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Die Dachterrasse gibt es nur für Privatpatienten

Exklusive Spitalräume: Die Dachterrasse gibt es nur für Privatpatienten.

08.10.2019 13:25:00

Exklusive Spitalräume: Die Dachterrasse gibt es nur für Privatpatienten.

Spitäler haben vermehrt Exklusivräume nur für Privatversicherte. Die Krankenkassen wollen so die teuren Prämien rechtfertigen.

!Die Zweiklassengesellschaft unter den Versicherten wird in den Spit�lern immer sichtbarer. �Geniessen Sie bei sch�nem Wetter unsere Dachterrasse im 4. OG�, heisst es etwa auf einem Infoblatt der Urologie-Klinik Uroviva in B�lach. Das Angebot gilt nur f�r Halbprivat- und Privatpatienten. F�r Allgemeinversicherte heisst es daher: kein Zutritt.

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Krankenkassen fordern UnterschiedeNeben der Dachterrasse hat Uroviva zudem eine Lounge mit Restaurantbetrieb. Auch einen Parkplatz in der Tiefgarage gibts nur f�r Privatpatienten. Mittlerweile bieten viele Schweizer Spit�ler exklusive R�ume an. Auch die Klinik Hirslanden in Z�rich hat einen separaten Aufenthaltsraum f�r Besserversicherte.

Roger Gablinger, Urologe und Mitinhaber von Uroviva, best�tigt, dass man im Bereich Hotellerie Unterschiede mache. Privilegien wie etwa exklusive R�ume w�rden die Krankenkassen verlangen. �Die Versicherungen wollen Verkaufsargumente f�r ihre Zusatzleistungen�, sagt Gablinger zu 20 Minuten. Mache man als Spital daher keine solchen Unterschiede, w�rden die Krankenkassen allenfalls die Vertr�ge f�r Zusatzversicherungen mit dem Spital aufl�sen.

Spit�ler brauchen PrivatversicherteF�r die Forderungen der Krankenkassen hat Gablinger Verst�ndnis. Auch die Spit�ler seien auf Patienten mit Zusatzversicherung angewiesen. �Ein Spital nur mit Allgemeinversicherten ist defizit�r und kann langfristig nicht �berleben.� Daher lege man grossen Wert auf solche Privilegien f�r Privatpatienten. �Wir leben diese Unterschiede und stehen dazu�, so Gablinger. Er betont, dass die medizinische Betreuung bei allen Patienten aber immer die gleiche sei.

Gesundheits�konom Willy Oggier sieht in den Exklusivr�umen den Versuch, dem Privatpatienten etwas Zus�tzliches zu bieten, weil er auch mehr Pr�mie bezahlt. �Grunds�tzlich ist daran nichts auszusetzen, sofern die Medizin stimmt. Denn daf�r geht man in erster Linie ins Spital�, so Oggier auf Anfrage.

Ideenlose KrankenkassenLaut des Experten sind die Krankenkassen in der Entwicklung neuer Zusatzversicherungsprodukte oft wenig innovativ. Dennoch m�ssten die Versicherungen den Kunden erkl�ren k�nnen, warum die Privatversicherungen so viel kosten w�rden. �Das Einfachste ist in der Regel oft, von den Spit�lern mehr Hotellerie zu verlangen. Denn Versicherer k�nnen die Hotellerie leichter beurteilen als die medizinische Qualit�t�, sagt Oggier. Die Spit�ler w�rden darauf entsprechend reagieren.

Der Krankenkassenverband Sant�suisse betont, dass man sich grunds�tzlich daf�r einsetze, dass alle Versicherten qualitativ hochstehende medizinische Leistungen erhalten. �Werden in der Hotellerie dar�ber hinaus Angebote genutzt, darf das nat�rlich nicht zulasten von Pr�miengeldern gehen�, teilt ein Sprecher mit.

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