Der WOZ-Blog zum Ukrainekrieg: «Bei jeder Aufführung kreuze ich die Finger»

28.04.2022 14:14:00

Ukraine

Mitten im Krieg wird das Nationaltheater in Kyjiw wiedereröffnet. HaigesVincent war zu Besuch. Sein eindrückliche Beitrag heute im WOZ-Blog zur Ukraine .

Am ersten Kriegstag schloss das Nationaltheater in Kyjiw seine Türen. Nun hat es sie als erste Kultureinrichtung wieder geöffnet. Ein Besuch bei Regisseur Kirill Kaschlikow.Trotz des Angriffs fährt Kaschlikow an diesem Morgen ins Lessja-Ukrajinka-Theater. Im Auto fragt er sich noch, ob die Vorstellung am Abend stattfinden könne. Er erreicht das Theater um neun Uhr, tauscht Informationen mit Freund:innen und Kolleg:innen aus. Nach kurzer Zeit ist ihnen klar: Die Vorstellung am Abend wird nicht stattfinden.

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Der WOZ-Blog zum Ukrainekrieg: Der moralische Standpunkt ist ein Ort in Russland

Ukraine-Blog: Fotos, Fakes und Fragen – CNN-Video zeigt russische Taktik des Artillerie-DoppelschlagsWas uns Twitter, Instagram und Co. aus dem Krieg zeigen – und was nicht. Wir leuchten aus, erklären und ordnen ein. Nimmt mich ja wunder, ob man Den Haag die Fälle untersuchen lässt. Man sollte eigentlich schon öang die Befunde der französischen Pathologen aus Bucha haben. Werden wir je über das Maxar-Satellitenbild und krude Behauptungen hinauskommen? 'Wir leuchten aus, erklären und ordnen ein.' Das nennt man wohl den Bock zum Gärtner machen. Oder auch Kampf um die Deutungshoheit.

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Ratenzahlung - Ackermann Versand kassiert fragwürdige KontoführungsgebührFragwürdige Gebühren: Wer einen Kleiderkauf bei Ackermann in Raten abstottert, bezahlt zusätzlich zum Zins Gebühren für die Kontoführung. Von srfkonsum srfkonsum Na klar. Bei Ackermann geht die Buchhaltung doch mit dem guten alten handgeschriebenen Kassabuch ! srfkonsum Über die Höhe von Gebühren lässt sich immer streiten. Es wäre aber auch falsch, diese nicht zu erheben und statt dessen von allen Kunden bezahlen zu lassen. Schliesslich ist die Arbeitszeit eines Buchhalters nicht gratis. Es ist niemand gezwungen bei Ackermann zu kaufen. srfkonsum Entweder man hat das Geld und kann alles zahlen oder man lässt es.

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«Bei jeder Aufführung kreuze ich die Finger» Von Vincent Haiges (Text und Foto), Kyjiw Auch Soldaten kommen zur Aufführung: Das Publikum im Lessja-Ukrajinka-Theater.Der moralische Standpunkt ist ein Ort in Russland Ein Gastbeitrag von Alexander Estis* Warum funktioniert die Reizvokabel «Faschismus» als stigmatisierende Markierung des Feindes so gut? Der Autor Alexander Estis über ein Paradox, das sich bestens instrumentalisieren lässt.in der britischen Presse, Aslin trat auch im Fernsehen auf.Der moralische Standpunkt ist ein Ort in Russland Ein Gastbeitrag von Alexander Estis* Warum funktioniert die Reizvokabel «Faschismus» als stigmatisierende Markierung des Feindes so gut? Der Autor Alexander Estis über ein Paradox, das sich bestens instrumentalisieren lässt.

Am ersten Kriegstag schloss das Nationaltheater in Kyjiw seine Türen. Nun hat es sie als erste Kultureinrichtung wieder geöffnet. Mit mehr oder minder unterschwelligen Drohungen – ich müsse mit aufs Revier – hat der Polizist von mir Bestechungsgeld erpresst. Ein Besuch bei Regisseur Kirill Kaschlikow. Video vor der Kapitulation Kurz bevor er in Gefangenschaft geriet, veröffentlichte Aslin ein Video, das ihn vermutlich auf dem Werksgelände von Azowstal in Mariupol zeigt. Auf dem Schreibtisch von Kirill Kaschlikow im Nationaltheater in Kyjiw, benannt nach der neuromantischen Dichterin Lessja Ukrajinka, liegt das Stück «Ferryman». Diese Episode lässt mich nicht los, während ich über die Mechanismen der russischen Propaganda und die psychischen Eigenheiten putintreuer Bürger:innen nachsinne: Es scheint dies für mich eine Art Urszene gewesen zu sein, in der sich mir die klassisch russische Fähigkeit zur Verkehrung des Rechtsverständnisses offenbarte. Die Proben liefen wie geplant, auch am Dienstag, den 22. Darin ist der Wunsch Vater des Gedankens, aber mehr noch das gesetzte Prinzip Vater der Wahrheit.

Februar. Dem Polizisten könnte es gar nicht einfallen, dass er der eigentliche Straftäter ist – schliesslich ist er Polizist; die Annahme der Bestechung war lediglich ein Akt der Milde gegenüber einem Verkehrssünder. Sie hätten mit den russischen Truppen Kontakt aufgenommen und würden darauf warten, dass ihre Kapitulation von ukrainischer Seite abgesegnet werde. Knapp über einer Stunde hat die Probe gedauert, steht auf dem Skript geschrieben. Zwei Tage später sollte wieder eine stattfinden. Zumindest für einige Kohorten der russischen Bevölkerung dürfte jenes soeben beschriebene Phänomen des formalistischen und scheinhaften Rechtsverständnisses Gültigkeit haben. Doch dazu kam es nicht. Der Brite Aslin, den seine Freunde und Kampfgefährten «Johnny» nennen, trat aber gar nicht dem Asow-Bataillon, sondern der Marine bei. Dort, wo normalerweise die Dauer der Probe steht, befindet sich ein Strich: Kriegsbeginn in der Ukraine. Als russische Truppen 2008 in Georgien eine militärische Aggression ausübten, sagte mir eine Freundin, ein gutmütiger, aber leichtgläubiger Mensch: «Das stimmt alles nicht. Als russische Truppen 2008 in Georgien eine militärische Aggression ausübten, sagte mir eine Freundin, ein gutmütiger, aber leichtgläubiger Mensch: «Das stimmt alles nicht.

Kaschlikow und seine Familie wachen an diesem Morgen zu Raketeneinschlägen auf der anderen Seite des Flusses Dnipro auf, der Kyjiw in zwei Hälften teilt. Der Klang der Detonation hat Kaschlikow, seine Frau und die zehnjährige Tochter geweckt. Die würden nie anfangen. Foto: Twitter/Cossackgundi Heute gehören die Soldaten der 36. «Im ersten Augenblick war ich nur verwirrt», sagt Kaschlikow. Er hatte nicht daran geglaubt, dass der Krieg nach Kyjiw kommen würde. Eine solche Interpretation des Geschehens liess und lässt sich bestens verkaufen - zumal gegenüber Menschen, die von der naturgegebenen Güte aller russischen Mitbürger:innen überzeugt sind. «Bisher kannte ich Krieg nur aus dem Fernsehen», sagt er. April rund 1000 Marinesoldaten in Mariupol ergeben. Ein starres Koordinatensystem Dies ist ferner einer der Gründe, weshalb die Reizvokabel «Faschismus» als stigmatisierende Markierung des Feindes so gut funktioniert: Sie bekräftigt das Narrativ von den Russen als antifaschistischen Befreiern.

Trotz des Angriffs fährt Kaschlikow an diesem Morgen ins Lessja-Ukrajinka-Theater. Der Sieg über den Faschismus im sogenannten Grossen Vaterländischen Krieg bildete ein konstitutives Merkmal der sowjetischen Identität. Im Auto fragt er sich noch, ob die Vorstellung am Abend stattfinden könne. Er erreicht das Theater um neun Uhr, tauscht Informationen mit Freund:innen und Kolleg:innen aus. Wenn daher die russische Führung behauptet, in der Ukraine gegen den Faschismus zu kämpfen, mobilisiert sie ein gewaltiges identifikatorisches Potenzial – und erhebt die eigenen Streitkräfte in den Status einer über jeglichen Fehl erhabenen Heroik. Tags zuvor, am 12. Nach kurzer Zeit ist ihnen klar: Die Vorstellung am Abend wird nicht stattfinden. Die Familie wohnt jetzt im Theater Sieben Wochen nach Beginn der russischen Invasion tobt der Krieg in der Ukraine weiter. Jene Nation, die den Faschismus besiegt hat, kann für gewisse Bevölkerungsgruppen Russlands a priori nicht faschistisch sein. Jene Nation, die den Faschismus besiegt hat, kann für gewisse Bevölkerungsgruppen Russlands a priori nicht faschistisch sein.

Im Moment liegt der Fokus der Kampfhandlungen 700 Kilometer vom Lessja-Ukrajinka-Theater entfernt, im Donbas im Osten des Landes. April, also an jenem Tag, an dem sich 1000 Marinesoldaten ergeben haben sollen, taucht auf Twitter das erste Foto von Aslin in Gefangenschaft auf. Prognosen, dass Kyjiw innert Tagen fallen würde, haben sich als Fehleinschätzung erwiesen. * Alexander Estis, 1986 in Moskau geboren, lebt als freier Autor in Aarau. Sechs Wochen belagerten russische Truppen die Vororte rund um Kyjiw, doch sie konnten die Stadt nicht einnehmen. Zurück bleibt eine Spur der Verwüstung: In den Vororten Irpin und Butscha werden nach wie vor Leichen aus den Massengräbern gehoben. Für den WOZ-Blog zum Krieg gegen die Ukraine hat er bereits ein. Warum wir hier das Bild von Aiden Aslin in Gefangenschaft zeigen Infos einblenden Gemäss der Genfer Konvention von 1949 dürfen Kriegsgefangene nicht vorgeführt oder der Öffentlichkeit ausgesetzt werden. Nach dem Untergang des russischen Kriegsschiffs Moskwa detonieren wieder vermehrt Raketen in der Hauptstadt.

Ist man in den Strassen von Kyjiw unterwegs, begegnet man trotzdem dem Alltag: Cafés und Restaurants haben geöffnet, Spaziergänger:innen sind im Park anzutreffen. Und auch im Nationaltheater finden wieder Vorführungen statt. Warum? 1. Das Lessja-Ukrajinka-Theater ist eines der grössten und erfolgreichsten Theater in der Ukraine. Ukrainische und russische Stücke, aber auch Weltklassiker etwa von Arthur Miller wurden bis vor Kriegsbeginn gespielt. An die sechzig Stücke hatte das Theater im Repertoire. 2.

«Es gibt etwas in meinem Herzen, das nicht sterben wird», heisst es in einem Glaskasten vor dem Theater. Ein Zitat der Namensgeberin Ukrajinka. In der ersten Kriegswoche konnte Regisseur Kaschlikow nicht mehr zum Theater fahren. Zwei Tage danach, am 15. Die Brücken über den Dnipro waren vom ukrainischen Militär gesperrt worden. Bis am 1.

März eine der Brücken wieder geöffnet wird. Anhand der Umstände ist davon auszugehen, dass es kurz nach der Gefangennahme am 13. Kaschlikow steigt ins Auto und entschliesst sich, ins Theater zu ziehen. «Der Kapitän muss auf seinem Schiff bleiben», meint er. Seine Frau und seine Tochter bittet er, das Land zu verlassen. In Westeuropa sind die Kanäle von RT von Youtube wegen der Verbreitung von Falschinformationen gesperrt. Doch sie bestehen darauf, in der Stadt zu bleiben.

Auch sie ziehen im Theater ein. Während der wochenlangen Belagerung versuchen sie, ihren Alltag so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. Dort wird auch ein zweiter Gefangener vorgeführt , der 48-jährige Brite Shaun Pinner, der gemeinsam mit Aslin bei der Marineinfanterie kämpfte. Kaschlikow arbeitet in seinem Büro. Sind die Sirenen einmal still, wagt sich die Familie zu kleinen Spaziergängen auf die Strasse. Innert Stunden ausverkauft Am 9. Verletzung wird versteckt Gleichsam als Beweis für diese These wird Aslin im Interview mit Rossija 1 in einem T-Shirt mit dem Abzeichen des Asow-Bataillons gezeigt.

April öffnen sich die hellbraunen Bogentüren des Theaters wieder. Es ist die einzige Kultureinrichtung der Stadt, die wieder Gäste empfängt. Warum das möglich ist? Zum einen gibt es mehrere Ausgänge, die als Fluchtwege dienen können. Im Interview bittet er den britischen Premier Boris Johnson, sich für einen Gefangenenaustausch einzusetzen: Im Gegenzug für die Freilassung der beiden Briten könnten die Ukrainer den Oligarchen Wiktor Medwedtschuk an Russland ausliefern. Zum anderen liegt eine U-Bahn-Station nur wenige Meter vom Theater entfernt. Für die meisten Menschen sei das Theater somit sicherer als ihr eigenes Haus, sagt Kaschlikow.

Er meint das nicht als Scherz. Interview unter Zwang gegeben? vermutet ein Freund der beiden gefangenen Briten, dass Aslin und Pinner unter Zwang gesprochen hätten und von der russischen Propaganda missbraucht würden. Das Video von der Eröffnung am 9. April zeigt Kulturminister Oleksandr Tkachenko im grünen Militärhemd gemeinsam mit Kaschlikow auf der Bühne. Tkachenko spricht darüber, welche Aufgabe die Kultur in den Zeiten des Krieges hat. Phillips bezeichnet sich selbst als «unabhängiger Journalist», ist jedoch in der Ukraine seit 2014 wegen des Vorwurfs der prorussischen Propaganda Persona non grata. Sie gebe den Menschen die Möglichkeit, das Erlebte zu verarbeiten und Wunden zu heilen.

Am Abend der ersten Aufführung hätten nicht nur die Zuschauer:innen, sondern auch die Darsteller:innen nach der Aufführung geweint, erzählt Kaschlikow. Dabei war es nicht einfach, die Vorstellung zu organisieren. In seinen seit Kriegsbeginn gedrehten Videos will der Brite «Provokationen von westlicher und ukrainischer Seite» entlarven. Teile des Ensembles sind geflohen, andere wurden in den Militärdienst eingezogen. Stücke wurden kurzerhand umgeschrieben oder mit weniger Schauspieler:innen besetzt. Zwei Stunden nach Ankündigung der ersten Vorstellung auf Facebook waren die Karten ausverkauft. Phillips folgert daraus: Dass russische Soldaten im 200 Kilometer entfernten Butscha Gräueltaten begangen haben sollen, sei «von der Logik her absolut widersprüchlich».

Kaschlikow öffnet seinen Laptop und scrollt durch die nächsten Vorführungen. «Hier am Samstag gibt es nur noch einen Platz.» Die Eröffnung des Theaters bedeute nicht, dass der Krieg vorbei sei, sagt er. Und ja, das Verhalten der Ukrainer sei mit jenem der Nazis vergleichbar. «Im Gegenteil: Bei jeder Aufführung kreuze ich meine Finger, in der Hoffnung, dass keine Rakete einschlägt.» Und er fügt hinzu: «Solange noch Krieg im Osten des Landes ist, kann Kyjiw nicht zur Normalität zurückkehren.

» Ein Wort wird noch gesucht An einem Sonntag im April blicken die Zuschauerinnen und Zuschauer gebannt auf die Bühne. April, veröffentlicht Aslins Familie in Grossbritannien ein Statement und lässt es über den Twitter-Account des britischen Abgeordneten Robert Jenrick verbreiten: Darin stellt die Familie fest, dass Aslin seit vier Jahren bei der ukrainischen Marineinfanterie diente und weder ein Söldner noch ein Spion sei. Sie sitzen im zweitgrössten Saal des Theaters. Aus Sicherheitsgründen darf der grösste noch nicht geöffnet werden. Die 130 Plätze sind fast alle besetzt, nur in der ersten Reihe bleiben vereinzelte Sitze frei. Hannes von Wyl und Bernhard Odehnal, publiziert am 22. Auf der Bühne wird «Die Melodie von Warschau» gespielt, eine Liebesgeschichte über einen Soldaten, der sich in der Sowjetunion in eine junge Polin verliebt.

Das Stück spielen ein Schauspieler und eine Schauspielerin vor einem einfachen Bühnenbild. Doch das tut der Stimmung keinen Abbruch.2022, 10:34. Kaum jemand spricht, das Publikum schaut gebannt zu. Als der Applaus verklungen ist, strömen die Menschen heiter aus dem Saal. Viele lachen, halten sich gegenseitig am Arm und sprechen über das gerade Erlebte.

Das klassische Bildungsbürgertum ist gekommen, aber auch junge Menschen, Soldat:innen, auffallend viele Frauen. Eine von ihnen, die 32-jährige Olga, ist Bauingenieurin. Eine türkis gefärbte Haarsträhne fällt ihr beim Sprechen ins Gesicht. Das erste Mal seit Kriegsbeginn sei sie wieder im Theater. Geliebt habe sie es schon immer.

Als sie sah, dass Karten verkauft wurden, schlug sie sofort zu. Sie wollte wissen, wie es sich nun anfühlen würde. Olga hält einen Augenblick inne. Nein, eine Rückkehr in die Normalität sei es trotzdem nicht. Vielleicht müsse man ein neues Wort für das momentane Lebensgefühl in Kyjiw erfinden.

Wie sie es nennen würde, das weiss sie nicht. Zurück in Kaschlikows Büro: An der Wand mit der goldenen Tapete hängen Fotografien von vergangenen Aufführungen. Auf seinem dunklen Schreibtisch liegt ein Kalender; die Einträge werden wieder mehr. «Die Aufgabe des Theaters ist es, die Menschen an ihre Menschlichkeit zu erinnern. Denn sonst hat das Theater versagt.

» Der WOZ-Blog zum Ukrainekrieg Hier berichtet die WOZ-Redaktion täglich über den Krieg gegen die Ukraine. Der Blog bietet keine Nachrichtenübersicht, sondern behandelt Aspekte, bei denen unsere Redaktor:innen über Expertise verfügen. Auch möchten wir im Blog nach Möglichkeit Ukrainer:innen und Russ:innen das Wort geben. Wir sind überzeugt, dass es in diesen Zeiten, in denen Nationalismus und Militarismus erstarken, in der Schweiz eine publizistische Stimme braucht, die sich konsequent für Frieden und Abrüstung einsetzt. Der Blog ist kostenlos.

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