Bundesrat, Nationalrat

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Der Schweizer Nationalfeiertag in 11 Zitaten

«Jetzt gehört das Rütli auch den Frauen» – Der Schweizer Nationalfeiertag in 11 Zitaten.

01.08.2021 21:56:00

«Jetzt gehört das Rütli auch den Frauen» – Der Schweizer Nationalfeiertag in 11 Zitaten.

Unseren Nationalfeiertag wird mit viel Krawall und Feuerwerk gefeiert. Für unsere Tiere bedeuted das Stress pur. Das kannst du tun.

Die Nationalfeiern zum 1. August sind landauf und landab Anlass für zahlreiche Reden, Grussworte, Tweets und Videobotschaften. Eine Auswahl:«Wir müssen stark und geeint bleiben, vor allem in diesen Zeiten, die für viele sehr hart sind. Das Ende dieser Krise rückt immer näher. Geduld und langes Leben der Schweiz!»

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Bundespräsident Guy ParmelinBiden und Parmelin im Rahmen des USA-Russland-Gipfels in Genf.Bild: keystone«Die Schweiz ist eine gute Freundin der USA. (...) Unsere Nationen sind vereint in unseren gemeinsamen demokratischen Werten, unserem Respekt für den Rechtsstaat und dem Engagement zum Schutz der Menschenrechte, aber auch durch unsere engen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen.»

US-Präsident Joe Biden im Gratulationsschreiben an Guy Parmelin«Die Schweiz ist ein kleines Land. Daher gibt es weniger Schweiz, aber mehr Nachbarschaft und mehr Nachbarn.»Alec von Graffenried, Berner Stadtpräsident, in der Berner Elfenau headtopics.com

Alec von GraffenriedBild: keystone«Die Schweiz ist ein Land, in dem Vieles funktioniert - selbst in schwierigen Zeiten gut funktioniert. Das verdanken wir auch einer verlässlichen Grundversorgung.»Bundesrätin Simonetta Sommaruga in ihrer Videobotschaft

Amherd und Sommaruga während den Feierlichkeiten auf der RütliwieseBild: keystone«Ich wünsche mir, dass die junge Generation sich unter anderem weiter für die Gleichstellung von Frau und Mann engagiert, sich einbringt und die Zukunft für unsere Bevölkerung, unser Land, mitgestaltet.»

Bundesrätin Viola Amherd an der Frauenrütli-Bundesfeier in Uri«Jetzt gehört das Rütli auch den Frauen.»Alliance F, Dachverband der Frauenorganisationen, zum Abschluss der 1.-August-Feier auf dem Rütli«Es mag zwar politisch attraktiv sein, sich vom Gegner abzugrenzen. Und es ist einfacher, sich selber Recht zu geben als dem anderen. Aber Spaltung kann nicht das Ziel sein in diesem Land. Spaltung steht im Widerspruch zu dem, was die Schweiz ist, auf die wir zu Recht stolz sind.»

Justizministerin Karin Keller-Sutter am Brunch in Kleinwangen LU«Wir sind ein Hort der Stabilität - aber nicht, weil wir ein statisches Land sind. Im Gegenteil: Weil wir seit jeher ein Land sind, das in einer dynamischen Umwelt ebenfalls dynamisch wird und gerade deshalb stabil bleibt.» headtopics.com

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Bundesrat Alain Berset in seiner 1.-August-RedeAlain Berset in Gruyères, FR.Bild: keystone«Die gelebte Solidarität ist ein zentrales Markenzeichen der Schweiz. Mit unseren Aussenvertretungen bleiben wir vor Ort - auch wenn es schwierig wird. Und wir helfen!»

Aussenminister Ignazio Cassis in seiner Rede in der thailändischen Hauptstadt BangkokNein, hier ist Cassis nicht in Bangkok.Bild: keystone«Die Schweiz zeichnet sich aus durch ihre direkte Demokratie, die Unabhängigkeit, den Föderalismus, die Vielfalt der Sprachen und Kulturen. Sie ist einzigartig, weil ihre Bürgerinnen und Bürger die grösstmögliche Freiheit besitzen.»

SVP-Präsident Marco Chiesa in seiner VideobotschaftBild: keystone«Damit die Freiheit erhalten werden kann, müssen manchmal Einschränkungen in Kauf genommen werden.» Weiterlesen: watson News »

11. September: Die grosse Spezialsendung zum 20. Jahrestag auf Blick TV

Am 11. September 2001 sterben beim grössten Terroranschlag in der US-Geschichte 2996 Menschen. Was folgt sind 20 Jahre Krieg in Afghanistan, die im Debakel enden. Blick TV berichtet ab Freitagmittag 10. September durchgehend über jenen Tag, der die Welt veränderte.

Schweizer erleben in der Türkei wegen Waldbränden bange Momente - BlickIn der Türkei wüten bei Gluthitze mehrere Waldbrände. In Bodrum wurde eine Hotelanlage evakuiert, eine Schweizer Familie mittendrin. Sie erlebt – bei 47 Grad schon am Morgen – den Horror ihres Lebens. Die Verantwortlichen für die Waldbrände haben sich nun endlich auch zur Wort gemeldet.

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