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DFB verzichtet auf Sanktionen - Bundesliga-Spieler dürfen gegen Rassismus protestieren

Die Protest-Aktionen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd von vier Bundesliga-Profis werden nicht sanktioniert.

03.06.2020 17:55:00

Keine Sanktionen: Der DFB verzichtet auf Verfahren wegen Protest-Aktionen gegen Rassismus. srffussball SayNoToRacism Bundesliga

Die Protest-Aktionen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd von vier Bundesliga -Profis werden nicht sanktioniert.

Sie hatten durch verschiedene Aktionen und Gesten bei Spielen am Pfingstwochenende gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd infolge eines brutalen Polizeieinsatzes in den USA protestiert.00:42VideoSportstars solidarisieren sich mit George Floyd Aus sportflash vom 02.06.2020. abspielenEmpfehlung der FifaFifa-Präsident Gianni Infantino hatte am Dienstag betont, dass sich die Fifa in diesem Fall klar gegen Sanktionen ausspricht. «Um Zweifel zu vermeiden: In einem Fifa-Wettbewerb würden die jüngsten Demonstrationen von Spielern in der Bundesliga einen Applaus verdienen und keine Bestrafung», erklärte der Chef des Weltverbandes.

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Passend zum Thema Seine Linie will das DFB-Gremium auch bei neuerlichen Anti-Rassismus-Aktionen an den kommenden Spieltagen beibehalten. «Natürlich hat der DFB-Kontrollausschuss stets die Vorgaben der Fifa-Fussballregeln und der DFB-Ordnungen im Blick. Im konkreten Fall handelt es sich aber um gezielte Anti-Rassismus-Aktionen der Spieler, die sich damit für Werte starkmachen, für die der DFB ebenfalls steht und immer eintritt», erklärte Anton Nachreiner, der Vorsitzende des Kontrollausschusses.

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