf verzichtet.

Der Pflegeberuf ist anspruchsvoll und trotzdem begehrt.Bild: keystoneEs ist deshalb fraglich, ob eine Annahme der Initiative viel bewirken wird. Dabei ist das Interesse an den Pflegeberufen gross, und. Das erstaunt nur auf den ersten Blick. Viele Menschen empfinden es als befriedigend, Betagten und Kranken zu helfen, trotz hoher physischer und psychischer Belastung, trotz Schichtarbeit.

Es sind die ArbeitsbedingungenNeun von zehn Pflegenden möchten eigentlich längerfristig im Beruf bleiben, heisst es in einer am Mittwoch vorgestelltenLangzeitstudie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW). Die hohe Ausstiegsquote ist also nicht gottgegeben. Wichtig sind laut der Studie ein besserer Lohn, mehr Wertschätzung und weniger Zeitdruck.

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