Die «nickenden Hunde» begehren auf

Von «Wahnsinn» und «Irrsinn» ist die Rede.

9.10.2019

Von «Wahnsinn» und «Irrsinn» ist die Rede.

Berichten nach lehnen fünf Minister aus dem Johnson-Kabinett seinen kompromisslosen Brexit-Kurs ab. Zudem stellen sich 50 Tory-Abgeordnete gegen den Premier.

Kulturministerin Morgan brachte in der Sitzung einen Bericht des konservativen «Spectator» zur Sprache, der einen Brexit-Schlachtplan aus Downing Street veröffentlicht hatte. Der Verfasser soll Cummings sein. Vor allem ein Satz sorgte für Verstimmung: «Um die Brexit-Partei zu marginalisieren, werden wir den Wahlkampf auf einer Basis führen: keine weiteren Verzögerungen, der Brexit muss sofort vollzogen werden.»

Doch gegen diese Strategie regt sich nun immer stärkerer Widerstand. Die «Financial Times» zitierte ein Regierungsmitglied mit den Worten, dass er im Wahlkampf klar dafür eintreten werde, die EU mit einem Deal zu verlassen. Er sei sicher, dass es Dutzende in der Partei gebe, die das genauso sehen würden. Britische Medien berichteten am Mittwoch von mindestens 50 Tory-Abgeordneten, die einen No-Deal-Wahlkampf ablehnen. Bislang lassen sie sich nur ohne Namen zitieren. Angesichts des kompromisslosen Brexit-Kurses in Downing Street ist von «Wahnsinn», «Irrsinn» und «allerlei Verrücktheiten» die Rede. Das Vorhaben, Farages Brexit-Partei auszubremsen, indem man die Tories als die wahre Brexit-Partei darstelle, sei schlichtweg «haarsträubend».

Am Mittwoch war Downing Street jedenfalls sehr darum bemüht, all die Spekulationen um einen No-Deal-Brexit wieder einzufangen. Der Premierminister werde alles dafür tun, weiter an einem Abkommen mit der EU zu arbeiten, hiess es in London. Dass nun wieder moderatere Töne angeschlagen werden, ist durchaus Teil von Johnsons Verwirrtaktik. Der Premierminister will jedenfalls noch in dieser Woche nach Dublin reisen, um mit dem irischen Premierminister Leo Varadkar über die strittige Grenzfrage auf der irischen Insel zu sprechen.

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